Tagungsberichte und die Kündigung der Hebammen – die Blogschau

von Nadia
Dieser Text ist Teil 245 von 295 der Serie Die Blogschau

Dangerbananas war auf der korientation-Feier in Berlin, und wenn Ihr wissen wollt wie es da war könnt Ihr alles hier nachlesen.

Hannah war auf bei der Tagung „Wir sind Viele – Opfer ritualisierter Gewalt und organisierter Pädokriminalität“ und hat sich die Arbeit gemacht, detailliert und sehr lesenswert in mehreren Teilen den Tagungsbesuch zu dokumentieren. Insgesamt gibt es elf Teile, wir verlinken auf Teil 9. Sehr lesenswert, Triggerwarnung angesichts der Thematik natürlich obligatorisch.

Darum, welche Zusammenhänge es zwischen Rassismus, Nationalismus, Sexismus und dem Hass gegen Lesben und Schwule gibt, ging es in der letzten Woche auf Women in Exile.

Auf Afrika Akzent wird Each One Teach One (EOTO) e.V., ein Schwarzes Bildungsprojekt, das Literatur und andere Medien von Menschen afrikanischer Herkunft vorstellt und Wissen im intergenerationalen Dialog vermittelt, vorgestellt.

techno candy hat einen Text mit wichtiger Kritik über die neue Partyreihe in Berlin geschrieben, die wir letzte Woche in der Blogschau verlinkt haben.

Die Kündigung der Hebammen hat begonnen: Ein Zwischenruf mit Aufruf zur Demo ist bei zockt.com erschienen.

Für eine bessere Vernetzung der feministischen Blogosphäre listen wir jede Woche auf, was unsere Kolleg_innen über die Woche so melden und tun. Haben wir etwas vergessen oder übersehen? Kennen wir dein brilliantes Blog etwa noch gar nicht? Dann sag uns bitte Bescheid!




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Eintrag geschrieben: Samstag, 12. April 2014 um 13:00 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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Ein Kommentar

  1. mim sagt:

    Die Veranstalter*innen der Sex-Party haben auf ihrer Seite eine Stellungnahme veröffentlicht: http://www.daswort-sexparty.de/?p=223
    Hoffen wir, dass sie die bisherigen Regeln nochmal überdenken und – am besten in einem gemeinsamen Prozess mit Gästen und Interessierten, die aufgrund der jetzigen Regelung nicht kommen – es schaffen, ihr Ziel einer F*L*I*T*-Party umzusetzen bei der sich möglichst viele Leute wohlfühlen können.

    Zum Thema trans*-Menschen und Frauenräume gab es in Berlin ja schon einige Auseinandersetzungen. Es gibt sogar eine Broschüre, die einige Aspekte zusammenfasst. Leider finde ich die grade nur als html im google cache:
    http://webcache.googleusercontent.com/search?output=search&sclient=psy-ab&q=cache:7OF2uMNuLqYJ:http://www.gladt.de/safer_spaces_onlineversion_korrigiert.pdf
    (eigentliche Adresse: http://www.gladt.de/safer_spaces_onlineversion_korrigiert.pdf)