“Was nützt einer Frau ihr Ruhm, wenn sie keinen Mann an ihrer Seite hat?”
von SusanneLachend das Jahr beenden: mit einem Interview mit Baronin Nadine de Rothschild über Manieren. Die Highlights:
“Ich will die Frauen lehren, sich vorteilhaft zu zeigen, dass sie ihre weiblichen Züge ausleben. Das heißt aber nicht, dass sie dominieren.”
“Ich meine, die Frauen von heute wissen einfach nicht mehr, wie man einen Mann zum Träumen bringt.”
“Man sollte niemals sofort mit einem Mann ins Bett gehen. Man hat, wenn man ein gutes Gericht gegessen hat, nicht Lust, es nochmal zu wählen.”
“Ich habe meinem Mann immer gesagt: Wir beide sind nicht gleich. Du bist der Meister. Trotzdem machte ich insgeheim, worauf ich Lust hatte. Jedoch nicht, indem ich es wie ein Schild vor mir hertrug oder auf den Tisch klopfte: Ich will Gleichheit! Sondern sanftmütig und freundlich.”
Und:
“Die Frauen von heute treten in einen Wettbewerb mit dem Mann. Sie wollen mit ihm auf gleicher Höhe sein. Doch diese Gleichheit existiert nicht. Sie kämpfen unentwegt und begreifen nicht, dass ein Mann sie sanftmütig haben möchte, weich, weiblich. Gott hat sie nun mal als Frau erschaffen. Das eigentliche Talent der Frau besteht darin, den Mann glücklich zu machen.”
Na dann.
February 9th, 2008 um 7:24 pm
Bevor es Herren (Patriarchen) gab, gab es Sklaven (dumme, unterwürfige Weiber).
February 10th, 2008 um 12:59 pm
Graf Mirabeau 1778 an Sophie von Monnier, der Mutter seiner Tochter:
“Unsere Tochter soll erst tapfer werden. Ich will, dass sie reitet, dass sie zur Jagd gehe, dass sie unsre Waffen handhabe, kurz, dass sie mit den Reizen ihres Geschlechts die Vorteile des unsern verbinde; aber sie soll darum kein Mannweib werden, denn dieses angenommene Wesen entstellt alles. Sie soll wie Du ein Mann sein und ein Weib scheinen. Die Seele hat kein Geschlecht, aber der Leib hat eines; und die eine darf nicht in die Rechte des anderen eingreifen.”
February 23rd, 2008 um 2:25 pm
Ha! Danke für den Link, selten so gelacht.