Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

2007

  • Im aktuellen SZ am Wochenende gibt es ein gutes Interview mit der Musikerin Melissa Etheridge. Sie spricht über ihre Kindheit, ihr Coming out, ihre Brustkrebserkrankung und über ihr Verständnis von Patriotismus. (Foto über melissaetheridge.com)

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  • Meredith war in der Sendung „Lebenszeit“ zu Gast, um über die Frage zu diskutieren „Was ist geblieben vom schwachen Geschlecht?“ Wer das Gespräch verpasst hat, kann es hier anhören.

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  • Dass es da einen Zusammenhang gibt, legt eine gestern erschienene Studie nahe. Die OECD-Studie „Babies and Bosses„, die die Situation in 30 Industrie- und Schwellenländern vergleicht, kritisiert, dass es in Deutschland überdurchschnittlich viele Fälle von Kinderarmut gibt, und das obwohl die Staatsausgaben für Familien sehr hoch sind. Das Geld werde falsch investiert, so die Kritik.

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  • Morgen, am Freitag, den 30. November, diskutiert Meredith ab 10 nach 10 gemeinsam mit Expertinnen, Hörerinnen und Hörern des Deutschlandfunks die Frage „Was ist geblieben vom schwachen Geschlecht?„

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  • Der Bleistiftspitzer war noch nicht der Höhepunkt, es geht noch ätzender. Über femisting.com

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  • Falls ich jemals doch auf die blöde Idee kommen sollte, nur noch Hausfrau sein zu wollen, wird mich das davon abhalten: Dieser Clip ist so super, lustigere Propaganda gibt’s selten.

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  • Die Schauspielerin Nicole Kidman startet als Botschafterin für die UN-Frauenorganisation UNIFEM die Aktion „Sag Nein zu Gewalt gegen Frauen“. Kidman setzte ihre Unterschrift als Erste unter eine Petition, die weltweit Regierungen auffordert, das Thema auf ihre Agenda zu setzen. Die Petition kann online unterzeichnet werden.

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  • Gendertrouble im Kino

    Als ich heute ein Plakat zum Kinofilm „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken“ sah, wurde mir plötzlich sehr sehr langweilig. Mir war nicht bewusst, dass es irgendeinen Regisseur gibt, der den Quatsch von Barbara und Allan Pease verfilmen würde. Aber klar: Leander Haußmann, deutscher Regisseur, der regelmäßig durch Filme auffällt, die sich auf

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  • Studieren mit Kind

    Barbara Vinken, Professorin und Autorin der feministischen Pflichtlektüre „Die deutsche Mutter“ hat dem Online-Jugendmagazin jetzt.de ein Interview gegeben, in dem sie fordert, mehr junge Frauen und Männer sollten sich trauen, schon während ihrer Ausbildung Nachwuchs zu bekommen. Die Idee, „man müsse sein Leben gelebt haben, bevor Kinder kommen, ist wirklich falsch“, sagte sie. Sie nennt

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