offener Brief
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Fette Superheldinnen, geschlechtliche Identitäten und ein Offener Brief geflüchteter Frauen – die Blogschau
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[Inhaltshinweis: Beschreibung sexualisierter Gewalt] „Wir, Frauen aus der Flüchtlingsunterkunft Westerwaldstraße 92a in Köln Humboldt-Gremberg, sehen die Notwendigkeit, neben dem offenen Brief über die Zustände in der Flüchtlingsunterkunft, zu dem wir unsere Zustimmung erklären, eine weitere Erklärung an die Öffentlichkeit zu verfassen. […] Die Security-Crew der Unterkunft organisiert seit ihrer Ankunft in der Turnhalle sexuellen Missbrauch
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Dürfen die das? – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Links Am Dienstag veröffentlichten wir einen Gastbeitrag zu „Trans*feindlichkeit im Stadtbad Neukölln.“ Der ISD hat zu diesem Vorfall (und den allgemeinen Strukturen) einen offenen Brief an die Leitung des Stadtbades und die Berliner Bäderbetriebe verfasst, der noch bis heute mitgezeichnet werden kann. Beginnend am 9. November 1938, vor 77 Jahren, wurden während der November-Pogrome
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Offener Brief an die Femen Germany von e*Vibes
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Antisemitismus, Rassismus, Sexismus bei den Femen Germany: Gerade die letzte Aktion scheint zu zeigen, was von dem Zusammenschluss, der sich feministisch nennt, zu erwarten ist. Dankenswerterweise verfassten die Kolleg_innen von E*vibes – für eine emanzipatorische praxis nun einen offenen Brief mit vielen wichtigen Fragen, den wir gerne auszugsweise crossposten: „Im Zuge ihrer Kampagne „Fickt die Sexindustrie“ machten vergangenen Freitag die
