November 2011
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Selbermach-Sonntag (20.11.2011)
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So ein schönes symmetrisches Datum, wie gemacht für schöne asymmetrische Anmerkungen und Kommentare von euch über die Geschehnisse der vergangenen Woche. Hinweise auf Blogs, die wir bisher übersehen haben, und weitere Eigenwerbung sind dabei ausdrücklich erwünscht. Einen schönen Sonntag!
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Samstagabendbeat mit Ayọ
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Brr ist das kalt. Dagegen hilft, Ayọs Aufforderung zum Tanzen nachzukommen. „I want you back“ vom Album „Billie Eve“: (Die lange Version ist übrigens auch absolut großartig, lässt sich aber GEMA-sei-Dank nur bei Universal ansehen.)
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Glitzer, Elterngeld und Minijobs: Blogschau zum Wochenende
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Auf dass die Lektüre der Blogschau euch den (wahrscheinlich ja) trüben Novembertag etwas aufhellen möge: Bei Miss Tilly liefert Bärbel Kerber Gedanken und Zahlenlinks zu den Effekten des Elterngelds auf Gleichberechtigung. Bei infemme geht’s noch mal ums Elternbashing oder vielmehr dagegen weil sinnlos: „Arschlöcher gibt es nun mal in jeder Gruppierung, unter Eltern ebenso wie
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Schmökern, basteln und tauschen bei Zinefesten in Berlin und Hamburg
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Am 26. und 27. November 2011 findet ein Zinefest in Berlin statt und am 3. und 4. Dezember könnt ihr beim Feminist Zine Action Day in Hamburg teilnehmen. Was sind Zines? Zines sind (selbst-)gemachte kleine Heftchen, die auch von Feminst_innen gerne zur kreativen Verbreitung von Geschichten, Zeichnungen, Collagen etc. genutzt und i.d.R. in einer kleineren Stückzahl unter Freund_innen
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Die Antwort auf alle „Mädchen“-Fragen: Mansplaining
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Auf jetzt.de erschien diese Woche ein Artikel zur immer wieder kehrenden Debatte, ob Frauen* sich Mädchen nennen sollen oder lieber nicht. Der Autor des Textes bezieht sich positiv auf Caroline Drucker, die sagt: Wer sich Mädchen nennt, […], macht sich bewusst klein. Zweifelsohne wird „Mädchen“ als Fremdbezeichnung genutzt, um Frauen* herabzusetzen oder Männer* als „unmännlich“
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Sookee, schwule Pinguine und Spice Girls – kurz verlinkt
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Die Jungle World stellt Umweltbewegungen verschiedener afrikanischer Länder vor – und die Frauen, die sie gegründet haben. Wikileaks-Gründer Julian Assange soll endlich nach Schweden ausgeliefert werden und sich den Vergewaltigungsanklagen stellen. Ein Assange-Vertrauter wittert eine Verschwörung zur „Feminisierung der Männer“ berichtet der Freitag. Dahinter steckt anscheinend, wieder einmal, großer Hass auf Frauen. Im Zoo von
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Tegan & Sara mit erstem Live-Album
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Zur Abwechslung mal was ganz Nettes: Morgen – also am üblichen Plattenfreitag – erscheint das erste Live-Album von Tegan & Sara. Die Scheibe heißt „Get Along“, und die beiden Zwillinge haben für diese Quasi-Best-Of-CD ein Konzert in den Warehouse Studios in Vancouver gespielt und das Schönste aus mittlerweile fünf Studioalben zusammengestellt – zum Gig geladen waren
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Applaus für… 40 Jahre Ms. Magazine!
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Letzte Woche feierte das US-amerikanische Magazin Ms. Magazine seinen 40. Geburtstag. Das New York Magazine blickt zurück und präsentiert eine Oral History über das erfolgreiche feministische Magazin, welches versucht ohne Werbung auszukommen. Gloria Steinem, eine der Gründerinnen des feministischen Magazins, arbeitete Anfang der 1970er Jahre in der Redaktion des New York Magazine, welches sich 1971 bereit erklärte,
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„Und warum ist das Interessanteste an einer militanten Rechtsextremistin ihr Liebesleben?“
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Heute erreichte uns ein Hinweis auf den Offenen Brief des Forschungsnetzwerks Frauen und Rechtsextremismus zur Berichterstattung über die Rechtsextremistin Beate Zschäpe. Sie war lange Zeit in einer neonazistischen Untergrundorganisation tätig, die unter anderem für mehrere rassistisch motivierte Morde und zahlreiche Banküberfälle verantwortlich zeichnet. Skandalös an diesem Fall ist derzeit vor allem die Rolle der ermittelnden
