Jetzt und bis zum 26. Oktober 2008 in der Münchner Pinakothek der Moderne: Die Ausstellung „Female Trouble – Die Kamera als Spiegel und Bühne weiblicher Inszenierung“. Die Ausstellung dreht sich um Klischees, Vorurteile und Andersdenken des Weiblichen.
Spiegel Online schreibt heute, die Ausstellung „bereichert die neue Feminismusdiskussion um überraschende Einsichten“. Und die Frankfurter Allgemeine Zeitung kommentiert die Bedeutung des Kunst-Selbermachens für Frauen:
Fotoapparat und später Videokamera (…) wurden für zahlreiche Frauen zur Prothese, zur zweiten Realität, um aus den gesellschaftlich auferlegten Beschränkungen auszubrechen. Im Zeitraffer spielen sie verwehrte Leben durch, parodieren die Rollen, die ihnen das Umfeld aufdrängt oder erfinden Frauenbilder, die bisher nicht vorgesehen waren.
Spannender Text zum Theme Frauen und Kunst-/Kulturbetrieb auch im Spiegel der letzten Woche: Weder Muse noch Madonna.

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