Selbermach-Sonntag (29.06.2014)

von Nadine

Sepiabild eines kleinen Mädchens beim SpielenDer Selbermach-Sonntag ist zum Selbermachen da. Hier ist Platz für eure Links, Blog-Empfehlungen, Rezepte, Aufreger und Freuden der Woche.

Großes Thema diese Woche ist die von Geflüchteten verwaltete Schule in Berlin-Kreuzberg in der #Ohlauer Straße, die akut räumungsbedroht ist und auch weiterhin Unterstützung in Form von Sachspenden oder Anwesenheit vor Ort benötigt. Infos dazu findet ihr in unserer Blogschau von gestern.




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Eintrag geschrieben: Sonntag, 29. Juni 2014 um 10:00 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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6 Kommentare

  1. Grrrsy sagt:

    Moin moin!
    Ich habe gestern zum 45. Jahrestag der Stonewall Riots darüber geschrieben, was damals eigentlich passiert ist: http://raumfuerentropie.wordpress.com/2014/06/28/happy-birthday-stonewall-riots/

    Außerdem habe ich aus contra_rassistischer Perspektive über Cultural Appropriation gebloggt: http://raumfuerentropie.wordpress.com/2014/06/22/cultural-appropriation-ein-zusammenfassungspost/

  2. Zwiebel sagt:

    „Women edit“ Berlin: Treffen am Mittwoch, 2. Juli
    (ohne Cis-Männer!)

    Wie an jedem 1. Mittwoch im Monat sind alle Wikipedianerinnen und alle, die es werden wollen am Mittwoch, 2. Juli (ab 18 Uhr) zum offenen Frauen-Treff in der Geschäftsstelle von Wikimedia Deutschland eingeladen (Tempelhofer Ufer 23/24, Berlin)! Über Wikipedia diskutieren, das Editieren lernen, sich von erfahrenen Autorinnen Tricks zeigen lassen, netzwerken, usw.

    Wusstet ihr, dass nur ca. 10 % Prozent der Wikipedia-Schaffenden weiblich sind? Dass zahlreiche Artikel zu Gender- und Feminismus-Themen dringend umgeschrieben werden sollten? Dass Maskulisten-Netzwerke immer wieder versuchen, Artikel zu bestimmten Themen zu manipulieren?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikimedia_Deutschland/Women_edit

    Die Runde, die sich da immer trifft, ist unheimlich nett, ihr braucht also keine Scheu zu haben, Fragen zu stellen oder eure Meinung zu sagen, ein respektvoller, freundlicher Umgang miteinander ist bei „Women edit“ nämlich sehr wichtig! Neue Gesichter sind immer gerne gesehen! :)

  3. Anna sagt:

    Diese Woche passiert so viel in Münster und dem Ruhrgebiet.

    In Bochum findet am Donnerstag die von Studierenden organisierte Tagung Pop und Gender statt: http://popundgender.blogsport.de/tagung/

    Und am Samstag veranstalten ein paar Münsteraner_innen ein queerfeministisches Sommerfest. Ich hab die Organisator_innen mal vorab interviewt und freue mich schon auf einen schönen Tag am See: http://differentneeds.blogspot.de/2014/06/queerfemfestms.html

  4. Jolene sagt:

    Über die Facebook-Seite des Künstlers Banksy wurde vorhin folgendes Bild verbreitet, das die Worte trug:

    „Feminism is a weapon.
    Weapons are for war.
    Make love not war.“

    … ich frag mich, was dieser Mist soll…

  5. Tina sagt:

    In Transkreisen wird viel über die „neue“ Diagnose Geschlechtsdysphorie (als Ersatz für die bisherige Geschlechtsidentitätsstörung) und über das alternative Konzept des Gehirngeschlechts diskutiert.

    Ich habe eine Blogpost-Serie über die verschiedenen Auswirkungen von diesen Konzepten geschrieben, vor allem darüber, wie politische Forderungen für die Verbesserung der Situation Transmenschen begründet werden können:

    http://wunder2welt.wordpress.com/2014/06/23/geschlechtsdysphorie-vs-hirngeschlecht/ (erster Post, von daraus lässt sich über die Pingbacks weiterhangeln).

  6. Jolene sagt:

    Artikel über rechtsextreme Frauen (Mai 2014)

    “ (…) Frauen werden immer noch nach Stereotypen beurteilt. Sie gelten als friedliebend, unpolitisch und eher passiv. Gewalttaten oder eine menschenfeindliche Gesinnung traut man ihnen oft nicht zu.“

    http://www.tagesschau.de/inland/rechtsextreme-frauen100.html