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Du nicht! Rassismus an der Diskotür
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Das OLG Stuttgart hat bereits im Dezember letzten Jahres über einen Fall der Einlassverweigerung aus rassistischen Gründen entschieden und einem Betroffenen Schadensersatz zugesprochen. Damit hat erstmals ein Oberlandesgericht in dieser Frage geurteilt, Antidiskriminierungsverbände unterstützen weitere entsprechende Klagen. Dieser Beitrag informiert über die Entscheidung und stellt dar, welche Schritte wichtig sind, wenn jemand aus vermutlich rassistischen
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Heute Zeichen setzen gegen Rassismus
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Nicht erst seit die Mordserie der „Zwickauer Zelle“ aufgedeckt wurde, ist der heutige Gedenktag in Deutschland ein wichtiger. 1966 wurde er von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Hintergrund ist der Tod von 69 Menschen im südafrikanischen Sharpeville, die nach einer Demonstration gegen as Apartheidregime am 21. März 1960 von Polizist_innen erschossen wurden. Über 180
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Sexismus, Rassismus – von allem zu viel: Die Blogschau
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Ohne Axe hätten FeministInnen nur halb so viel zu tun. Bezugsgruppe Beckham kommentiert die jüngste Kampagne der Deo-Stinker. Und die jüngste H&M-Unterwäschenkampagne kriegt auch einen geklebt. Sexistische Kackscheisse passiert natürlich nicht nur in der Werbung, auch die Comics sind prädestiniert, weibliche Körper in einer Art und Weise darzustellen, die nicht nur Anatomie-Experten kotzen lässt. Die
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Bilder im Kopf – wie Spendenplakate Rassismus am Leben erhalten
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Gerade vor Weihnachten sind sie überall – Spendenplakate von Hilfsorganisationen. Carolin Philipp und Timo Kiesel nehmen sie in dem Film „White Charity“ genauer unter die Lupe. Wer spricht auf den Plakaten? Welche Bilder vermitteln sie über schwarze und weiße Menschen? Geht es bei dieser Darstellung wirklich um das Beenden von Ungleichheit und Ungerechtigkeit? Der Film
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Kreativ sein gegen Sexismus und Rassismus im Netz
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Oft werde ich auf Veranstaltungen gefragt, wo denn „die Feminist_innen von heute“ sind. Ich antworte dann für gewöhnlich, dass wir z.B. Ladyfeste organisieren, Diskussionsveranstaltungen und Demos planen, Workshops und Konzerte geben, uns in der Uni mit Gender und Feminismus befassen – und darüber hinaus sehr stark im Netz vertreten sind. Wir bloggen, twittern, facebooken, hängen in Foren rum
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Datenschutz-, Neid- und Rassismusdebatten – die Blogschau
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Die ständig strahlende Woche konnte anscheinend nicht allzu viele Blogger_innen herauslocken, denn es war ganz schön was los in den Blogs. Der Frage, was eigentlich queer bedeutet, ist Feministische Generationen nachgegangen. So, let’s have a baby würden gerne Eltern werden. Was als lesbisches Paar aber nicht einfach ist. Diskriminierung kommt dabei auch von der Bundesärztekammer.
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Schlimmer wohnen mit Kolonialrassismus
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Möbel Roller hatte letzte Woche mal wieder ganz entzückende Deko im Angebot: Die „Afrika-Lady“, eine Kunststofffigur „in verschiedenen Ausführungen“. So eine Schwarze Frau aus Plastik, die trägt, was „die Afrikanerin“ halt angeblich so trägt (farbenfrohe Tracht am Leib und irgendwas anderes buntes auf dem Kopf), verleiht auch dem biedersten deutschen Wohnzimmer das richtige „exotische“ Flair,
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Tierbefreiung, Bisexualität und Kinderbücher ohne Rassismus – die Blogschau
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Am 13. August finden deutschlandweit SlutWalks statt. Eine Anleitung, wie mensch einen SlutWalk organisieren kann, findest du auf SlutWalkBerlin. Auf Bittersuesz schreibt Ann, warum sie am SlutWak teilnehmen wird. Auf epic bliss berichtet Doreen von sexueller Belästigung im Alltag und kopfwehstattrausch fasst noch einmal zusammen, warum ein SlutWalk wichtig ist. Neuzugang in der Girls on Web Society:
