Zum Schluss der Woche noch ein paar Links aus aller Welt, die liegengeblieben sind:
Gute Nachricht aus Pakistan: Dort wird sexuelle Belästigung künftig stärker bestraft, so Feminist News. Die Höchststrafe wird von einem auf drei Jahre erhöht und erlaubt Geldstrafen bis 500.000 paktistanische Rupien (rund 4000 Euro).
In Uganda und Ruanda geht es in die andere Richtung: Neue Gesetze gegen Homosexualität sehen Strafen bis zur Todesstrafe vor. Selbst das Verschweigen der sexuellen Identität wäre zu bestrafen. Mama Cash über den Widerstand der Coalition of African Lesbians und LGBTI-Aktivisten.
Der Weltspiegel berichtete über einen Mann, der in Rock und High Heels durch Breslau spaziert:
„Ich mache das nicht einfach so, da steckt ein Gedanke hinter: Ich zeige der Gesellschaft, dass der Mensch komplizierter ist als sie denkt. Ich habe nur ein Leben, und das werde ich nicht in einer einzigen Rolle verbringen. Ich lasse mich nicht als Mann programmieren, das beleidigt mich.“
Oft sind Bildergalerien nur billige Klickstrecken, die taz zeigt, dass es auch spannender geht: 12 Wahlplakate einer Ausstellung, die den Wandel von Rollenklischees in 90 Jahren Frauenwahlrecht zeigen. Bis zum 28. November ist die Ausstellung noch in der Nordhorner Stadtbücherei zu sehen.
Und zweimal die Schweiz: Das Magazin im Interview mit Michèle Etienne. Sie hat das Netzwerk GetDiversity gegründet, das Frauen in Verwaltungsräte vermittelt.
Über einen „Frauenbrowser“ berichtet der Tagesanzeiger. Für i heart digital life der Lacher des Tages, Ti_Leo ist ebenfalls nicht überzeugt. Wie der Internet Explorer auf den bei Frauen so beliebten Macs laufen soll, erläutert der Artikel leider nicht.
Zum Schluß über Geek Feminism noch der Happiness Hat:
Happiness hat from Lauren McCarthy on Vimeo.

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