NSU-Terror
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Ein deutsches Drama
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Zehn Menschen hat der selbsternannte „Nationalsozialistische Untergrund“ (NSU) ermordet. Beim NSU-Bombenanschlag in Köln wurden 2004 mehr als zwanzig Menschen zum Teil schwer verletzt. Der NSU war nicht nur das „Trio“ Beate Zschäpe, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos, sondern (wurde unterstützt durch) ein Netzwerk (extrem) rechter Organisationen und Personen in der gesamten Bundesrepublik. Sowohl Verfassungsschutz als
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Gedenken an die NSU-Opfer
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† 09. September 2000 Enver Şimşek † 13. Juni 2001 Abdurrahim Özüdoğru † 27. Juni 2001 Süleyman Taşköprü † 29. August 2001 Habil Kılıç † 25. Februar 2004 Mehmet Turgut † 09. Juni 2005 İsmail Yaşar † 15. Juni 2005 Theodoros Boulgarides † 04. April 2006 Mehmet Kubaşık † 06. April 2006 Halit Yozgat †
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NSU: 10 Jahre nach dem Bombenanschlag in Köln
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Heute vor zehn Jahren detonierte in der Kölner Keupstraße eine Nagelbombe. Sie war, auf einem Fahrrad angebracht, vor einem Friseurgeschäft aus der Ferne entzündet worden. Es wurden 22 Menschen verletzt, teilweise schwer. Das Friseurgeschäft ging in Flammen auf. Dass keine Personen an jenem Tag starben, grenzt eigentlich an ein Wunder. Der Kölner Stadt-Anzeiger fragte am
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Feindliche Lehrer_innen, gefährliche Esoterik, Verunglimpfung des Staats – kurz verlinkt
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deutschsprachige Beiträge Wien’s Werbewatchgroup gegen sexistische Werbung ist jetzt auch auf Facebook. Emy Fem arbeitet seit vier Jahren als Trans*-Sexarbeiterin und gibt ihr professionelles Wissen an Kolleginnen weiter. Im Dezember letzten Jahren gab sie erstmals einen Workshop für Trans*-Sexarbeiterinnen auf der Berliner Frobenstraße. Im Interview auf dem Blog der Aidshilfe erzählt sie unter anderem davon. Ein lesbisches Paar
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Gefahrenzonen, NSU-Terror und Anweisungen
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Es habe eine direkte Anweisung [Anm.: von Werner Jakstat, heute Präsident des LKA Thüringen] gegeben, nichts über das NSU-Trio herauszufinden – daraufhin seien die Ermittlungen gestoppt worden.
