Pussy Riot, Flexi-Quote und Feministi*innen-Klischees – die Blogschau

von Nadine
Dieser Text ist Teil 174 von 207 der Serie Genderissimi: Die Blogschau

Doctorella nehmen auf ihrem Blog die Rezeptionen zu den Pussy Riot Aktivistinnen im deutschen Pop-Diskurs auseinander und kommen zu dem Ergebnis: Chauvinismus, Sexismus und Mackertum geben sich in der Berichterstattung die Klinke in die Hand.

Über Feminist*innen gibt es bekanntlich unzählige Klischees. Sanczny versucht an einer unvollständigen Aufzählung.

High On Clichés schreibt auf, warum sie Männer nicht leiden kann.

Die Fachschaftsinitiative der Gender Studies an der HU Berlin sucht männliche Studierende des Faches für ein Forschungsthema.

Klingt komisch, ist aber so nimmt die Argumente der Flexiquoten-Befürworter*innen auseinander.

Überdacht schreibt von Eindrücken des Netzfeministischen Biertrinkens in Wien.

Valeria war auf dem diesjährigen Slutwalk in Münster, teilt Fotos und Erfahrungen.

Nochmal zum pinken Überraschungsei schreiben Miss Fits Wunderbar und Antje Schrupp.

Auf der Denkwerkstatt wird Ulli Koch interviewt, die ihre Abschlussarbeit über die patriarchale Dimension der Bibliothek geschrieben hat.

Haltungsturnen schreibt über seine Rolle als Mann, Vater und Vorgesetzter im Patriarchat.

Für eine bessere Vernetzung der (feministischen) Blogosphäre listen wir jede Woche auf, was unsere Kolleg_innen über die Woche so melden und tun. Haben wir etwas vergessen oder übersehen? Kennen wir dein brilliantes Blog etwa noch gar nicht? Dann sag uns bitte Bescheid!




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Eintrag geschrieben: Samstag, 25. August 2012 um 12:35 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Kommentieren. Trackback.



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