Aktiv sein und dabei auf sich selbst achten – Die Blogschau

von Charlott
Dieser Text ist Teil 185 von 295 der Serie Die Blogschau

Kathrin von I heart digital life und Steff von heiter scheitern geben in der nächsten Woche (am 28.) in Hamburg einen Workshop mit dem Titel „Where’s the riot in my interrrnet?“. Kathrin erklärt, worum es genau gehen wird.

Auf drop the thought findet sich ein Beitrag zur Aktion „One Billion Rising“.

zum thema dreißig“ schreibt Susanne auf engl@absurdum und appeliert an die dreißjährigen Jungs beim Cicero mit ihren unsäglichen Artikeln: Get real!

Fräulein Rabatzki schreibt über Elternschaft und insbesondere dazu, was passiert, wenn Feminist_innen Eltern werden. Besonders ärgert sie sich über das ständige Lob, welches Väter erhalten, sobald sie auch Aufgaben übernehmen.

Die Faserpiratin war auf einer Veranstaltung zu „10 Jahre Gewaltschutzgesetz“ und schreibt über den Hintergrund des Gesetztes, was es aussagt und welche Implikationen damit einhergehen.

Das Steinmädchen hat in eine Broschüre der Freien evangelischen Gemeinde zum Thema Homosexualität geschaut. Zum Gruseln.

Aktivismus ist oftmals auch aufreibend. Und gerade wer_welche, sich viel in Netzwerken wie Facebook oder Twitter aufhält, ist einem ständigen (oft auch negativen) Informationenfluss ausgesetzt. Wie auf sich selbst dabei achten, darüber schreit Melanie auf side-glance.

Für eine bessere Vernetzung der (feministischen) Blogosphäre listen wir jede Woche auf, was unsere Kolleg_innen über die Woche so melden und tun. Haben wir etwas vergessen oder übersehen? Kennen wir dein brilliantes Blog etwa noch gar nicht? Dann sag uns bitte Bescheid!






Anzeige



2 Kommentare

  1. spreemieze sagt:

    Ich hab auch was zum Sakkas geschrieben..der ging gar nicht…

    https://spreemieze.wordpress.com/2012/11/25/schluss-mit-dem-gejammer/