Rassismus
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Unglaublich, aber auch 2012 sind rassistische Traditionen noch rassistisch
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Bereits bevor das Stück „Ich bin Rappaport“ gespielt wurde, sah ich in Berlin das gruselige Plakat dazu – Blackface. Die Theatertradition, weiße Menschen schwarz anzumalen und dann „den lustigen N-Wort“ spielen zu lassen. Die in den USA seit Jahrzehnten verpönt ist und in Deutschland leider immer noch immer wieder eingesetzt wird. Daraufhin entbrannte nun auf
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Geschlechterrollen, Nordkorea und Rassimus: Die Blogschau
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Beginnen wir mit dem Aufreger der Woche: Einem Zwei wirklich unsäglichen Artikeln in der Zeit zum Thema Geschlechterrollen und -unterschieden (an dieser Stelle auch danke an die Leser_innen, die uns darauf hingewiesen haben). Dazu müssen wir aber zum Glück gar nichts mehr sagen, da sich schon einige andere schlaue Menschen diesem angenommen haben: Lest die
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Letzte News vor Weihnachten – kurz verlinkt
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Auch nach der 1000. Demonstration der südkoreanischen Trostfrauen (wir berichteten) gibt es keine Entschuldigung oder Entschädigung, wie diestandard.at berichtet. Für ihr Modellprojekt Mädchenbeirat sucht die Filia Frauenstiftung eine pädagogische Fachkraft auf Honorarbasis. Bewerbungsschluss ist der 5. Januar kommenden Jahres. Lange hat es gedauert und heftig gestritten wurde, doch ab Januar werden in der österreichischen Nationalhymne
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Bilder im Kopf – wie Spendenplakate Rassismus am Leben erhalten
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Gerade vor Weihnachten sind sie überall – Spendenplakate von Hilfsorganisationen. Carolin Philipp und Timo Kiesel nehmen sie in dem Film „White Charity“ genauer unter die Lupe. Wer spricht auf den Plakaten? Welche Bilder vermitteln sie über schwarze und weiße Menschen? Geht es bei dieser Darstellung wirklich um das Beenden von Ungleichheit und Ungerechtigkeit? Der Film
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Rocken, Lieben, Arbeiten – kurz verlinkt
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Die Haftpflichtbeiträge der Hebammen sind in den vergangenen Jahren bekanntlich deutlich gestiegen, 2012 werden sie fast das doppelte im Vergleich zu 2009 betragen. Bei den Verhandlungen mit den Krankenkassen sieht es dabei düster aus, so der Hebammenverband: Für Geburten im Geburtshaus bleibt alles wie es ist, für alle anderen Leistungen soll es nicht einmal 2
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Kweens, Klangfarben und Katholiken – die Blogschau
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Die Kweens waren beim „26. Treffen junger Autoren“ (bemerkenswerter Titel übrigens, bei einem Mädchen-Jungen-Verhältnis von 17 zu 3) und waren schockiert von all den frauen- und generell menschenfeindlichen Texten, die sie dort zu hören bekamen. momorulez berichtet, warum die Anwesenheit eines Vertreters der katholischen Kirche bei einer Veranstaltung zur Frage „Warum gehe ich zu St.
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Sexistisch in den Advent und anderes Erhellendes in der Blogschau
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denkwerkstatt regt sich über die Titelgeschichte des Magazings profil auf, wonach jede zweite Österreicherin an den Rückzug zu Kindern und Küche denke. Was das für die finanzielle Sicherheit dieser Frauen bedeutet ist klar: Vertrauen in die Partnerschaft. paper cuts überlegt, warum sie sich als „beinharte Feministin“ bezeichnet, obwohl sich ihr referentieller Lesekonsum in Grenzen hält.
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Lasst dies den Anfang vom Ende sein.
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Wehret den Anfängen, wehret den Anfängen… So oft rief man diesen Satz in den vergangenen Jahren. So oft, dass er heute bedeutungslos ist. 182 rassistische Morde zählen wir in meinem Land. 182 zu viel. Das ist kein Anfang mehr. „Braune Armee Fraktion!“, „Brauner Terrorismus!“, „Braune Morde!“, Braun! Wie ein Wirbelsturm jagte die Neuigkeit in den
