Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

April 2012

  • Im Kindergarten lernt das Kind so allerlei. Unter anderem auch das Katzen­tatzenlied. Dieses Lied spiegelt sehr plakativ das Kindheits- und Jugendtrauma vieler post-gender Piraten wieder: Man fragt nett und freundlich, aber leider genügt schon ein einziger Makel (dick, hyperaktiv, laut, aber auch schlicht anders, nicht der eigenen Art entsprechend), der es scheinbar rechtfertigt, dass man

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  • Nach dem schönen März lud der April bisher oft zum zu Hause bleiben und schmökern ein – viel gebloggt wurde auch. Was habt ihr gelesen, geschrieben, gepodcastet oder sogar ein Video gedreht? Für das alles und noch viel mehr, ist Platz in den Kommentaren.

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  • Diesen Samstag könnt ihr mit Electrelane aus Brighton (UK) schwofen. Danke an S. für den Tipp.

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  • Simone de Beauvoir starb im April 1986 und hinterließ nicht nur ein großes philo­sophisches Erbe, sondern auch ein paar hübsche Anekdoten („Die deutsche Frau schminkt sich nicht!“), über die man sich immer wieder amüsieren kann – und einige sind es wert, an dieser Stelle nochmal zum Besten gegeben zu werden. Ich persönlich weiß gar nicht

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  • Auch diese Woche wurde wieder mächtig in die Tasten gehauen. Ein neues Blog ist Polizei und Sexismus, das sexistische Erfahrungen im Umgang mit der Polizei dokumentiert. Auch neu: der Labercast von Ryuu. In der ersten Folge geht es um „feministische Zucchini im Weltraum“. Und im Missy Blog sind wieder Studierende der Uni Basel zu Gast. So

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  • Bereits 2004 empfahl das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, die Abgabe der Pille danach auch ohne Rezept zuzulassen, auch die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt dies nach jahrelangen guten Erfahrungen. In Europa ist dies inzwischen in 28 Staaten der Fall – in Deutschland weiter nicht. Ein Vorstoss der bremischen Gesundheitsbehörde, die Rezeptpflicht aufzuheben, scheiterte letzten Monat erneut,

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  • Wie Füße in den Socken

    Sportunterricht in der Schule. Meine Freundin Shaima steht in der Schlange, um ihren Basketball in das Korb zu werfen. Hinter ihrem Rücken schleicht sich leise ihr Klassenkamerad Stefan heran, hebt vorsichtig ihr Kopftuch und kaum dass er einen Blick erhaschen kann, dreht sie sich um. Angstvoll schaut er sie an, böse schaut sie zurück. „Ich

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  • Ashley Judd strikes back

    Körperhass, Hypersexualisierung, Demontage und der (weibliche) Schönheitsdiskurs als Akt symbolischer Gewalt: Zu diesen Themen schrieb US-Schauspielerin Ashley Judd vor einigen Tagen d-e-n Artikel der Woche, vielleicht aber auch das Pamphlet des bisherigen Jahres: „Ashley Judd Slaps Media in the Face for Speculation Over Her ‚Puffy‘ Appearance“. Hintergrund: Im März spekulierten Medien angesichts einiger Fotos der aktuellen Promo-Tour Judds

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  • Vom 27. bis 29. April findet in Dresden die Veranstaltung „eh! 2,7 emanzipatorische Tage“ statt. Was erwartet euch? Wir starten mit einem Einblick in das Zusammen­wirken von Kategorien wie sex, race und class im Kapitalismus, beschäftigen uns mit eigenen Identitäten und Normierungen, hören etwas über den Kampf um körper­liche Selbst­bestimmung in der Inter*-Bewegung oder lernen,

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