Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

behindert und verrückt feiern

  • Deutschsprachige Links Ein neues, spannendes Projekt ist diese Woche gestartet: Agent*In – ein kritisches Online-Lexikon zu Anti-Feminismus. Beim Gunda-Werner-Institut werden die Hintergründe und die Idee hinter dem Wiki erläutert. Am letzten Samstag fand in Berlin die 4. „behindert und verrückt feiern“ Pride Parade statt. Die Redebeiträge, beispielsweise von AbilityWatch und Rebecca Maskos, können jetzt online

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  • Deutschsprachige Links Herzlichen Glückwunsch an Saraya Gomis! Sie ist Studienrätin und unterrichtet Französisch, Geschichte und Darstellendes Spiel an der Ernst-Reuter-Schule in Wedding. Sie ist nun Antidiskriminierungsbeauftragte für Schulen in der Senatsbildungsverwaltung in Berlin. „Ich kann die Meinung anderer nicht ändern (…), aber ich weigere mich zu glauben, dass mein Körper das Problem ist.“ schreibt frenziskaa

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  • Bereits im vergangenen Jahr fand im Juli die Mad & Disability Pride Parade in Berlin statt. Unter dem Motto: „Barrieren ins Museum, Schubladen zu Sägemehl, Diagnosen zu Seifenblasen!“, laden die Veranstalter_innen „*Freaks und Krüppel, Verrückte und Lahme, Eigensinnige und Blinde, Taube und Normalgestörte“ auf die Straße. Die Pride Parade stellt sich gegen Inklusionsversprechen, die keine

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  • Deutschsprachige Links „Die behindert und verrückt feiern Pride Parade Berlin ist nicht parteien- oder institutionsgebunden. Wir benötigen daher Unterstützung finanzieller Art, um die Parade und die begleitende Kampagne durchzuführen.“ – so der Aufruf der Organisierenden. Die politischen Dimensionen des Essens werden derzeit an der Uni Erfurt im Projekt „Das Essende Subjekt“ erforscht. Radio F.R.E.I. hat

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