Schwarze Künstler_innen in Deutschland
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Schwarze Poesie auf Reisen
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Statt Deutschtümelei lieber Wortakrobatik und Kunst: WE WORTE ist ein Projekt von Schwarzen Künstler_innen, welches Raum für Schwarze Webkunst und Spoken Word bieten soll. Die Initiator_innen schreiben dazu: Es geht nicht darum das eine Sprachrohr von irgendwas zu sein sondern Sprachrohe sichtbarer zu machen, bereits vorhandene Projekte zu promoten, neuen Wortkünstler*innen die Bühne zu bieten. Egal ob Zeichnungen, Poesie, Musik, Performance
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Prekäre Kunst: Protest & Widerstand
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Ab diesem Samstag geht es los: Unter der großen Überschrift „Prekäre Kunst: Protest & Widerstand“ wird es in Berlin im restlichen September eine Ausstellung sowie eine Veranstaltungsreihe (mit Symposium, Film, Spoken Word und Musik) geben, die sich mit Rassismus/ Sexismus (und deren intersektionalen Verknüpfungen) im Berliner Kulturbetriebs auseinandersetzen. So heißt es in der Ankündigung: Insbesondere
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Black History Month: Samstagabendbeat mit Joy Denalane, Noiseaux und Y’akoto
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Den Samstagabendbeat widmen wir im Februar dem Black History Month/Black Future Month: Jede Woche stellen wir Schwarze Künstler_innen und ihren Aktivismus vor. Den Anfang machten die US-amerikanischen Rapperinnen Rapsody, stahhr und Sa-Roc; letzte Woche konntet ihr mehr zur großartigen Miriam Makeba lesen und hören. Heute machen wir Platz für drei tolle, Schwarze Künstlerinnen aus dem
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Theater, Rassismus und ökonomische Strukturen
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Bahareh Sharifi hat Theater, Literatur und Soziologie in Hamburg und London studiert. Nach einem kurzen Abstecher in New York und dem kläglichen Versuch, nach London auszuwandern, lebt sie mittlerweile in der Stadt von Else Lasker-Schüler und Walter Benjamin. Sie arbeitet in prekären Arbeitsverhältnissen im Kontext von Literatur, bildenden und performativen Künsten und ist mittlerweile wieder an
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Hamsterrad der Ignoranz – Wenn Weiße mit sich selber über Rassismus reden
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Rassismus in Kinderbüchern: In diesem Text, den wir freundlicherweise veröffentlichen dürfen, setzt Sula als Schwarze Kunstwissenschaftlerin, Aktivistin und Mutter einen Punkt unter die unsäglichen Debatten im Pfuilleton und drumrum. Und als ob es in den letzten Wochen nicht bereits deutlich genug geworden wäre, dass sich jene Schriftsteller_innen und Journalist_innen, die sich zur Zeit in Panik
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The Little Book Of Big Visions
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Im Oktober erschien „The Little Book of Big Visions. How to be an Artist and Revolutionize the World“, zu deutsch etwa Das kleine Buch von großen Visionen. Wie Künstler_in sein und die Welt revolutionieren. Das von Sandrine Micossé-Aikins und Sharon Dodua Otoo herausgegebene Buch ist das erste in der neuen Reihe „Witnessed“ bei edition assemblage.
