Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Selbermach-Sonntag (22.2.09)

13 Kommentare

  1. Bikinis helfen bei der Objektifizierung von Frauen – im Gehirn leuchten Bereiche auf, die mit Werkzeugen und technischen Handlungen zusammenhängen, nicht mit Sozialem:

    http://news.nationalgeographic.com/news/2009/02/090216-bikinis-women-men-objects.html

    Ich wollte nicht, musste dann aber doch noch was über Rihanna schreiben (entschuldigt den Selbstlink):

    http://p-pricken.de/2009/02/thema-verfehlt-aber-so-was-von/

    Und schließlich als kleines Extra hatte ich euren Beitrag „Jungs und Schule“ für eine Off-Topic-Diskussion verlinkt, und daraufhin kam folgende Rückantwort:

    „Aber nachdem ich mal nachgeschaut hab, wer diese Katrin eigentlich ist, wunderts mich auch nicht mehr. Für das zarte Alter ist die noch ganz schön von vorgestern.“

    Das wollte ich nicht vorenthalten.

    http://forum.dnd-gate.de/index.php/topic,21952.msg364791.html#msg364791

  2. mich würde interessieren
    wie das weibliche adäquat
    zum film – „oscar“ aussieht.

  3. Diese Woche habe ich mich ein wenig auf dem Online-Portal gofemin herum getrieben, weil ich mich mal wieder gerne ärgern wollte. Dort wurde die Klitoris zum Tabuthema erklärt, dass sie es aber „verdiene“, „wieder in die Sexualität eingebunden zu werden. Damit musste ich mich natürlich mal auseinander setzen: http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/02/tabuthema-klitoris.html

  4. Barbie wird 50 Jahre alt und ich feier tatsächlich mit. Warum ich trotzdem nicht so werden will wie Barbie.

    http://www.lifestyle-bunny.de/eine-uberfrau-wird-50-feiern-mit-barbie

  5. ich war auf der amtlichen barbieausstellung vor dem konzert von maxim vengerov, es war in ludwigsburg. echtes puppenhaar, aber keine augenbrauen z. b. als idee/sammleobjekt zum nachträglich aufkleben, habe auch die entsprechende domain für anfragen: brow.me

  6. Ich hatte mal wieder eine Diskussion über den Beratungszwang beim Schwangerschaftsabbruch und fand es interessant, dass wieder mal vorwiegend die Frauen gegen die Beratung und für eine echte Fristenlösung waren und die Männer die Beratung beibehalten wollen.

  7. sven: Du hast auch für alles eine domain, oder?

    Julia: Ich finde ja, die Roe-v-Wade-Lösung ziemlich gelungen. Gegenstimme?

  8. Ist schon Montag, aber eben erst gesehen: http://www.sueddeutsche.de/politik/779/459421/text/ Schwule dürfen bis heute kein Blut in Deutschland spenden. Wußte ich nicht und finde ich ziemlich krass.

  9. Ja, Schwule und Bi sind Risikogruppen, die dürfen nicht. Als Blutspender muss ich zwar immer ankreuzen, dass ich in den letzten Wochen keine Sachen gemacht oder bekommen habe, die mein Blut verschmutzen könnten, aber nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr werde ich, wenn ich mich recht erinnere, nicht gefragt.

    Wenn ich allerdings homosexuell wäre und entweder in einer stabilen Beziehung oder sogar enthaltsam lebte, dann wäre ich AIDS-Risiko.

  10. Nachtrag: Wenn bei so einem Thema Italien und Spanien fortschrittlicher sind, na dann wirds aber doch Zeit, oder?

  11. @blutspenden:
    ja, ich erinner mich, als vor ~8 jahren bei uns an der schule so eine freiwillige blutspende-aktion war, gab es im vorfeld so ein info-blättchen. auf dem stand, unter welche umständen man nicht geeignet wär und da war auch homosexualität aufgeführt, nebst drogenkonsum oder knastaufenthalt (oder aber GV mit einem solchen vertreter).
    wie wird das bei weiblicher homosexualität gehändelt?

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