John Lewis
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Fashionweek, nationalistischer Rap und reproduktive Rechte – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Beiträge Tick Tick Boom haben eine Broschüre über „deutsch-patriotischen Rap“, Nationalismus, Hetero_Sexismus und Kapitalismus-Verherrlichung veröffentlicht, die nicht nur informieren, sondern auch zu eigenem Aktivismus anregen möchte. Der Frankfurter Gemeinderabbiner Julian-Chaim Soussan spricht in der Jüdischen Allgemeinen über die mangelnde Solidarität mit #JeSuisJuif. „‚Je suis Charlie‘ und die Folgen: Warum ich kein Satiriker mehr bin“,
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Backlash Blues: Der Supreme Court verwirft Teile des Voting Rights Act
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Der erste der „Selma to Montgomery Marches“ (Selma nach Montgomery-Märsche) am siebten März 1965 ging als „Bloody Sunday“ („Blutiger Sonntag„) in die Geschichte der Schwarzen US-Bürger_innenrechtsbewegung ein. 600 Aktivist_innen, angeführt von Hosea Williams und John Lewis, hatten sich von der Stadt Selma (Alabama) auf den Weg zur Bundesstaatshauptstadt Montgomery gemacht, um der Ermordung des Schwarzen
