Wer war… Ida B. Wells-Barnett?

Dieser Text ist Teil 41 von 52 der Serie Wer war eigentlich …

Ida Bell Wells-Barnett war ei­ne US-ameri­kani­sche Jour­na­li­stin, Lehr­er­in und Ak­ti­­vi­­stin, de­­ren En­­ga­­ge­ment für Schwar­­ze Bür­­ger_in­n­en­­rech­­te und Frau­­en­­rech­te im neun­zehn­­ten Jahr­­hun­­dert be­gann. Wells-Barnett wur­­de am 16. Ju­­li 1862 als die er­ste von sie­ben Ge­­schwi­st­ern in Hol­­ly Springs, Mi­­ssi­­ssi­­ppi, in die Skla­­ver­ei ge­­bo­­ren - we­­ni­­ge Mo­­na­­te, be­­vor der US-ameri­kani­sche Prä­­si­­dent Abra­­ham Lin­­coln in der Eman­­zi­­pa­­tions­­er­­klär­­ung zum er­­sten... weiterlesen →

Backlash Blues: Der Supreme Court verwirft Teile des Voting Rights Act

Der er­ste der "Selma to Mont­gom­ery Mar­ches" (Sel­ma nach Mont­gomery-Mär­sche) am sieb­ten März 1965 ging als "Bloody Sun­day" ("Blutiger Sonn­tag") in die Ge­schich­te der Schwarzen US-Bür­ger_innen­rechts­be­we­gung ein. 600 Aktivist_innen, an­ge­führt von Hosea Williams und John Lewis, hatten sich von der Stadt Selma (Alabama) auf den Weg zur Bundesstaatshauptstadt Montgomery gemacht, um der Er­mor­dung des Schwar­zen... weiterlesen →

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