Selbermach-Sonntag (5.2.12)

von Helga

Sepiabild eines kleinen Mädchens beim Spielen Die „Schmerzensmännerdebatte“ will nicht aufhören, ist aber bestimmt nicht alles gewesen diese Woche. Was haben wir übersehen, was habt ihr tolles gemacht oder worüber müssen wir uns noch einmal beschweren?




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Eintrag geschrieben: Sonntag, 5. Februar 2012 um 10:05 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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6 Kommentare

  1. Stefanie sagt:

    Danke für den wunderbaren Link zur Codeacademy aus dem Blogeintrag vom 2. Februar (http://maedchenmannschaft.net/endlich-mal-selber-machen-programmieren/). Javascript wird hier wunderbar einfach in kleinen interaktiven Übungen erklärt. Ich sauge das alles auf wie ein Schwamm und mir schweben nun zahlreiche Programmier-Projekte vor. Ich hoffe, dieses Tutorial landet auch bei Schülerinnen.

    http://www.codecademy.com/

  2. Petra sagt:

    http://www.amnesty.de/2011/11/4/naehen-fuer-die-rechte-von-frauen?destination=node/2800

    Diese Amnesty International-Aktion heißt „Nähen für die Rechte von Frauen“ – aber diese Püppchen mit Nadeln drin bedienen doch nur das Klischee von der (niedlichen) Frau als Opfer, oder was meint ihr?

    Und was soll man mit so einem Satz anfangen?

    „Die Puppe sehen wir als Symbol für Mutterschaft und das Geben von Geborgenheit, aber auch für die Verletzbarkeit von Frauen“, sagt Barbara Mertens, die das Projekt für Amnesty koordiniert.

  3. Anna sagt:

    Hallo,

    Ich habe in der Print-Ausgabe der Zeit einen lesenswerten Artikel über die Situation politisch aktiver Frauen in Ägypten gelesen, leider noch nicht online zu finden. Gut fand ich, dass sie mit den Frauen geredet haben, statt nur über sie zu schreiben, ist ja leider nicht selbstverständlich. Der Artikel enthält auch Schilderungen von brutaler Gewalt.

  4. Maria Salsa sagt:

    Haha… Programmieren mit codeacademy macht echt Spaß! Unbedingt weiter zu empfehlen an alle die Lust haben einen amüsanten, unterhaltsamen Einblick zu bekommen!

  5. Lili sagt:

    Artikel aus der taz:

    Transsexualität im Kindesalter
    „Kein Ergebnis vorgeben“

    Die Antidiskriminierungsbeauftragte Eren Ünsal rät, transsexuelle Kinder auf ihrem eigenen Weg zu unterstützen. Und sie nicht stationär „umpolen“ zu lassen.

    http://www.taz.de/Transsexualitaet-im-Kindesalter/!87055/

  6. Jolene sagt:

    Erzählungsbericht über Mobbing/Belästigung am Arbeitsplatz und einige Tips für Gegenstrategien:

    http://jezebel.com/5878949/my-life-after-sexual-harassment?tag=firstperson