Mobilität
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„Können wir nicht einfach ein Taxi rufen?“ – (Im)mobilität mit dem Rollstuhl, ein Abenteuer nicht nur zur Weihnachtszeit
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Ed Greve, Aktivist und Gelegenheitsperformer (einen seiner Auftritte verlinken wir für Euch unten), hat eigentlich andere Hobbies außer sich über das LAGeSo in Berlin und öffentlich verordnete Immobilität aufzuregen, aber opfert immer wieder gerne seine Freizeit, um auf diverse Missstandspossen aufmerksam zu machen. Heute auf seinem Aufreger-Radar: Die Ankündigung des LAGeSos, den Bedarf an Fahrdiensten
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Esther Bejerano, Stella Young, Tayo Onutor – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Links Die 89jährige Esther Bejerano hat den Holocaust überlebt. Heute tritt sie lesend und singend gegen Rassismus auf. Konsti Knappe braucht eine Rampe, damit sein Rollstuhl ins Auto geschoben werden kann. Dafür könnt ihr spenden. Die Heinrich Böll Stiftung hat ein neues Dossier veröffentlicht: Perspektiven und Analysen von Sinti und Roma in Deutschland. In diesem gibt
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GDL-Streik: Mobilität für George, Gina & deine Mutter
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Frederik bloggt auf Techno Candy und twittert auch. Die Lokführer_innen streiken, die Fahrgäste drängeln und seufzen, die Medien hetzen und die Bahn-Verantwortlichen lassen eine Schmierenkampagne auf die Leute im Arbeitskampf niederregnen. Der Streik tut weh, weil die Leute das Gefühl haben, dass sie sich nicht mehr frei bewegen können und in ihrer Mobilität eingeschränkt werden.
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Ist das Netz unser Bahnhof?
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Der Hass, der im Internet sichtbar wird, nimmt zum Teil erschreckende Formen an. Die Reaktionen auf #aufschrei zeigen das erneut. Feministische und antirassistische Blogger_innen werden beleidigt, verleumdet, beschimpft, beobachtet, verfolgt, ihre Arbeitgeber kontaktiert und sie werden auf sonstige Art und Weise unter Druck gesetzt, weil sie in der Öffentlichkeit eine Meinung vertreten. Die Diskussion Safe
