2009
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Deutsch-afghanische Frauenrechtlerin erschossen
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Sitara Achaksai, eine deutsch-afghanische Kommunalpolitikerin, wurde am Sonntag in Kandahar erschossen. Die Taliban haben sich schuldig bekannt, die Frau getötet zu haben. Achaksai, die die deutsche und die afghanische Staatsbürgerschaft besaß, hatte während der Jahre der Talibanherrschaft in Deutschland gelebt und war dann nach Afghanistan zurück gekehrt um dort zusammen mit der Frauenvereinigung von Kandahar
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Selbermach-Sonntag & -Montag (12./13.4.09)
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Und wieder eine Woche rum und Zeit für eure Einträge. Und weil Ostern ist, kriegt ihr gleich zwei Tage zum Selbermachen. Schönen Ostersonntag! Schönen Ostermontag!
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Achtung, Sensation: Männerkörper werden jetzt auch zum Konsumgut-verkloppen genutzt!
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Ich weiß nicht, ob in Deutschland irgendwer außer Großtanten Cider trinkt, aber in Holland versucht das Heineken Unternehmen gerade eine neue Marke zu etablieren. Das Getränk heißt Jillz, gibt es im handlichen Alkopop-Format und richtet sich offenbar in erster Linie an weibliche Konsumenten, die wegen ihrer tendenziellen Ablehnung von Bier den Brauereien wohl schon länger
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Kurz notiert zu Ostern
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Und das war auch noch los in dieser Woche: Gehaltsunterschiede und Arbeitssituationen bei HochschulabsolventInnen: 95 Prozent der Männer, aber nur 80 Prozent der Frauen arbeiten. Warum? Elternzeit und Hausarbeit bleibt immer noch in vielen Fällen allein an den Frauen hängen – die Taz berichtet. Die Kolumne „Electric Ladyland“ von Verena Kuni – viele kennen sie
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Soll(t)en Homosexuelle umgepolt werden?
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Der „Lesben und Schwulenverband Deutschland“ hat in einem offenen Brief den Oberbürgermeister der Stadt Marburg, den Präsidenten der Universität Marburg und den Dekan des Fachbereichs Psychologie aufgefordert, sich von den Inhalten des „6. Internationaler Kongress für Psychotherapie und Seelsorge“ zu distanzieren. Dieser soll im Mai in Marburg statt finden. Der LSVD befürchtet, dass es dort
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Pregnant but perfect
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Die französische Vogue zeigt in ihrer aktuellen Ausgabe eine Modestrecke, in der das Model ihren Schwangerschaftsbauch mit Zigaretten rauchen und Babys werfen kombiniert. (C) Eva Hillreiner, www.evahillreiner.de Sowohl jezebel als auch feministe sind sich sicher, dass diese Fotos in der amerikanischen Vogue keine Chance gehabt hätten – so manche Mutter hätte sich auf ihren Mutterpass
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Im Namen des Volkes
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Die Nachricht empörte: Die letzten Wochen wurde immer wieder von einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Saarbrücken berichtet. In diesem war in zweiter Instanz das Schmerzensgeld für eine vergewaltigte Frau um 5.000 Euro auf 25.000 Euro gemindert worden, weil sie sich nach Ansicht des Gerichts in eine „erkennbar verfängliche Situation“ begeben hatte (AZ.: 4 U 392/07
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Selbermach-Sonntag (5.4.09)
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Ihr seid dran. Schönen Sonntag!
