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	<title>Kommentare zu: Zum Frauentag: Eine Tasche voller Ideen</title>
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		<title>Von: Heute ist Weltfrauentag &#171; 韩 海文</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/zum-frauentag-eine-tasche-voller-ideen/#comment-26473</link>
		<dc:creator>Heute ist Weltfrauentag &#171; 韩 海文</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 00:22:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] rund um den Weltfrauentag habe ich für die Mädchenmannschaft zusammengetragen. Außerdem stellen wir die Fragen: Wo liegen eurer Meinung nach noch die größten Problemfelder in unserer Gesellschaft, was das [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] rund um den Weltfrauentag habe ich für die Mädchenmannschaft zusammengetragen. Außerdem stellen wir die Fragen: Wo liegen eurer Meinung nach noch die größten Problemfelder in unserer Gesellschaft, was das [...]</p>
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		<title>Von: lantzschi</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/zum-frauentag-eine-tasche-voller-ideen/#comment-26301</link>
		<dc:creator>lantzschi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:14:22 +0000</pubDate>
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		<description>uups, auf die Absenden-Taste gekommen...

Klar müssen die Begriffe Chancengleichheit, Chancengerechtigkeit und Gleichstellung definiert und voneinander abgegrenzt werden, um wirklich schlagkräftig arbeiten zu können. Ich wünsche mir also mehr strukturelle Maßnahmen, die weniger Gleichstellung und Chancengleichheit in den Blick nehmen, denn Chancengerechtigkeit, die darauf abzielt, dass am Ende alle zum selben Ergebnis kommen.

Dazu gehört es bspw, dass das BMFSFJ endlich ihrer Familienpolitik eine Frauenpolitik hinzuzieht, die sich an den Vorgaben der UN (CEDAW) und der EU orientiert, eine Nichtdiskriminierungskultur Raum und Schlagkraft gewährt und die Wirtschaft, die ihren Teil zu strukturellen Gegebenheiten beiträgt, aktiv mit einbezieht. 

Ein kleines Ziel wäre zumindest mal die Mär von der Kostenwelle von Gleichstellungsgesetzen wegzuwischen, denn eine strukturelle Benachteiligung von Frauen kostet am Ende mehr (Stichwort: EU-vertragsverletzungsverfahren und Fachkräftemangel) und schwächt die Gesamtgesellschaft als die Bürokratie und die Klagen, die damit verbunden sind. Härtere Sanktionen gegen Diskriminierende wären auch eine Möglichkeit. In anderen EU-Ländern hat die Dimension institutioneller und struktureller Diskriminierung sogar eine strafrechtliche Komponenente, in D ist die Politik den zivilrechtlichen Weg gegangen. Okay. Aber dann bitte keine lächerlichen Sümmchen mehr, die bspw. den Arbeitgeber nicht abschrecken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>uups, auf die Absenden-Taste gekommen&#8230;</p>
<p>Klar müssen die Begriffe Chancengleichheit, Chancengerechtigkeit und Gleichstellung definiert und voneinander abgegrenzt werden, um wirklich schlagkräftig arbeiten zu können. Ich wünsche mir also mehr strukturelle Maßnahmen, die weniger Gleichstellung und Chancengleichheit in den Blick nehmen, denn Chancengerechtigkeit, die darauf abzielt, dass am Ende alle zum selben Ergebnis kommen.</p>
<p>Dazu gehört es bspw, dass das BMFSFJ endlich ihrer Familienpolitik eine Frauenpolitik hinzuzieht, die sich an den Vorgaben der UN (CEDAW) und der EU orientiert, eine Nichtdiskriminierungskultur Raum und Schlagkraft gewährt und die Wirtschaft, die ihren Teil zu strukturellen Gegebenheiten beiträgt, aktiv mit einbezieht. </p>
<p>Ein kleines Ziel wäre zumindest mal die Mär von der Kostenwelle von Gleichstellungsgesetzen wegzuwischen, denn eine strukturelle Benachteiligung von Frauen kostet am Ende mehr (Stichwort: EU-vertragsverletzungsverfahren und Fachkräftemangel) und schwächt die Gesamtgesellschaft als die Bürokratie und die Klagen, die damit verbunden sind. Härtere Sanktionen gegen Diskriminierende wären auch eine Möglichkeit. In anderen EU-Ländern hat die Dimension institutioneller und struktureller Diskriminierung sogar eine strafrechtliche Komponenente, in D ist die Politik den zivilrechtlichen Weg gegangen. Okay. Aber dann bitte keine lächerlichen Sümmchen mehr, die bspw. den Arbeitgeber nicht abschrecken.</p>
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	<item>
		<title>Von: lantzschi</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/zum-frauentag-eine-tasche-voller-ideen/#comment-26299</link>
		<dc:creator>lantzschi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:05:51 +0000</pubDate>
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		<description>In Bezug auf Frauen halte ich es im Sinne von Gleichberechtigung weiterhin für wichtig und richtig, mehr auf strukturelle Gegebenheiten abzustellen.

Leider greift meines Erachtens nach der Gender-Begriff hier zu kurz, da er sich per definitionem auf die individuelle Ebene bezieht, also die persönliche Aushandlung mit der eigenen sexuellen Identität. Ergo bringt es mMn nach relativ wenig lediglich zu versuchen, vorhandene Rollenmuster aufzubrechen und andere ins Spiel zu bringen, um Vorurteile und Stereotypen abzubauen (Stichwort Girls Day, Gender-Trainings usw.), die dann (so die Hoffnung) zu einer gleichberechtigteren Gesellschaft und einem gleichberechtigteren Handeln führen.

Frau zu sein bedeutet nicht nur, Frau zu SEIN als Merkmal (Subjektebene), sondern die zugeschriebene Zugehörigkeit zur Gruppe der Frauen (Objektebene) impliziert gleichzeitig die Positionierung dieser Gruppe in der Gesamtgesellschaft und macht die Verortung dieser Gruppe in diversen Macht- und Dominanzverhältnissen deutlich, die zum größten Teil strukturell verankert und deren Struktur allein diese Macht- und Dominanzverhältnisse reproduzieren.

Gleichstellungspolitik sollte also mehr die Unterschiede von einer formalen Chancengleichheit, denn die ist ja in vielen Teilen schon rechtlich gegeben (Stichwort Grundgesetz), und faktischer Gleichberechtiung, also der Ergebnisgleichheit herausstellen und in diesem Kontext jeweils Strategien erarbeiten, die einander ergänzen und flankieren. Es hilft nichts, einen gesetzlichen Rahmen vorzugeben, der dann mittels einer halbgaren Politik versucht wird durchzusetzen,</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Bezug auf Frauen halte ich es im Sinne von Gleichberechtigung weiterhin für wichtig und richtig, mehr auf strukturelle Gegebenheiten abzustellen.</p>
<p>Leider greift meines Erachtens nach der Gender-Begriff hier zu kurz, da er sich per definitionem auf die individuelle Ebene bezieht, also die persönliche Aushandlung mit der eigenen sexuellen Identität. Ergo bringt es mMn nach relativ wenig lediglich zu versuchen, vorhandene Rollenmuster aufzubrechen und andere ins Spiel zu bringen, um Vorurteile und Stereotypen abzubauen (Stichwort Girls Day, Gender-Trainings usw.), die dann (so die Hoffnung) zu einer gleichberechtigteren Gesellschaft und einem gleichberechtigteren Handeln führen.</p>
<p>Frau zu sein bedeutet nicht nur, Frau zu SEIN als Merkmal (Subjektebene), sondern die zugeschriebene Zugehörigkeit zur Gruppe der Frauen (Objektebene) impliziert gleichzeitig die Positionierung dieser Gruppe in der Gesamtgesellschaft und macht die Verortung dieser Gruppe in diversen Macht- und Dominanzverhältnissen deutlich, die zum größten Teil strukturell verankert und deren Struktur allein diese Macht- und Dominanzverhältnisse reproduzieren.</p>
<p>Gleichstellungspolitik sollte also mehr die Unterschiede von einer formalen Chancengleichheit, denn die ist ja in vielen Teilen schon rechtlich gegeben (Stichwort Grundgesetz), und faktischer Gleichberechtiung, also der Ergebnisgleichheit herausstellen und in diesem Kontext jeweils Strategien erarbeiten, die einander ergänzen und flankieren. Es hilft nichts, einen gesetzlichen Rahmen vorzugeben, der dann mittels einer halbgaren Politik versucht wird durchzusetzen,</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/zum-frauentag-eine-tasche-voller-ideen/#comment-26273</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:53:45 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;b&gt;@Johannes&lt;/b&gt;

Da ich als Einziger Sprache erwähnt habe, möchte ich dazu Folgendes zitieren: 
&lt;i&gt;Personenbezogene Pronomen:

Sprachen, in denen es das grammatische Genus und unterschiedliche Pronomen für männliche und weibliche Wesen gibt, zeigen darin männliche Herrschaftsstrukturen, dass das Pronomen für männliche Wesen auch für gemischtgeschlechtliche Gruppen benutzt werden muss. Auch das Pronominalsystem im Deutschen und insbesondere die indefiniten Pronomen wie man, jemand, niemand, jeder, einer, keiner sind sowohl durch sprachliches Ignorieren und Ausschließen von Frauen als auch durch unterschiedliche Chancen des Gemeintseins gekennzeichnet.

Besondere Kontroverse erweckt das Indefinitpronomen man. Nach Duden Grammatik abstrahiert das Indefinitpronomen (unbestimmtes Fürwort) man vom Geschlecht einer oder mehreren Personen und ist neutral. Es umfasst singularische und pluralische Vorstellungen vom Menschen. Nach Weinrich hat das Pronomen man das semantische Merkmal [Person(en)] oder [Mensch(en)].

Pusch erklärt, woran die feministische Sprachkritik Anstoß nimmt, und nämlich daran, dass man sich auf Personen im Allgemeinen bezieht. Dies wird mit seiner Nähe zum Substantiv Mann begründet, die etymologisch und semantisch erfassbar ist.

Das Indefinitpronomen man ist vom Substantiv Mann abgeleitet, das im Althochdeutschen gleichzeitig Mann und Mensch bedeutete. Etymologisches Wörterbuch des Deutschen definiert es folgendermaßen:

‘Die alte Bedeutung des Substantivs Mann, nämlich ‚Mensch’, ist erhalten in jemand, niemand und im Indefinitpronomen man’.

Das Indefinitpronomen man klingt für feministische Linguistinnen befremdlich, wenn ein weiblicher Zusammenhang gegeben ist. Auch andere Frauen lehnen es immer mehr ab, man in frauenspezifischem Kontext – beispielsweise Schwangerschaft oder Stillen – zu benutzen.

Wie kann man seine Schwangerschaft feststellen?

Indefinite Pronomen jemand und niemand sind formal geschlechtsneutrale Ausdrücke, die jedoch stets mit der maskulinen Form der Relativ-, Possessiv- und Personalpronomen zusammenfallen, die Assoziationen von Männern hervorrufen.

- Ich kenne jemand, der uns helfen könnte.

- Kann mir jemand seine Notizen leihen?

- Niemand darf es tun, wenn er dazu nicht berechtigt ist.

Pronomina jeder, einer und keiner sind schon im Nominativ maskulin markiert. Sie werden aber in Bezug auf Männer und Frauen verwendet. Ihre feminine Entsprechungen jede, eine und keine kann man nur in geschlechtsspezifischer Funktion gebrauchen. Es passiert immer wieder, dass man auf weibliche Personen oder Gruppen mit Maskulinum Bezug nimmt, was oft zur Bildung von sprachunlogischen, gar absurden Aussagen führt:

Die Menstruation ist bei jedem ein bisschen anders. &lt;/i&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.diplom.de/katalog/arbeit/13433&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Quelle&gt;&lt;/a&gt;

Demnach bedarf es zumindest keiner männlichen Sprache, denn die gibt es ja schon. 
Logische Folgerung: Deswegen habe ich auf Sprache nicht hingewiesen. Und auch nicht, weil es eine weibliche Sprache geben sollte.

Gruß, Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>@Johannes</b></p>
<p>Da ich als Einziger Sprache erwähnt habe, möchte ich dazu Folgendes zitieren:<br />
<i>Personenbezogene Pronomen:</p>
<p>Sprachen, in denen es das grammatische Genus und unterschiedliche Pronomen für männliche und weibliche Wesen gibt, zeigen darin männliche Herrschaftsstrukturen, dass das Pronomen für männliche Wesen auch für gemischtgeschlechtliche Gruppen benutzt werden muss. Auch das Pronominalsystem im Deutschen und insbesondere die indefiniten Pronomen wie man, jemand, niemand, jeder, einer, keiner sind sowohl durch sprachliches Ignorieren und Ausschließen von Frauen als auch durch unterschiedliche Chancen des Gemeintseins gekennzeichnet.</p>
<p>Besondere Kontroverse erweckt das Indefinitpronomen man. Nach Duden Grammatik abstrahiert das Indefinitpronomen (unbestimmtes Fürwort) man vom Geschlecht einer oder mehreren Personen und ist neutral. Es umfasst singularische und pluralische Vorstellungen vom Menschen. Nach Weinrich hat das Pronomen man das semantische Merkmal [Person(en)] oder [Mensch(en)].</p>
<p>Pusch erklärt, woran die feministische Sprachkritik Anstoß nimmt, und nämlich daran, dass man sich auf Personen im Allgemeinen bezieht. Dies wird mit seiner Nähe zum Substantiv Mann begründet, die etymologisch und semantisch erfassbar ist.</p>
<p>Das Indefinitpronomen man ist vom Substantiv Mann abgeleitet, das im Althochdeutschen gleichzeitig Mann und Mensch bedeutete. Etymologisches Wörterbuch des Deutschen definiert es folgendermaßen:</p>
<p>‘Die alte Bedeutung des Substantivs Mann, nämlich ‚Mensch’, ist erhalten in jemand, niemand und im Indefinitpronomen man’.</p>
<p>Das Indefinitpronomen man klingt für feministische Linguistinnen befremdlich, wenn ein weiblicher Zusammenhang gegeben ist. Auch andere Frauen lehnen es immer mehr ab, man in frauenspezifischem Kontext – beispielsweise Schwangerschaft oder Stillen – zu benutzen.</p>
<p>Wie kann man seine Schwangerschaft feststellen?</p>
<p>Indefinite Pronomen jemand und niemand sind formal geschlechtsneutrale Ausdrücke, die jedoch stets mit der maskulinen Form der Relativ-, Possessiv- und Personalpronomen zusammenfallen, die Assoziationen von Männern hervorrufen.</p>
<p>- Ich kenne jemand, der uns helfen könnte.</p>
<p>- Kann mir jemand seine Notizen leihen?</p>
<p>- Niemand darf es tun, wenn er dazu nicht berechtigt ist.</p>
<p>Pronomina jeder, einer und keiner sind schon im Nominativ maskulin markiert. Sie werden aber in Bezug auf Männer und Frauen verwendet. Ihre feminine Entsprechungen jede, eine und keine kann man nur in geschlechtsspezifischer Funktion gebrauchen. Es passiert immer wieder, dass man auf weibliche Personen oder Gruppen mit Maskulinum Bezug nimmt, was oft zur Bildung von sprachunlogischen, gar absurden Aussagen führt:</p>
<p>Die Menstruation ist bei jedem ein bisschen anders. </i></p>
<p><a href="http://www.diplom.de/katalog/arbeit/13433" rel="nofollow">Quelle&gt;</a></p>
<p>Demnach bedarf es zumindest keiner männlichen Sprache, denn die gibt es ja schon.<br />
Logische Folgerung: Deswegen habe ich auf Sprache nicht hingewiesen. Und auch nicht, weil es eine weibliche Sprache geben sollte.</p>
<p>Gruß, Frank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/zum-frauentag-eine-tasche-voller-ideen/#comment-26255</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:08:22 +0000</pubDate>
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		<description>Die Frage ist halt, was &quot;Gleichberechtigung&quot; ist.  Wenn man fordert, dass Frauen eine eigene Form in der Sprache bekommen (dann muss es meiner Meinung nach übrigens auch eine männliche Form geben), dass Quoten regeln das 50% Frau und 50% Mann in jedem Betrieb eingesetzt werden oder Ähnliches, hat das meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts mit Gleichberechtigung zu tun. Wichtig ist, dass jeder Mensch die gleichen Chancen hat. 

Gleichberechtigung ist in viel mehr Köpfen angekommen, als hier allgemein angenommen wird. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage ist halt, was &#8220;Gleichberechtigung&#8221; ist.  Wenn man fordert, dass Frauen eine eigene Form in der Sprache bekommen (dann muss es meiner Meinung nach übrigens auch eine männliche Form geben), dass Quoten regeln das 50% Frau und 50% Mann in jedem Betrieb eingesetzt werden oder Ähnliches, hat das meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts mit Gleichberechtigung zu tun. Wichtig ist, dass jeder Mensch die gleichen Chancen hat. </p>
<p>Gleichberechtigung ist in viel mehr Köpfen angekommen, als hier allgemein angenommen wird. ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sarah</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/zum-frauentag-eine-tasche-voller-ideen/#comment-26253</link>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:51:59 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem ist doch, dass es sowohl Männer als auch Frauen immernoch gibt, die der Meinung sind, Gendern sei sexistisch, weil es Frauen auf ihr Geschlecht reduziert. Die Maskuline Form sei geschlechtsneutral wohingegen die Weibliche Form Männer ausgrenzt und wir uns ja sowieso viel mehr mit Transgender etc beschäftigen müssen (das müssen wir, aber nicht ohne Feminismusdebatte). Ich dachte, wir hätten die 80er hinter uns gelassen. Haben wir aber scheinbar nicht. Wenn solches Denken in vielen Köpfen verhaftet ist, sinkt meine Hoffnung dass wirkliche Quoten etc. irgendwann demnächst nicht nur angeschafft werden, nicht nur akzeptiert werden, sondern sogar überflüssig werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist doch, dass es sowohl Männer als auch Frauen immernoch gibt, die der Meinung sind, Gendern sei sexistisch, weil es Frauen auf ihr Geschlecht reduziert. Die Maskuline Form sei geschlechtsneutral wohingegen die Weibliche Form Männer ausgrenzt und wir uns ja sowieso viel mehr mit Transgender etc beschäftigen müssen (das müssen wir, aber nicht ohne Feminismusdebatte). Ich dachte, wir hätten die 80er hinter uns gelassen. Haben wir aber scheinbar nicht. Wenn solches Denken in vielen Köpfen verhaftet ist, sinkt meine Hoffnung dass wirkliche Quoten etc. irgendwann demnächst nicht nur angeschafft werden, nicht nur akzeptiert werden, sondern sogar überflüssig werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Philipp</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/zum-frauentag-eine-tasche-voller-ideen/#comment-26231</link>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 21:06:48 +0000</pubDate>
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		<description>@marina

Es gibt einen Film zum Thema. Es werden viele grundlegenden Fragen geklärt. Falls dich das Thema interessiert ein guter Einstieg:

&lt;a href=&quot;http://www.dailymotion.com/video/x6ycy9_grundeinkommen-ein-film-essay_news&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Grundeinkommen &lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@marina</p>
<p>Es gibt einen Film zum Thema. Es werden viele grundlegenden Fragen geklärt. Falls dich das Thema interessiert ein guter Einstieg:</p>
<p><a href="http://www.dailymotion.com/video/x6ycy9_grundeinkommen-ein-film-essay_news" rel="nofollow"> Grundeinkommen </a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: marina</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/zum-frauentag-eine-tasche-voller-ideen/#comment-26229</link>
		<dc:creator>marina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 20:20:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/?p=8968#comment-26229</guid>
		<description>das mit dem bedingungslosen grundeinkommen muss mir nochmal wer erkaeren. kriegen alle das, egal ob und wieviel und was sie arbeiten? und kriegen manager_innen, taxifahrer_innen oder sonstwer nicht trotzdem noch was zusaetzlich? falls nicht, wer macht dann die weniger beliebten jobs?
und wie wird hausarbeit aufgewertet, wenn die, die sie nicht machen, doch das gleiche grundeinkommen kriegen? besten dank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das mit dem bedingungslosen grundeinkommen muss mir nochmal wer erkaeren. kriegen alle das, egal ob und wieviel und was sie arbeiten? und kriegen manager_innen, taxifahrer_innen oder sonstwer nicht trotzdem noch was zusaetzlich? falls nicht, wer macht dann die weniger beliebten jobs?<br />
und wie wird hausarbeit aufgewertet, wenn die, die sie nicht machen, doch das gleiche grundeinkommen kriegen? besten dank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Magda</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/zum-frauentag-eine-tasche-voller-ideen/#comment-26224</link>
		<dc:creator>Magda</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 18:55:43 +0000</pubDate>
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		<description>Dann lass uns von deinem Blog wissen, wenn der steht! Ich bin gespannt.
Gruß, Magda</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dann lass uns von deinem Blog wissen, wenn der steht! Ich bin gespannt.<br />
Gruß, Magda</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/zum-frauentag-eine-tasche-voller-ideen/#comment-26223</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 18:44:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/?p=8968#comment-26223</guid>
		<description>@Magda

Was zu ändern ist, geht wohl auch aus meinem nur &lt;b&gt;unzureichenden&lt;/b&gt; Text hervor.

Hallo Magda,
Diesen Satz habe ich deswegen geschrieben, weil ich a) damit darauf hinweisen wollte, dass ich nicht alles ausführlich angesprochen habe und b) meine Zeit beschränkt ist, dem nachzukommen. Dass dabei nicht deutlich wurde, dass ich keineswegs die ökonomische Basis als Hauptursache sehe, magst du mir bitte nachsehen. 

Und wie du zu Recht schreibst, gibt es viele feministische Strömungen. Aber ich seh mich außerstande, hier auf alle einzugehn. Denn, sowohl das bestehende gesellschaftliche Konstrukt als auch Alternativen sind zu vielschichtig, um die hier alle ausführlich zu behandeln. 

Und ich habe nur geschrieben - &quot;ich gehe mal davon aus, dass auch Feministinnen Ehefrauen sind oder es werden wollen&quot;. - 
Von alle Feministinnen steht da nix, gelle. *grins* 

PS. Ich hätte wohl besser geschrieben: 
&lt;i&gt;dass es auch femministische Ehefrauen gibt, 
und Femministinnen die es evtl. werden wollen. &lt;/i&gt;*schmunzel*

Aber ok, das Wesentliche für mich ist letztlich, dass nur mit Kommentaren nicht wirklich gut zu kommunizieren ist. Mein Blog ist noch in arbeit, und aus Zeitmangel wird es auch noch etwas dauern bis ich auch was, über das hier nur rudimentär von mir Angesprochene bloggen werde. 
I&#039;m sorry about that.

Lg, Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Magda</p>
<p>Was zu ändern ist, geht wohl auch aus meinem nur <b>unzureichenden</b> Text hervor.</p>
<p>Hallo Magda,<br />
Diesen Satz habe ich deswegen geschrieben, weil ich a) damit darauf hinweisen wollte, dass ich nicht alles ausführlich angesprochen habe und b) meine Zeit beschränkt ist, dem nachzukommen. Dass dabei nicht deutlich wurde, dass ich keineswegs die ökonomische Basis als Hauptursache sehe, magst du mir bitte nachsehen. </p>
<p>Und wie du zu Recht schreibst, gibt es viele feministische Strömungen. Aber ich seh mich außerstande, hier auf alle einzugehn. Denn, sowohl das bestehende gesellschaftliche Konstrukt als auch Alternativen sind zu vielschichtig, um die hier alle ausführlich zu behandeln. </p>
<p>Und ich habe nur geschrieben &#8211; &#8220;ich gehe mal davon aus, dass auch Feministinnen Ehefrauen sind oder es werden wollen&#8221;. &#8211;<br />
Von alle Feministinnen steht da nix, gelle. *grins* </p>
<p>PS. Ich hätte wohl besser geschrieben:<br />
<i>dass es auch femministische Ehefrauen gibt,<br />
und Femministinnen die es evtl. werden wollen. </i>*schmunzel*</p>
<p>Aber ok, das Wesentliche für mich ist letztlich, dass nur mit Kommentaren nicht wirklich gut zu kommunizieren ist. Mein Blog ist noch in arbeit, und aus Zeitmangel wird es auch noch etwas dauern bis ich auch was, über das hier nur rudimentär von mir Angesprochene bloggen werde.<br />
I&#8217;m sorry about that.</p>
<p>Lg, Frank</p>
]]></content:encoded>
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