Archiv für November, 2008

Selbermach-Sonntag (30.11.08)

Sunday, November 30th, 2008 von Susanne

Another Selbermach-Sonntag: Schreibt auf, was euch in dieser Woche in Sachen Geschlechterfragen gefreut, geärgert oder erstaunt hat.

Schönen Sonntag!

Die Hälfte der Macht – reicht mir vollkommen

Friday, November 28th, 2008 von Werner
Dieser Text ist Teil 4 von 5 der Serie Neues vom Quotenmann

Neulich erklärte mir ein Kommilitone, dass er bei den Grünen ausgetreten sei – wegen der Frauenquote! Da war ich erst mal baff. Kriegsbeteiligung, Hartz IV oder was auch immer hätte ich verstanden, aber weil Frauen die Hälfte der Macht zugesichert wird? Das verstehe ich nicht.

Er meinte, es sei unfair. Wenn sich drei qualifizierte Männer und nur eine dementsprechende Frau für, sagen wir mal, zwei Listenplätze bewerben, müssten die Männer untereinander konkurrieren, die Frau aber nicht. Noch viel schlimmer: wenn sich nicht mal eine „gute“ Frau bewirbt. Ich meinte nur, dass die Partei, Organisation oder was auch immer, in so einer Situation, sich erstens auf die Suche nach dieser „guten“ (wer auch immer das definiert) Frau machen solle, die es wohl vergessen hat sich zu bewerben und zweitens, wenn sie keine finden, sich mal fragen sollten, was für ein Haufen sie eigentlich sind! In meinen engagierten Jahren habe ich immer wieder beobachtet, dass Frauen seltener kandidieren – zumindest wenn sie dies a) zum ersten Mal für diesen Posten tun und wenn sich b) schon andere Personen bewerben. Sie vergessen es nicht.

Quotenmann

(C) Eva Hillreiner, www.evahillreiner.de

Reine Männerrunden, seien es nun Vorstände, Fraktionen, Arbeitskreise oder andere Gremien sind meiner Erfahrung nach langweilig und einseitig. Sie sehen Probleme nur aus männlicher Sicht – was ja einen Großteil der Bevölkerung vergisst! Ich habe festgestellt, dass reine Männervereine anstrengend und unproduktiv sind. Hier zählt noch Gepose und der ständige Schwanzvergleich geht schnell auf die Nerven. Kaum ist ein relevanter Anteil Frauen mit am Tisch, wird die Stimmung respektvoller, wird sich Ziel orientierter Unterhalten und alles ist weniger angespannt. Das liegt nicht nur an den Frauen – das liegt auch daran, dass die ganze Situation viel ausgewogener ist.

Doch das sind ja nur einige der Vorteile für uns Männer. Die andere Seite ist: Es steht ihnen zu. Und seien wir doch mal ehrlich, in einem System, das Jahrtausende lang von Männern für Männer konzipiert wurde, ändert sich nicht alles mit einer Merkel oder einer Clinton. Da helfen nur viele Frauen an vielen Positionen. Und um viele Frauen an politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Systemen zu beteiligen, hilft die Quote. Manchmal wird das wohl heißen, dass Organisationen sich auf die Suche machen müssen, manchmal werden sie sogar ihr Auftreten frauenfreundlicher machen müssen – aber das ist gut! Alle Frauen mit denen ich bisher zusammengearbeitet habe, und die wegen der Quote diesen Job hatten, waren eine Bereicherung. Ich kenne viele, die niemals kandidiert hätten – aber erst mal gewählt, in ihrer Position gerockt und den Verband, den Verein oder die Partei(gliederung) um Meilen vorangebracht haben.

Noch etwas: Dank der Quote gibt es auch weniger Konkurrenz, denn gegen die Hälfte meiner KollegInnen kann ich niemals antreten, und sie können mir auch nichts wegnehmen. Das schafft einen themenorietierten und weniger karrieristischen Umgang.

Ich finde die Quote toll – zumindest so lange wir sie brauchen. Und dass wir sie derzeit brauchen, steht für mich außer Frage. Überall dort, wo ich die Abschaffung der Quote miterlebt habe, stand ich danach einem Männerverein gegenüber und das will ich nie wieder, meine Zeit in einer bayrischen Knabenschule hat mir vollkommen gereicht.

Whaaa!

Thursday, November 27th, 2008 von Susanne

Do, 27.11. 20:40 Uhr
Jetzt stellt euch das mal vor: Ich sitz hier so an meinem Schreibtisch und schau mir grad online die Live-Übertragung von den BOB Awards an. Und dann kommt die Kaltmamsell auf die Bühne. Sie soll sagen, welches Blog von der Jury als Bestes Deutsches Weblog ausgezeichnet wird. Und was sagt sie da?

“Mädchenmannschaft.”

Ich bin grad vom Stuhl gekippt! Katrin und Anna waren kurz auf der Bühne und haben euch allen gedankt, die ihr diese Seite hier zu dem macht, was sie ist: nämlich ein großes Abenteuer, eine Herausforderung und ein wichtiger Teil unseres Tages.

Danke an euch alle! Whaaa!
Wir haben einen Deutsche Welle BOB Award gewonnen!

(Ich bin jetzt kurz weg, muss hüpfen gehen.)

 

Nachtrag 21:30 Uhr
Hier könnt ihr lesen, wer alles gewonnen hat. Bestes Weblog überhaupt wurde Generacion Y von Yoani Sánchez aus Kuba; mit dem Reporter ohne Grenzen Award wurden zwei Blogs ausgezeichnet: das persische Blog 4equality, das sich zum Ziel gesetzt hat, eine Million Unterschriften gegen frauenfeindliche Gesetze im Iran zu sammeln, und das Weblog von Jinyan Zeng, die Frau des chinesischen Menschenrechtlers und Sacharowpreisträgers Hujia. Gratulation an alle Gewinner!

Zu uns ist dort noch zu lesen: “In dem Blog werden Fragen zur Gleichberechtigung der Geschlechter und auch Gender-Stereotypen in einer Weise besprochen, die man sonst in den Medien selten findet.”

 

Nachtrag 29.11.
Schöne Fotos von der Nacht der BOBs hat Gaga Nielsen gemacht. Viele Fotos!

Und Zoe Delay hat bei der Preisverleihung die Kamera laufen lassen und voilá, hier sind Katrin und Anna:

Happy Birthday, Queen of less

Thursday, November 27th, 2008 von Susanne

Die deutsche Modedesignerin Jil Sander ist heute 65 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass schreibt heute unter anderem die Westdeutsche Allgemeine Zeitung:

Die Designerin orientierte sich an der Männermode, befreite die Frauen von Rüschen und gab ihnen Hosen. Dass heute in den Schränken der meisten Karrierefrauen ein Hosenanzug hängt, ist auch Jil Sander zu verdanken. Dabei hatte sie stets den neuen Typ Frau vor Augen: selbstbewusst, kompromisslos, berufstätig. Um solch ein Frauenbild zu sehen, brauchte Jil Sander nur in den Spiegel zu schauen. Sie war diese neue Frau.

Und FAZ.net schrieb 2005 über die “Queen of less”, Frauen seien für sie keine Barbiepuppen. Das Wort ‘glamourös’ komme in Sanders Wortschatz nicht vor. Sie bemitleide Frauen, „die wie Pralinen aussehen“.

Und auch die Wikipedia definiert den Jil Sander-Stil ähnlich tough-schön:

Ihr Markenzeichen, eine Art New Look für Karrierefrauen, die seit Anfang der achtziger Jahre begannen Führungspositionen zu erobern, ist der stark auf die Körperproportionen geschnittene Hosenanzug, sowie ein schlichter Trenchcoat und das weiße Oberhemd.

(Laufsteg-Foto von c’est moi / Flickr)

Das Beste aus Europa für Europa

Thursday, November 27th, 2008 von Susanne

Die französische Anwältin und Frauenrechtlerin Gisèle Halimi hat sich etwas sehr Schlaues für mehr Gleichstellung in Europa überlegt:

“Die Meistbegünstigungsklausel - das Beste für Europas Frauen.” Die etwas sperrige Formel steht für die die simple Überlegung, aus dem gesamten Gesetzeskodex der 27 EU-Staaten alle jene Rechtsvorschriften herauszulösen, die das Leben der Frauen betrifft – und dann die jeweils weitestgehenden Gebote zum künftigen EU-Standard zu erheben.

Mehrere Jahre lang studierte Halimi laut Spiegel Online zusammen mit Anwältinnen, Gewerkschafterinnen und Geschäftsfrauen die Rechtsliteratur der 27 EU-Staaten – und suchten nach den besten Gesetzen, vor allem in den Bereichen Sexualität, Familie, Gewalt gegen Frauen, Arbeitsrecht und Gleichstellung in Parteien und Politik.

Das Ergebnis ist verblüffend, denn die juristische Top-Liste stützt sich vornehmlich auf Gesetze der kleineren und jüngeren EU-Staaten: Dänemark erhielt die Bestnote für Sexualerziehung, die Niederlande sind vorbildlich bei der Ausgabe von Verhütungsmitteln – gratis und frei. Österreichs Eherecht gewann den Zuschlag für den Vorrang der Zivilehe, Spaniens Scheidungsgesetzgebung kommt ohne Schuldzuweisung aus. Schweden fand das Lob der Fachfrauen, weil es bei der Prostitution die männlichen Kunden bestraft und in Frankreich überzeugte das Arbeitsrecht die juristischen Prüferinnen.

Nachdem Gisèle Halimi nun das Ergebnis ihrer Arbeit präsentierte, bekommt sie von allen Seiten Applaus. Der Jura-Professor und Experte für Europa-Recht Jean-Luc Sauron gratulierte ihr zu der “brillianten und simplen” Idee. Hier müsse nichts neu erfunden werden, es brauche keine Kompromisse, jede Regelung sei schon in der Praxis erprobt. Auch europäische Frauenorganisationen und Feministinnen lobten bereits den Vorschlag, und sogar Frankreichs Regierung unter dem aktuellen EU-Präsident Nicolas Sarkozy will die Idee unterstützen.

“… die Meistbegünstigungsklausel schafft eine ganz eigene Dynamik”, glaubt die streitbare Frauenrechtlerin Halimi: “Kein EU-Abgeordneter, kein Bürokrat und keine Regierung kann sich dem Argument verweigern, dass in ihrem Land Frauen schlechter gestellt sein sollen als beim europäischen Nachbarn.”

Heute werden die BOBs verliehen!

Thursday, November 27th, 2008 von Anna

Wer Lust hat, Katrin und mich mal live und in Farbe zu treffen und sich bei einem kühlen Getränk ein wenig mit uns zu unterhalten, kann das heute tun und zwar bei der Verleihung der BOB-Awards:

Ort: Museum für Kommunikation, Leipziger Straße 16, 10117 Berlin-Mitte
Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr

Wir freuen uns sehr auf die Veranstaltung, das wird bestimmt ein netter Abend. Die Gewinner im User-Voting stehen ja schon fest, aber wen die Jury zum Sieger der jeweiligen Kategorie erklärt hat, werden wir erst heute Abend wissen. Der Eintritt ist kostenlos und eine Anmeldung nicht nötig. Kommt einfach vorbei!

PS.: Wir sind übrigens (fast) der einzige Blog, für den auch Leute mit weniger als 5 Sternen gestimmt haben. Wer nun in letzter Zeit hier im Blog den ein oder anderen Teilnehmer vermisst hat, wird vielleicht bei den Kommentaren der Abstimmungsteilnehmer fündig. Ein Schelm, wer …

Quod erat demonstrandum

Thursday, November 27th, 2008 von Barbara

Eine Gema-Angestellte hat ihren Arbeitgeber verklagt. Es gibt 85 Prozent Frauen im gesamten Unternehmen, aber keine einzige in einer Führungsposition. Als dann der Posten des Personaldirektors ohne Ausschreibung an einen Mann vergeben wurde, klagte sie - und bekam Recht. Spiegel Online berichtet:

Als ein Indiz für die Diskriminierung ließ die Klägerin ein mathematisches Gutachten anfertigen. Dieses ergab eine Wahrscheinlichkeit von unter einem Prozent für die Annahme, dass bei der Gema aus reinem Zufall alle 16 Direktorenposten mit Männern besetzt sind, während der Frauenanteil im Unternehmen bei rund 85 Prozent liegt. Der Vorsitzende Richter Joachim Klueß sagte, die Klägerin habe damit den statistischen Nachweis erbracht, dass sie offenbar aufgrund einer Diskriminierung nicht befördert wurde. Außerdem seien bei der Gema auch in der zweiten Führungsebene mit Ausnahme einer einzigen Frau nur Männer anzutreffen.

Klägerin und Verklagte wollen gegen das Urteil Revision einlegen - die eine Seite will mehr Geld als “20.000 Euro Schadenersatz plus Verdienstausfall in Höhe von 28.214,66 Euro sowie  die Gehaltsdifferenz”, die andere Seite wohl aus Prinzip.

Der Fall gilt als erstes Anti-Diskriminierungsurteil, bei dem die Wahrscheinlichkeitsrechnung eine große Rolle gespielt hat.

Kein Spielraum, nirgends: Ein Rückblick auf die Frauen der US-Präsidentschaftswahl

Wednesday, November 26th, 2008 von Meredith

2008 ist immer wieder in den Medien als “Jahr der Frauen” bezeichnet worden und das liegt insbesondere an der starken weiblichen Präsenz im US-amerikanischen Wahlkampfjahr. Im New York Magazine analysierte Amanda Fortini vor kurzem, wie sehr dieses Jahr weibliche Stereotypen verfestigt hat:

Erst verkeilte sich Hillary Clinton über Monate mit Barack Obama - sie galt ursprünglich als absoluter Favorit für die Nominierung, hatte einen harten Block treuer Anhängerinnen und Anhänger und einen durchaus werthaltigen Erfahrungsschatz. Sie machte einige Fehler und sich selbst bei vielen nicht gerade beliebt. Weil Clinton ihre Weiblichkeit eher herunterspielte und sich als Schwerstarbeiterin und harte Politikerin gerierte, wurde sie - vor allem von Konservativen - immer wieder als eine “Nussknackerin” karikiert, letztlich als “tough bitch”.

Statt ihr setzte sich eine ganz andere Frau - völlig mühelos und ohne große eigene Leistungen - durch. Das war Sarah Palin, die über Monate lang die Nation und alle anderen Interessierten zwischen obsessiver Faszination und völlig irrationalem Hass oszillieren ließ (mich nicht ausgeschlossen, ich sag euch, ich war ein Wrack).

Palin erfuhr eine völlig andere Behandlung durch die Öffentlichkeit - wegen ihres Hintergrundes, ihres Auftretens, und ihrer Selbstdarstellung: Sie gab die attraktive “just a Hockey-Mom”, die keinen intellektuellen Aufwand betrieb, viele Kinder gebar und “zwinker, zwinker” vor allem charming war. Palin war für manche Frauen eine ideale Identifikationsfigur, für die meisten aber war ihre Nominierung ein Fanal, da John McCain gezeigt hatte, dass er Frauen vor allem als Repräsentationsfiguren sieht und keinen Wert auf ihre Inhalte legt. Doch in den Medien wurde diese Kritik kaum laut. Erst als sich herausstellte, dass Palin mittelfristig nicht in der Lage war, sich in die Herzen und Hirne der Amerikaner zu zwinkern und sie einen Fehler nach dem anderen machte, als nach dem Verlust der Wahl bekannt wurde, dass sie wirklich keinen blassen Schimmer von Geografie und Politik hat und ihre Position unter anderem missbraucht hatte, um viel Geld auszugeben, das ihr nicht gehörte (eine Tradition, die sie übrigens in Alaska begonnen hatte) - hagelte es auch von konservativer Seite Missachtung. War sie als hübsche Vorzeige-Sarah noch gut genug, wurde Palin nun auch auf der rechten zur Caribou Barbie degradiert. Damit war der Fall geklärt, die Frau und Politikerin egal.

Es scheint, als gäbe es nur zwei Rollen, die eine Frau in der breiten medialen Öffentlichkeit spielen kann, schreibt Fortini, wenn es um Macht und Karriere geht: Entweder die Bitch oder die Tussi. Selbst Michelle Obama, die als selbstbewusste, eigenständige Persönlichkeit mit einer tollen Karriere anfangs noch aneckte, habe sich jetzt ihrer Rolle als Mutter und Präsidentengattin verschrieben.

Obwohl ich persönlich dazu neige, die Angelegenheit nicht ganz so schwarz-weiß zu sehen - ich glaube es gibt da mehr Spielraum als hier aufgemacht wird, und rechtskonservative Kommentatoren dürfen nicht als das Maß aller Kritik gelten - finde ich vor allem das Detail um Michelle Obama bemerkenswert. Dabei verstehe ich sogar, dass man sich in dieser Situation auf die Familie konzentrieren will, und sei es nur, um alles Mögliche zu tun, um diese Familie durch so eine Zeit zu bringen. Aber traurig ist es doch, dass wir wohl wieder keine alternativen Entwürfe, was Familiensituation betrifft, im Weißen Haus sehen werden. Wir müssen uns mit der Hoffnung begnügen, dass dies auf vielen anderen Ebenen eine bemerkenswerte Präsidentschaft wird, eine angenehme Abwechslung zu den letzten, ähm, 25 Jahren wird es allemal. Doch was die Frauen angeht, wird es eben noch noch viele dieser sogenannten Jahre brauchen, bis über echte Fortschritte geschrieben werden kann.

Am Ball beteiligt

Wednesday, November 26th, 2008 von Verena

Der Ball ist rund – keine Frage. Aber dass er rollt, scheint mittlerweile vor allem der Verdienst von Frauen zu sein. „Frauen machen Fußball zur Wachstumsbranche“ hieß es diese Woche in einer dpa-Meldung. So das Ergebnis einer Erhebung unter 1.000 sportinteressierten Bundesbürgern, die das Kölner Marktforschungsinstitut „Sport und Markt“ durchgeführt hatte. Demnach hat sich die Zahl der weiblichen Fußballfans seit 1991 von 5,9 auf 12,5 Millionen mehr als verdoppelt. Außerdem seien fast ein Viertel (23 Prozent) der Stadionbesucher von Erstligaspielen Frauen.

Klingt doch super! Vor allem der Blick hinter die Nachricht: Frauen sind ein entscheidender Wirtschaftsfaktor für den deutschen Fußball! Hartmut Zastrow, Vorstand des Marktforschungsunternehmens „Sport und Markt“, bestätigt: „Die Erstligavereine haben in der Saison 2007/2008 mehr als 100 Millionen Euro durch Frauen und Mädchen eingenommen.“ Bei männlichen Fans sei die Begeisterung dagegen weitgehend „ausgereizt“.

Bleibt abzuwarten, wie der Markt auf dieses Zeichen reagiert und Frauenzeitschriften um ein Sport/Fußballressort erweitert werden oder der Kicker beim Gynäkologen im Wartezimmer ausliegt.

Frauen & Autos

Wednesday, November 26th, 2008 von Susanne
Dieser Text ist Teil 27 von 28 der Serie In Bildern: Das denkt die Welt

Foto von lucindalunacy / Flickr