Triggerwarnungen, Skinhead-Looks und Anti-Homo-Demo in Stuttgart – die Blogschau

von Sabine
Dieser Text ist Teil 263 von 295 der Serie Die Blogschau

Nele Tabler schreibt für das Magazin Vice ihre Erfahrungen mit den Bildungsplan-Gegnern auf der Anti-Homo-Demo in Stuttgart auf. Die Aussagen der sogenannten Bildungsplan-Gegner sind homophob, heteronormativ und beinhalten auch eine NS-Rhetorik.

Warum Triggerwarnungen problematisch sind und auch die Vorstellung von schwachen, fragilen Gewaltopfern reproduziert lest ihr auf Identitätskritik.

„Jetzt bewohne ich einen Zwischenort mit der Sammeladresse ’non-binary‘, und das ist erst mal okay so.“ Bluespunk über W_ortfindungsstörungen beim Benennen des eigenen Körpers und den Erfahrungen damit.

In Nina LaGrandes Kurzgeschichte geht es um das Innenleben einer „internetaffinen“-Protagonistin beim Bewerbungsgespräch.

Auf Queer Vanity thematisiert Heng die Problematiken hinter Skinhead-Looks, die von weißen Menschen getragen werden.

In der aktuellen Progress erklärt Anne Pohl am Beispiel des #gamergate (wir berichteten), wie stereotype Rollen und organisierte Hasskampagnen miteinander zu tun haben.

Über (Netz)Feminismus als Selbstinszenierung schreibt Nadine auf ihrem Blog Medienelite.

Deutschsprachige Kinder- und Jugendbücher, die queer sindqueerdenke_n mit einem Überblick.

Auf die rassistisch motivierte Frage „Woher kommst du?“ kontert Heng auf Tea-Riffic mit witzigen Antworten.




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Eintrag geschrieben: Montag, 27. Oktober 2014 um 11:22 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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3 Kommentare

  1. Frithjof sagt:

    Der Link zu bluespunk’s Blogeintrag funktioniert nicht, hab in dann über google gefunden:

    http://bluespunk.blogsport.de/2014/10/21/w_ortfindungsstoerungen/

  2. Anna-Sarah sagt:

    Danke für den Hinweis, ist repariert.

  3. lightsneeze sagt:

    ich fänd’s gut, wenn ihr auf ableistische begrifflichkeiten („homophob“) verzichten könntet. die problematik hinter dem phobie-begriff steht schon so oft hinter den scheinbar „wichtigeren“ themen zurück. und zumindest im deutschen bubble-jargon gibt es einige alternativen, homofeindlichkeit oder heterosexismus z.b.