Brigitte
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Familienbesuche, empowernde Musik und Armut – die Blogschau
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2 Minuten Lesezeit
Sabine hat für Friedrich-Ebert-Stiftung einen Beitrag zu #schauhin und der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung Rassismus zu bekämpfen verfasst. Nadia lässt uns auf ihrem Blog an ihren Familienbesuchen in Jordanien und in der Westbank teilhaben. Andy Misandry macht sich auf Anarchie und Lihbe nach langer Schreibpause Gedanken über den schmalen Grat zwischen Selbstfürsorge und Entpolitisierung sowie Trans-Erfahrungen in einem widersprüchlichen Lebensumfeld.
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Beim NSU-Prozess, da ging es doch um Frauenzeitschriften, oder?
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4 Minuten Lesezeit
Gestern haben sich viele mal herzlich auf die Schenkel geklopft, ein ganz großer Witz wurde erzählt. So wusste die Tagesschau zu berichten: „Eine Frauenzeitschrift im Gerichtssaal, da können alle nur noch lachen.“ Für die Tagesschau (und viele andere) ist das auch selbsterklärend: Eine Frauenzeitschrift ™, hier die Brigitte, kann per Defintion gar nicht über Politik,
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Was ist eigentlich „normal“ – am Beispiel von #609060 und Brigitte
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3 Minuten Lesezeit
Neuer Chef und alte Leier: Die Brigitte könnte demnächst wieder zu Profi-Models zurückkehren. Von der 2009 angekündigten „Revolution“ war bereits nach wenigen Wochen Schluss, als Leserinnen empfohlen bekamen, Weihnachten möglichst spaßfrei zu verbringen. Um bloß nicht zuzunehmen. Soviel zu mehr Vielfalt, aber von der war sowieso nicht viel zu sehen. Profis waren eure Models nicht,
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Blog, Blogger, Bloggigst…
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3 Minuten Lesezeit
Anke Domscheit war gerade in Indien unterwegs und dokumentierte diese Reise in ihrem neuen Blog. So war sie z.B. in einer Nightschool, die es Mädchen ermöglicht, abends in die Schule zu gehen, wenn sie tagsüber arbeiten oder ihre Geschwister betreuen müssen. Im mädchenblog fragt dodo „Ab wann ist Werbung eigentlich sexistisch?“ und leonie schreibt über
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Die Frauenzeitschriftenrevolution
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2 Minuten Lesezeit
Das Frauenmagazin Brigitte will ab sofort in ihren Modeproduktionen auf Models verzichten und nur noch mit Frauen wie dir und mir zusammenarbeiten. Der Grund steht auf der Aktionswebseite: Die Mode hat sich geändert. Die Frauen haben sich verändert. Unsere Welt ist eine andere. Also starten wir eine Revolution. In einer Pressemitteilung führt der Chefredakteur Andreas
