Herren einsperren, Hard Femme und Menstruation

von Nadine
Dieser Text ist Teil 250 von 295 der Serie Die Blogschau

Heng schreibt über ihre Prozesse auf dem langen Weg von „female to female“ und kommt  zu dem vorläufigen Ergebnis: „ich [kann] fett, feminin, queer, tough, cool, radikal, stark und schön sein […], und zwar alles gleichzeitig.

Ihdl kramt einen fünf Jahre alten Blogeintrag über den „Herrentag/Männertag“ aka Christi Himmelfahrt mit einer neuen Ergänzung wieder raus. Es geht um einen Flyer, der fordert, dass Typen an dem Tag zu Hause bleiben müssen, um den öffentlichen Raum zu einem Schutzraum umzufunktionieren.

Hannah C. Rosenblatt findet: Menstruation matters. Deshalb beschreibt sie ihre Erfahrungen mit Mooncups, Stoffeinlagen und freiem Bluten.

Auf Fembooks ist eine Rezension zu Daima. Images of Women of Colour in Germany erschienen.




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Eintrag geschrieben: Sonntag, 1. Juni 2014 um 18:34 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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Ein Kommentar

  1. ASPEKTE DER BEFREIUNG sagt:

    Ist vielleicht ein bisschen spät, aber vielleicht könnt Ihr diese spannende Veranstaltung ja noch bewerben!?

    ASPEKTE DER BEFREIUNG

    Der 8. Mai 1945 markierte das Ende des nationalsozialistischen Regimes. Bis heute wird er von Antifaschist_innen in vielen Ländern als „Tag der Befreiung“ gefeiert. Doch mit der Befreiung landete die Diskriminierung von im NS Verfolgten nicht auf dem Müllhaufen der Geschichte. Vielmehr gab es sowohl in der DDR als auch in der BRD vielschichtige Kontinuitäten von Antisemitismus und Antikommunismus. Diesem Themenkomplex widmen wir uns in einer Podiumsdiskussion mit Salomea Genin und Hans Coppi.

    Salomea Genin (geboren 1932) floh 1939 mit ihrer Familie vor der antisemitischen Verfolgung der Nazis nach Australien. Als überzeugte Kommunistin zog sie 1963 in die DDR und wurde Mitglied der SED. Sie wird uns darüber berichten, wie sie die Zeit in der DDR wahrgenommen hat und warum sie vom „antifaschistischen Deutschland“ bitter enttäuscht wurde.

    Hans Coppi (geboren 1942) engagiert sich seit vielen Jahren in der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschist_innen. Er wird etwas über die Kontinuität von Antikommunismus erzählen.

    Nach ihren Beiträgen gibt es die Möglichkeit für Fragen und Diskussion.

    Mittwoch, 4.6.14 :: 20Uhr :: Ort: k-fetisch (Wildenbruchstr. 86, 12045 Berlin-Neukölln)

    Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Mir lebn ejbik (Wir leben ewig) – Eine Veranstaltungsreihe zu Widerstand, Befreiung und Gedenken“.

    http://mirlebnejbik.blogsport.de/