For Abdel-Qader Ali there is only one regret: that he did not kill his daughter at birth. ‚If I had realised then what she would become, I would have killed her the instant her mother delivered her,‘ he said with no trace of remorse.
Das steht im Observer. Der Iraker hatte vor zwei Wochen seine 17-jährige Tochter, eine Studentin namens Rand, tot geschlagen und gewürgt, weil sie sich in einen britischen Soldaten verguckt hatte. Die beiden hatten sich bei einer Hilfsorganisation kennengelernt. Doch Rand hatte kaum Kontakt zum dem Mann, sondern nur ein paar Mal mit ihm gesprochen. Bei Teenagern reicht so eine „Beziehung“ ja gerne aus, um sie intensiv ins Schwärmen zu bringen. Rand war zum ersten mal verknallt und das führte sie in den Tod.
Als ihr Vater sie öffentlich mit dem Briten sprechen sah, stürzte er sich auf sie, warf sie zu Boden und stieg ihr auf die Gurgel.
Als ihre vollkommen schockierte Mutter Rands Brüder zu Hilfe rief, eilten die herbei – und begannen ebenfalls auf Rand einzutreten.
Abdel-Quader und seine Söhne sind auf freiem Fuß. Als seine Frau ihm ankündigte, ihn zu verlassen, brach er ihr den Arm. Das Schlimmste, was Abdel-Quader passiert ist: dass er von seinem Job beurlaubt ist.
In dem Observer-Interview brüstet er sich mit seiner Tat und sagt, er würde immer wieder so handeln und er sei froh, keine Tochter mehr zu haben.
Liebe Leser, wer kennt sich mit diesem Thema aus? Was kann man tun, um solche Fälle zu verhindern und/oder Rands Mutter zu helfen?

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