Heute muss ich euch mal jemanden vorstellen: Diana. Diana Eng. Ich bin Fan von Diana Eng, seitdem ich sie in der amerikanischen Show „Project Runway“ gesehen habe, wo sie nicht wie ihre Mitbewerber_innen um den Titel „America’s Next Great Fashion Designer“ einfach Klamotten zusammennähte, sondern ihnen stets irgendwelche technischen Features einbaute.

Diana Eng begründete in den USA den Begriff „Fashion Geek“ (ihr Blog heißt so ähnlich: FashionNerd), hat mittlerweile ein Buch mit dem gleichen Namen herausgebracht und erklärte gerade auf Etsy.com Schritt für Schritt, wie man sich ein LED-Collier bastelt, heißt: eine hübsche Kette, die im Dunkel leuchtet. So begegnete ich ihr gestern nach einer ganzen Weile wieder und stellte wieder mal fest, wie sehr mich die Kombination von Mode und Technik fasziniert und dass es mich mehr als begeistert, dass die süße, zurückhaltende Frau mit der piepsigen Stimme zu einer ganz eigenen Art Style-Ikone geworden ist. Dass sie beweist, dass es nicht nur auf der einen Seite Mode für Frauen und auf der anderen Seite Technik für Männer heißen kann.
Und deswegen muss ich an dieser Stelle einfach mal in den digitalen Raum rufen: Entdeckt die Welt des Fashion Hacking, probiert mal Stricken nach Logarithmen, näht euch Klamotten mit eingebauter Kamera, die Fotos macht, wenn sich euer Puls erhöht! Oder ganz anderen Quatsch. Hauptsache Spaß. Diana Eng macht’s vor.

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