Mai 2008
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Vom Liebesglück zweier Schweine
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3 Minuten Lesezeit
Mit guten Büchern kann man nicht zu früh anfangen und deshalb ist es diesmal Zeit, ein wunderbares Kinderbuch vorzustellen. Eigentlich ist es auch gar nicht nur für Kinder, für Erwachsene steht auch eine Menge drin: „Trüffel liebt Rosalie“ oder „Rosalie liebt Trüffel“. Das Buch hat beide Titel, es lässt sich von vorn nach hinten oder
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Welcher Mittel soll sich ein moderner Feminismus bedienen?
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1 Minute Lesezeit
In der Rubrik “Grundsatzfragen” wollen wir ab sofort regelmäßig Grundsätzliches zum Feminismus diskutieren. Wenn ihr Vorschläge für Grundsatzfragen habt, dann mailt sie an mannschaftspost(at)web.de. Die Einstiegsfrage da oben geht mir momentan im Kopf herum, heraufbeschworen durch die öffentliche Diskussion, in der immer mal wieder anklingt, dass gar nicht so richtig klar ist, wie junge Frauen
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Hurra, die Chefs finden Elternzeit super!
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1 Minute Lesezeit
Mensch, momentan jagen sich die guten Nachrichten aus der Wirtschaft ja beinahe täglich. Gerade noch sagte uns eine Untersuchung der Deutschen Bank die rosigste aller rosigen Zukünfte voraus, jetzt legt Familienministerin Ursula von der Leyen nach und verkündet: „Elterngeld in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft voll akzeptiert“ – Allensbach-Umfrage belegt große Unterstützung der Personalverantwortlichen für
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Und noch eine Antwort
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1 Minute Lesezeit
Heute antwortet die Journalistin Barbara Gärtner auf die Beiträge von Jana Hensel/Elisabeth Raether vorgestern und uns gestern. Ihr Hauptkritikpunkt: Feminismus würde zum Lifestyle-Aspekt verkommen, der nur noch Karriere-Coaching als Ziel hat. Es freut mich wirklich, dass das Thema Feminismus wieder da ist. Was mich an dieser Antwort allerdings verärgert: Die Autorin blendet aus, dass es
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Für eine lebendige feministische Debatte
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6 Minuten Lesezeit
(Dieser Text erschien am Mittwoch, 7. Mai, in der Süddeutschen Zeitung, als Antwort auf Alice Schwarzers Rede zur Verleihung des Ludwig-Börne-Preises am Sonntag in der Frankfurter Paulskirche.) Am Sonntag erhielt Alice Schwarzer den Ludwig-Börne-Preis für kritischen Journalismus. In ihrer deutschlandweit beachteten Dankesrede bezeichnete sie die gerade entstehende junge feministische Szene als „Propagandistinnen eines Wellness-Feminismus“. Diese
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So lonely – „es soll nicht nützlich sein“
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2 Minuten Lesezeit
Früher war das anders, so mit vierzehn, fünfzehn, da konnte ich ganz schlecht alleine sein. Ohne eine Freundin irgendwo hingehen, da hätte ich mich nicht wohl gefühlt. Anfang 20 war es auch nicht besser: Zwar war es ganz verwegen, mal alleine in die Disco zu gehen, aber ehrlich gesagt wusste man ja schon, wen man
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Alice Schwarzers Börne-Preis-Rede
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2 Minuten Lesezeit
Hier hat sich ja schon eine Diskussion um Alice Schwarzers Rede zur Verleihung des Ludwig-Börne-Preises für kritischen Journalismus entsponnen und es wurde nach der kompletten Rede gefragt. Gedruckt erschien diese gestern in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, online gibt es die Rede zum Nachlesen auf Alice Schwarzers Homepage. Hier ein Auszug, in dem sie sich auf
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Wie Frauen in Zukunft arbeiten
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Die Deutsche Bank hat eine große Studie veröffentlicht, mit Prognosen für die weibliche Zukunft im Berufsleben: Sie verdienen im Jahr 2020 mehr Geld, besetzen Spitzenjobs, können Familie und Beruf perfekt vereinbaren. Das Interessante an der Studie: Der Prognose zufolge kommt der Wandel fast von alleine. Gründe für diesen Optimismus sind laut Studie: Demografischer Wandel: Weil
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Prostitution und Frauenhandel im Zeitalter der Globalisierung
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1 Minute Lesezeit
Am 6. Mai 2008 gibt es in Berlin eine Ausstellung von Terre des Femmes e.V., die sich mit dem Thema Frauenhandel befasst. Sie geht bis 31. Mai 2008. Die Ausstellung “Ohne Glanz und Glamour – Prostitution und Frauenhandel im Zeitalter der Globalisierung“ hat das Ziel, mit Fakten und Daten zu informieren, zum Nachdenken anzuregen und
