Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

2012

  • Im Zuge der Nachbereitung der Mädchenmannschafts-Geburtstagfeier haben wir auch eine ganze Reihe von Maßnahmen diskutiert, die wir ins Auge fassten, um an unseren Leerstellen zu arbeiten. Einer dieser Punkte war das Wissen, dass die bisherigen Kategorien, in die unsere Artikel sortiert werden, zum einen zu viele und unübersichtlich waren, zum anderen, dass diese oftmals mit

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  • Henrike Dessaules, gebürtige Berlinerin, lebt, studiert und arbeitet seit über zwei Jahren in Paris. Sie schrieb bereits Texte für Gender Across Borders und war Gastbloggerin beim Missy Magazine, widmet sich aber hauptsächlich ihrem eigenen Blog discipline and anarchy. Triggerwarnung wegen Bildern von körperlicher Gewalt gegen Frauen in den Verlinkungen [auf Englisch]. Lange bevor sie letzten

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  • Dieser Text erschien vor einigen Tagen in einer leicht veränderten Fassung bereits auf Melanies Blog glücklich scheitern. Wie geht das, Feministin und Muttersein? Das war für mich vor Minimes Geburt gar keine Frage. Was sollte sich schon ändern? Ich bin Feministin, dann werd ich eben auch noch Mutter. Gehe weiter meiner Karriere in der Wissenschaft

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  • „Fünf Wege, um Heterosexismus zu beenden“ titelt das Poster, dass ich beim Surfen vor ein paar Tagen fand. Der Titel verspricht zwar eindeutig zu viel, aber hilfreich fand ich die fünf Tipps trotzdem, um Homo­feindlich­keit und Hetero­normativität ein kleines bisschen im Alltag zu bekämpfen. Insbesondere wenn mensch selbst nicht von Homo­phobie betroffen ist, sich aber solidarisch

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  • Der 25. November erinnert jedes Jahr an die alltägliche Gewalt gegen und strukturelle Benachteiligung von Frauen und Mädchen weltweit. Zurück geht dieser Gedenktag auf ein Treffen lateinamerikanischer und karibischer Feministinnen 1981, die den 25. November zum Gedenktag der Opfer an Gewalt gegen Frauen ausriefen. Hintergrund dieses Treffens war die Entführung, Vergewaltigung und Folterung der Schwestern

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  • Die öffentlich-rechtlichen Sender versuchen sich mal wieder an einer Image-Kampagne. Ich weiß natürlich nicht, was deren definiertes Ziel war. So lange es aber etwas anderes war, als ausschließlich weiße Männer als entscheidend herauszustellen, möchte ich ihr gern den Stempel „Gescheitert“ auf jedes einzelne der Plataktmotive drücken. Die Kampagne besteht aus vier Printmotiven und einer Webseite,

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  • Dies ist ein Bericht von der Tagung “Schneewittchen rechnet ab. Feministische Ökonomie für anderes Leben, Arbeiten und Produzieren”. Insgesamt waren sechs Bloggerinnen auf der Tagung und haben von ihren Eindrücken berichtet – alle Berichte findet ihr auf gender-happening.de. Seit Wochen freue ich mich auf den Workshop zur Vier-in-Einem Perspektive der linken Soziologin und Philosophin Frigga Haug, die ihre

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  • Heute findet der „Transgender Day of Remembrance“ (Transgender Tag der Erinnerung) statt. Seit 1999 wird jährlich am 20. November denjenigen Personen gedacht, die aufgrund von trans*feindlich motivierter Gewalt ermordert wurden. Auf der Webseite  Remembering Our Dead wird die Geschichte des Tages und die Ziele erläutert (Orginal Englisch): Der Tag findet im Gedenken an Rita Hester

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  • Mit dem generischen Maskulinum kennen sich die meisten bestens aus. Für sprachsensible Feminist_innen sind die ständigen „man“, „keiner“, „Bürger“ nicht nur schwer lesbar, sondern auch oft unbrauchbar. Wenn nur Männer angesprochen werden, brauchen sich andere nicht unbedingt mitgemeint zu fühlen. Tatsächlich belegen Rezeptionsstudien, dass das generische Maskulinum kein neutrales und universales „menschen-bezeichnendes“ Ding unserer Grammatik

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