geflüchtete Frauen
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Die Agent*in ist zurück, gegen dominante 68er-Erzählungen und wieder Czarny Proteste – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Links Der dominanten Geschichtserzählung von Freiheit, Rebellion und grenzüberschreitender Solidarität der Proteste von 1968 setzt ein Dossier des Gunda Werner Instituts und des Missy Magazines anlässlich des 50. Jubiläums weibliche, queere, Schwarze und (post-)migrantische Perspektiven entgegen, die Lücken im Diskurs schließen. Das Dossier „Frauen und Flucht“ der Heinrich Böll Stiftung beleuchtet die Situation geflüchteter
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Fette Superheldinnen, geschlechtliche Identitäten und ein Offener Brief geflüchteter Frauen – die Blogschau
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[Inhaltshinweis: Beschreibung sexualisierter Gewalt] „Wir, Frauen aus der Flüchtlingsunterkunft Westerwaldstraße 92a in Köln Humboldt-Gremberg, sehen die Notwendigkeit, neben dem offenen Brief über die Zustände in der Flüchtlingsunterkunft, zu dem wir unsere Zustimmung erklären, eine weitere Erklärung an die Öffentlichkeit zu verfassen. […] Die Security-Crew der Unterkunft organisiert seit ihrer Ankunft in der Turnhalle sexuellen Missbrauch
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Sexualisierte Gewalt in Köln (und anderswo), Abtreibungsrechte und Backlash zu #Campusrassismus – kurz verlinkt
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deutschsprachige Links Zur Gewalt in der Silvesternacht in Köln wurde bereits vieles geschrieben (und vor allem vielles, was eine lieber nicht gelesen hätte). Einen Artikel, der eigentlich alle Debatten auf den Punkt bringt, hat Hengameh Yaghoobifarah in der taz veröffenlicht. Dort schließt sie mit der Erkenntnis: „Es sind nicht männliche Geflüchtete, die Vergewaltigungskultur aufrecht erhalten,
