Ein paar feministische Blogperlen, die über Weihnachten bei uns liegen geblieben sind, aber immer noch lesenswert sind:
High on Cliches erklärt, warum Feminismus Feminismus heißt – und nicht Humanismus. Auch TheGurkenkaiser kommentiert einen Blogtext, in dem vom Feminismus Abstand genommen wird, um sich dem so genannten „Equalismus“ zu widmen – und schreibt ein paar Gedanken zum Verhältnis von Männern und Feminismus auf.
Zu Weihnachten gab Jutta Allmendinger, Soziologin und Präsidentin des Berliner Wissenschaftszentrums für Sozialforschung (WZB), Berlin Woman ein Interview und sprach unter anderem über soziale Mobilität.
Watch Salon berichtet darüber, wie das neue Heft der Deutschen Journalistenschule fast ausgesehen hätte – wie ein Unterwäscheheftchen.

fuckermothers berichtet über die Bildpraxis der ‘invisible mother‘ in der frühen Kinderfotografie.
Bei anarchie und lihbe gibt es einen nachdenklich Text zu feministischen Anliegen in der Kunst.
Ein neues Prosa-Blog am Blogstarhimmel: Am Anfang! Und gefragt wird nach euren Lieblings-Anfangssätzen.
Auf Erlebnisse und Gedanken findet ihr eine Rezension von „Transsexualität – Transidentität„.
Unterschreiben könnt ihr eine E-Petition, bei der es um die Neuberechnung der Verhältniszahlen von psychisch erkrankten Menschen und ambulanten Psychotherapeut_innen geht.
Ausgehtipp: Die Queer Queeks treffen sich am 29. 28. Dezember in Berlin im Silverfuture.
Für eine bessere Vernetzung der (feministischen) Blogosphäre listen wir jede Woche auf, was unsere deutschsprachigen Kolleginnen und Kollegen über die Woche so melden und tun. Haben wir etwas vergessen oder übersehen? Kennen wir dein brilliantes Blog etwa noch gar nicht? Dann sag uns bitte Bescheid!

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