Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Folk

  • Eine Stimme, die gleichzeitig glasklar und etwas düster ist, eine Brille wie sie selbst Daria Morgendorffer nicht besser hätte aussuchen können und dazu die ganz bezaubernden Tracks auf ihrem Debüt-Album „Listen to Formation, Look for the Signs“: Nadia Reid hat alles, was mich direkt zum Fangirl macht. (Und einen sehr schönen Vornamen, natürlich.)

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  • Wer kennt es nicht oder hat es sogar schon selbst am Lagerfeuer gesungen? „All the leaves are brown / And the sky is gray / I’ve been for a walk / On a winter’s day…“ Der Klassiker von The Mamas & the Papas pflanzt sich freiwillig oder unfreiwillig ins Ohr und ruft melancholische Assoziationen von Hippies, Blümchen & Weltfrieden hervor.

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  • Den Samstagabendbeat widmen wir im Februar dem Black History Month/Black Future Month: Jede Woche stellen wir Schwarze Künstler_innen und ihren Aktivismus vor. Den Anfang machten die US-amerikanischen Rapperinnen Rapsody, stahhr und Sa-Roc; letzte Woche konntet ihr mehr zur großartigen Miriam Makeba lesen und hören. Heute machen wir Platz für drei tolle, Schwarze Künstlerinnen aus dem

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  • Für alle, die bereits First Aid Kit und ähnliches lieben, hier ein weiteres Schwestern-Duo: Lily & Madeleine sind gerade einmal 17 und 19 Jahre alt, haben diese Woche aber mit „Fumes“ bereits ihr zweites Album herausgebracht. Thema dieser Platte sei Empowerment, sich Weiterentwickeln, Erwachsenwerden und dabei eigene Entscheidungen zu treffen, sagt Madeleine in einem Interview

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  • Vashti Bunyan veröffentlichte ihr erstes Album „Just Another Diamond Day“ im Jahr 1970, nachdem sie einige Jahre lang mit ihrer feinen Pop und Folk inspirierten Musik aufgetreten war und bereits Singles herausgebracht hatte. Die Platte allerdings verkaufte sich schlecht und Bunyan wandte der Musik-Industrie ihren Rücken zu. Doch auch wenn nur wenige Menschen das Album

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  • Die Schweizerin Sophie Hunger befindet sich gerade auf ihrer Fever-Tour quer durch Europa (Tourdaten hier). Heute Abend spielt sie im Roxy in Ulm und stellt ihr neues Album „The Danger of Light“ vor. Hunger hat sich dafür Zeit gelassen, es ist gereift. Hier ein Stück „First we leave Manhattan“ der Sängerin, Songwriterin und Filmkomponistin. Viel

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  • Eli & The Moustaches sind Eli Natali (Gesang, Gitarre), Stella Veloce (E-Cello) und Elisa Abela (Schlagzeug), die mal in Rom, mal in Berlin leben und spielen. Geboren in Sydney und auf­gewachsen in ver­schiedenen Städten Europas findet sich die „sozio­kulturelle, linguistische und gender-gemischte Identität“ der britisch-/italienischen Songwriterin Eli Natali, die in Rom Teil des Ladyfest Netzwerkes ist, nach eigenen

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  • Vor einiger Zeit auf Philibuster gefunden und gleich ins Herz geschlossen: „Red“ von Lisbee Stainton, die ab dem 23. Oktober auch in Deutschland live bewundert werden kann.

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  • Ani DiFranco schreibt auch beeindruckende Gedichte – einfach mal ein paar Minuten zurücklehnen und staunen: „Self Evident“ Songtext nach dem Klick.

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