Sie sind immer noch unterrepräsentiert in den Naturwissenschaften: die Frauen. Eine neue Studie aus den USA untersuchte nun den Grund, warum weniger Frauen als Männer in Berufen mit naturwissenschaftlichem Hintergrund arbeiten.
Dabei konnte eine biologische Ursache im Sinne von „von Natur aus schlechter“ in diesen Berufen ausgeschlossen werden: Frauen hatten gleich gute Ergebnisse, wie ihre männlichen Kollegen.
Auch die Diskriminierung von Frauen in diesen Berufen sei kein ausschlaggebender Grund. Diese sei sehr zurückgegangen. Sie behindere Frauen kaum noch, in naturwissenschaftlichen Berufen Karriere zu machen.
Was also hindert die schlauen, kaum noch diskriminierten Frauen an ihrem beruflichen Erfolg?
„Die Lebensphase, die für die Karriere am wichtigsten sei, in der zusätzliche Zeit aufzubieten sei, um voranzukommen, falle genau mit jener Phase zusammen, in der Kinder aufgezogen würden. Um diesen Missstand zu beheben, empfehlen die Studienautoren mehr Teilzeit-Stellen“ berichtet Heise.de.
Bleibt nur eine Frage: Nach wie vielen solchen Studien wird sich wirklich etwas entscheidend ändern??

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