Hashtag
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#metoo – Wichtige Aktion zur Sichtbarmachung oder Aktivismus-Sackgasse?
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Der Hashtag #metoo war gestern überall auf Twitter und Facebook. (Vor allem) Frauen teilten den Hashtag um zu signalisieren, dass sie sexualisierte Gewalt erlebt haben und beschrieben oftmals in Details ihre spezifischen Erlebnisse. Ich stehe dieser Aktion mit gemischten Gefühlen gegenüber. Zunächst an alle, die ihre Geschichten geteilt haben und/oder sich selbst sichtbar gemacht haben
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Warum wir ehrlich gesagt nicht Nigeria sind*
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Die englische Fassung des Textes findet sich weiter unten. (*es sei denn, natürlich, ihr seid es wirklich) Infolge der Gräueltaten, die Boko Haram zu Beginn des Jahres in den nordnigerianischen Städten Baga und Doron Baga sowie in den umliegenden Dörfern verübt hat, ist es natürlich absolut legitim, Empörung, Abscheu und Betroffenheit zu empfinden über die
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Rassismus, Scheindebatten und Neujahrsvorsätze – Die Blogschau
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„Fremde klopfen mir anerkennend auf die Schulter allein deswegen, weil ich existiere.“ Die verstorbene Aktivistin Stella Young bezeichnete dies als „inspirational porn„, wenn eine Gruppe von Menschen, nämlich Menschen mit Behinderung behinderte Menschen, als Objekt der Inspiration dargestellt würden. „Tweet, tweet, tweet, wir haben uns alle lieb“: In diesem Artikel widmet sich Emine dem australischen
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Fat Empowerment und internationale LGBT-News – kurz verlinkt
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Wortwörtlich rape culture wie sie im Buche steht, powered by Kickstarter (Contentwarnung) – nach massiven Protesten gegen ein dort finanziertes „Pick-Up“-Buch hat die Crowdfunding-Platform sich entschuldigt und Maßnahmen der Wiedergutmachung angekündigt (verlinkte Texte auf Englisch). Die American Medical Association hat „Übergewicht“ (sic) zur Krankheit erklärt. Fat Aktivist_innen wie Fat Heffalump und Virgie Tovar stellen klar, dass
