Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Rassismus

  • Merle Stöver schreibt einen einführenden und zugleich aufrüttelnden Text über rape culture. Außerdem hat Merle heute Geburtstag. Die Mädchenmannschaft sprüht Glitzer und wünscht alles Gute! Inbetween Illustrations hat ein neues Comic zu den alltäglichen Ver(w)irrungen einer zweigeschlechtlichen Welt veröffentlicht. Mindestens einmal im Jahr redet ein Teil der feministischen Blogosphäre über Sprache und Vermittlung feministischer Perspektiven.

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  • Auf The F Word schreibt Gastautorin Lucy Britton über Feminismus und Behinderung. Feministing interviewt Laury Penny, die Autorin des Buches Fleischmarkt. In Schottland ist eine Kampagne gegen sexualisierte Gewalt gestaltet, die sich in erster Linie an (potentielle) Täter richtet. Sarah J. Jackson schreibt auf Fly Over Feminism, warum sie den US-amerikanischen Kolumbus-Gedenktag boykottiert. Das Amtsgericht

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  • [Anmerkung: Wir – accalmie, Sabine und Nadia – haben den vorliegenden Text ge­mein­sam verfasst, um nochmal für uns die MMwird5-Vorfälle und deren Nach­wirkungen zu re­kapi­tu­lieren. Wir sind, falls das so ge­lesen werden könnte, nicht „die Stim­me der QT*PoC“ oder von sonstwem. Wir sprechen nur für uns – weder für alle WoC noch PoC, die auf der MMwird5-Party anwesend waren, noch für alle anderen.]

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  • Wir können bei unserem 5. Jubiläum am kommenden Samstag eine Kinderbetreuung von 13 bis 19 Uhr anbieten und suchen noch nach Freiwilligen, die bei der Schicht 17-19 Uhr aushelfen möchten – meldet euch einfach unter veranstaltung[at]maedchenmannschaft.net. Falls ihr Kinderbetreuung benötigt, meldet euch am Tag der Party einfach am Mädchenmannschaft-Infostand, dort bekommt ihr alle Infos! Ihr könnt uns

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  • Heinz Buschkowskys Vorabdrucke aus seinem offen rassistischen Buch „Neukölln ist überall“ werden derzeit in der BILD-Zeitung abgedruckt. „Wo bin ich denn hier eigentlich? Ist das noch meine Stadt, meine Heimat?“, fragt sich Buschkowsky. Ja, möchte ich sagen, das ist Deine Heimat, und meine auch, und das was Du sagst haben schon viele vor Dir gesagt,

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  • Nele Tabler buchstabiert auf Karnele ein Wort, dass so einfach, eindeutig wie einprägsam ist: Nein. Trotzdem scheint es Unklarheiten zu geben, sie versucht es mit Beispielsätzen. Wir leben in einer Rape Culture, schreibt Marlen_e. Die Bedeutung von „Nein, ich will keinen Sex“ wurde mit dem gerichtlichen Urteil in Marl ad absurdum geführt. Warum werden Rassismus,

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  • Inhaltshinweis: Rassismus [Hinweis zu den Links: da ich fast keine (adäquate) Berichterstattung in deutschsprachigen Medien zu den angesprochenen Themen finden konnte, führen die meisten Links zu englischsprachigen Seiten.] Mein erster Friseur_innenbesuch in Berlin war interessant. Während andere Kund_innen danach gefragt wurden, was sie sich denn wünschten, fand meine Friseurin es angemessen, mir erst einmal zu

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  • Weiße*, die Dreadlocks tragen, sind bei weitem kein ungewohntes Bild. Der Artikel der deutschsprachigen Wikipedia ist mit dem Foto eines weißen Mannes illustriert, erst bei den Hintergrundinformationen finden sich daneben einige Fotografien von Schwarzen. Die Suche mit Google ergibt ein etwas heterogeneres Bild, doch auch hier stehen nach wie vor Weiße im Vordergrund – vielfach

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  • Yeah. Yeah. Yeah. „Bikini Kill Starts Bikini Kill Records„. Vielleicht eine der besten, schönsten News in diesem Jahr! Australische Männer fliegen erste Klasse nach London, die Damen in der zweiten. Klingt komisch? Ja. Und ist hier nachlesbar. Auf Quartiermeister.org könnt ihr für ein Empowerment Projekt für Mädchen in Berlin abstimmen: „Empowerment gegen Diskriminierung – Wie willst du leben? Schillerias

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