Einträge mit dem Tag ‘Verlust’


Ein Buch nach dem anderen: Süße Zitronen und eine dicke Jugendbuch-Protagonistin

15. Mai 2017 von Charlott
Dieser Text ist Teil 128 von 128 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen

Am Anfang ist ein Albtraum. Aber auch als Burcu Türkers Protagonistin der Graphic Novel Süße Zitronen (2016, JaJa Verlag) aus diesem erwacht, ist nicht alles wunderbar, denn ihre Mutter ist immer noch tot, die Trauer sitzt tief und mit ihrer Arbeit kommt sie auch nicht voran. In dem autobiographischen Stück schreibt und zeichnet Türker über Trauer, Mutter-Tochter-Beziehung(en), Kunst, Freund_innenschaften und das spannende Leben ihrer Mutter, die zunächst als Schauspielerin in Istanbul gearbeitet hatte, dann zu Türkers Vater in die deutsch Provinz zog, um dann – als die Kinder bereits älter waren – wieder in die Türkei zu gehen und nochmals eine Karriere als Schauspielerin anzugehen. Die Geschichte spielt nur an einem einzigen Tag und ist durchsetzt mit Erinnerungssequenzen und Szenen aus dem Leben der Mutter. Türker zeigt, wie das Leben der Protagonistin weiter geht aber geprägt ist durch den Verlust, die kleinen Stiche über den Tag (wenn beispielweise eine Freundin glücklich mit ihrer Mutter telefoniert) aber auch Freuden im Alltag. Die Farben fließen über die Seiten und immer wieder raus aus den Konturen, der Stil ist so prägnant und zart, wie auch die Geschichte die Türker erzählt.

„/stupid girl atlantic got your tongue/“ lamentiert Safia Elhillo im Gedichteband The January Children (University of Nebraska Press, 2017), in dem sie gleichermaßen kunstvoll und berührend zu Kolonialismus, Migration, Diaspora, Identität(en) und Heimat schreibt. Die titelgebenden Januar-Kinder bezeichnen jene Generation von Sudanes_innen, die während der britischen Okkupation aufwuchsen, deren Alter anhand ihrer Körpergröße festgelegt wurde und die alle den 1. Januar als offizielles Geburtstdatum zugewiesen bekommen haben. Elhillo fragt, was Heimat bedeuten kann, was Nationen eigentlich sind und wo/wie die Grenzen zwischen Identitäten gezogen werden. Sprachlich spiegelt sie diese Themen unter anderem in Verbindungen von Arabisch und Englisch wieder, Bezüge zu ägyptischer Popmusik wechseln sich ab mit US-Bezügen und Blicke auf Sudans Kolonialgeschichte. Ein Buch, was sich immer wieder mit Gewinn lesen lässt.

Molly ist siebzehn Jahre alt und war schon 26-mal verknallt – aber bisher hat sich noch nie etwas aus einer dieser Schwärmereien entwickelt. Doch dann verliebt sich ihre Zwillingsschwester Cassie Hals über Kopf in Mina, die ihren besten Freund Will im Schlepptau hat, der gut zu Schwarm Nummer 27 werden könnte, und zu dem beginnt Molly ihren Ferienjob und da ist Tolkien-Superfan Reid, bei dem sie einfach entspannt sie selbst sein kann. In Becky Albertallis zweitem Jugendbuch The Upside of Unrequited (2017, Balzer + Bray) dreht sich (wieder) alles rund um Liebe und Begehren und neben einer Prise Drama ist das einfach ein sehr flauschiges (und etwas vorhersehbares) Leseerlebnis. Dass Molly und ihre Freund_innen eigentlich gar kein anderes Thema haben mag vielleicht befremdlich sein (andere Leser_innen können sich aber eventuell auch mehr mit dieser Art des Teenagererlebens identifizieren), was aber dieses Buch von vielen anderen dieser Art unterscheidet, sind die vielen unterschiedlich positioniertern Charaktere (beispielsweise hinsichtlich Begehren, race, Religion) und eine Portagonistin, die dick ist (und nein, sie plant nicht abzunehmen und das einzige Mal, wo eine Person ihr direkt etwas dickenfeindliches gegenüber äußert, wird deutlich gemacht, dass das Problem die fatshamende Oma nicht etwa Mollys Körper ist).

Buchnews und -debatten

Es gibt ein Veröffentlichungsdatum für Magda Albrechts Buch über Dicksein und Empowerment: Am 02. Januar 2018 soll es so weit sein. Und ein (tolles!) Cover gibt es auf der Verlagsseite auch bereits zu sehen.

Weniger lang ist die Wartezeit für das neue Buch von Yori Gagarim. Why I stopped making merch for a revolution, that does not happen erscheint im Mai/Juni bei edition assemblage.

Falls ihr diesen Donnerstag Abend in Berlin seid: Ab 19 Uhr wird im Archiv der Jugendkulturen aus queeren Büchern (Klassikern und Neues) gelesen und dazu diskutiert. (FB-Link)

Im März erschien der Sammelband Unter Sachsen. Zwischen Wut und Willkommen über rechte Bewegungen, Gewalt und Rassismus. Auf trollbar schreibt Ali Schwarzer, der in dem Band mit seinem text „Eine unversöhnliche Abschiedsrede“ vertreten ist, über das Buch.

Deirdre Coyle schreibt bei Electric Lit über David Foster Wallace und die Männer, die ihn vergöttern: „Wallace-recommending men are ubiquitous enough to be their own in-joke. (…) The men in my life who love Wallace also love legions of stylistically similar male writers I’m not interested in (Pynchon, DeLillo, Barth). I began checking out of literary conversations with them altogether.“

Casey Sanchez portraitiert die Iñupiaq Dichterin Joan Naviyuk Kane, deren Gedichtband Milk Black Carbon im Februar erschienen ist.

Amanda Arnold schreibt bei LitHub über die vergessene Geschichte us-amerikanischer Arbeiter_innen-Literatur.

BBC sprach mit der Autorin und Aktivistin Unoma Azuah. In ihrem neuen Buch Blessed Body, welches morgen als Ebook erscheint, sammelt sie autobiographische Geschichten von LGBT in Nigeria.

A Salon of One’s Own: Chaitali Sen erinnert sich an zwanzig Jahre des South Asian Women’s Creative Collective.

„Lately, I’ve been interested in finding other West African authors who are also unconventional in their portrayal of love and marriage, of gender and power.“, stellt Chinelo Okparanta fest und empfiehlt gleich sechs Bücher, in denen sie diese Darstellungen gefunden hat.

Nazly Sobhi Damasio hat bei Wear Your Voice eine Liste mit „8 Powerful Latinx Poets Who Are Shattering Stereotypes“ zusammengestellt.

BookRiot schreibt über die beiden Hashtags #ThingsOnlyWomenWritersHear und #WhatWoCWritersHear, die beide Sexismus, Rassismus und deren Verknüpfungen in der Buchindustrie illustrieren.

Und zum Schluss: „No, Marvel. We’re Out of Patience.“ Jessica Plummer kritisiert, die aktuellen Handlungsstränge im Marveluniversum, in denen u.a. eine (der wenigen überhaupt existierenden) jüdischen Figuren und ein Held, der von jüdischen Comic-Machern entwickelt wurde, einer quasi Nazi-Organisation beitritt, deren Marketing und Marvels Umgang mit Kritik.


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Über Verlust und Trauer – Bücher und Zines zu Trauer, Suizid und Unterstützung für Trauernde

23. Juni 2015 von Gastautor_in
Dieser Text ist Teil 104 von 128 der Serie Die Feministische Bibliothek

Die Autorin ist Mitte der 1980er geboren, lebt in Berlin und hat sich mit Literatur rund um Trauer, Suizid und Unterstützung für Trauernde befasst. Im ersten Teil, der gestern erschien, beschrieb sie Gefühle und Erfahrungen mit dem Tod von Eltern. In diesem Teil geht es um konkrete Empfehlungen für Bücher, Blogartikel, Zines und Videos zum Thema Trauer, Suizid und Unterstützung für Trauernde.

Gestern schrieb ich, dass es gerade in Trauerphasen sehr wichtig ist, genau in sich hinein zu fühlen, welche Unterstützung (z.B. in Form von Büchern, Freund_innen, Trauergruppen, Therapie…) sich gut anfühlt oder nicht. Es ist total OK, die Trauergruppe nach zwei Sitzungen zu verlassen, weil du dich nicht wohl fühlst. Oder den Kontakt mit einigen Mitmenschen zu verringern, die deinen Schmerz nicht verstehen. Gerade in so einer schweren Zeit ist es enorm wichtig auf sich zu hören. In diesem Text stelle ich zwei Bücher und zwei Zines vor, die mir sehr geholfen haben. Es kann sein, dass diese für dich wenig hilfreich sind. Deshalb liste ich weiter unten weitere Bücher, (Blog)Artikel und Videos auf, die mich begleitet haben, auch wenn ich persönlich nicht alles empfehlen würde – vielleicht ist es für dich kraftspendend.

Zwei Bücher von Chris Paul möchte ich vorstellen, weil sie sehr viele Ressourcen beinhalten, zum Beispiel Übungen und Listen mit Beratungsangeboten. Chris Paul, die selbst ihre Partnerin durch Suizid verloren hat, ist Trauerbegleiterin und Autorin. Sie hat viele Bücher und Aufsätze geschrieben und bietet Seminare und Fortbildungen an.

Chris Paul: „Warum hast du uns das angetan? Ein Begleitbuch für Trauernde, wenn sich jemand das Leben genommen hat“, Goldmann, 2012, 3. Auflage

Chris Paul: „Warum hast du uns das angetan? Ein Begleitbuch für Trauernde, wenn sich jemand das Leben genommen hat“In diesem Buch thematisiert Chris Paul die Vielfalt der Gefühle und Trauerreaktionen von Menschen, die einen nahen Menschen durch Suizid verloren haben. Suizid – oder wie Paul es nennt: Selbsttötung – sei die „am stärksten tabuisierte Todesursache in unserer Gesellschaft“. Während in der Trauerforschung noch häufig Bezug auf recht starre und linear gedachte Trauerphasen-Modelle genommen wird, spricht Paul eher von „Aufgaben des Trauerns“, die sie anhand von Zeitabschnitten („Die ersten Stunden“, „Die ersten Tage und Wochen“, „Das erste Jahr“ und „Trauerjahre/Lebensjahre“) vorstellt. Paul geht also nicht davon aus, dass in bestimmten Zeitabschnitten ganz bestimmte Gefühle stattfinden oder es ein klares Ende von Trauerprozessen gibt, wenn bestimmte Phasen durchlaufen sind. Vielmehr glaubt sie, dass jeder Zeitabschnitt eine Vielzahl an Gefühlen mit sich bringen kann und folgende vier Aufgaben immer wieder bewältigt werden (mal schneller, mal langsamer): 1. Die Wirklichkeit des Todes begreifen; 2. Die Vielfalt der Gefühle durchleben; 3. Veränderungen in der Umwelt wahrnehmen und gestalten und 4. Der oder dem Toten einen neuen Platz zuweisen. Ein Extrakapitel befasst sich außerdem mit Kindern und Jugendlichen als Trauernde nach einem Suizid. Zwischendrin finden sich immer wieder Übungen, die mensch relativ leicht in den Alltag einbauen kann und die helfen können, sich zu entspannen, zu erinnern oder zu reflektieren.

Ich finde das Buch unglaublich gut, weil es ehrlich und leicht verständlich auf viele Themen eingeht, die überlebende Angehörige oftmals beschäftigen: Trauer, Wut, Schuldgefühle, Angst, Suizidgedanken, körperliche und psychische Beeinträchtigungen, aber auch bürokratische und finanzielle Hürden unmittelbar nach dem Suizid. Besonders das Kapitel zu Schuld (und deren Funktion) war für mich ein wichtiger Perspektivwechsel. Kurz nimmt Paul auch Bezug darauf, wie Angehörige von Menschen, die von gesellschaftlichen Normen abweichen (z.B. in Bezug auf Begehren, Hautfarbe, Gesundheitszustand), häufig verstärkt Ausgrenzung und Stigmatisierung erleben, weil der Suizid der Person manchmal dafür genutzt wird, Vorurteile über bestimmte gesellschaftliche Gruppen zu stärken (z.B., dass Depression automatisch Suizid nach sich zieht). Hier wäre mein einziger Kritikpunkt, dass das Thema sehr kurz kommt und ich gerne mehr dazu gelesen hätte. (mehr …)


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Über Verlust und Trauer

22. Juni 2015 von Gastautor_in

Die Autorin ist Mitte der 1980er geboren, lebt in Berlin und hat sich mit Literatur rund um Trauer, Suizid und Unterstützung für Trauernde befasst. In diesem Text geht es um Gefühle und Erfahrungen mit dem Tod von Eltern sowie um den Umgang mit Trauer und Trauernden (auch in queer-feministischen Kontexten). In einem zweiten Teil werden Bücher, Blogtexte, Zines und Videos zum Thema Trauer, Suizid und Unterstützung für Trauernde vorgestellt.

wolken

Ich habe mich in meinem Leben schon sehr oft mit Tod und Verlust auseinander setzen müssen. Als ich 13 war, verstarb meine Großmutter. Zusammen mit meiner Mutter und meinem Vater war sie eine zentrale Bezugsperson für mich, weil sie meine Geschwister und mich mit aufzog. Kurz nach meinem 15. Geburtstag verstarb mein Vater. Die Erlebnisse auf der Intensivstation, der Verlust zweier so wichtiger Menschen und die Trauer meiner Mutter, die innerhalb weniger Jahre ihren Mann und ihre Mutter verlor, brannten sich tief in mir ein, aber ein Sprechen darüber war kaum möglich. Meine Freundinnen waren mit sich und ihren eigenen Problemen beschäftigt. Schule und die alltäglichen Sorgen einer 15-jährigen rückten auch bei mir schnell wieder in den Vordergrund. Von Außen betrachtet kam ich sehr gut klar, abends weinte ich mein Tagebuch voll. Die Jahre vergingen, die Erinnerungen an die schmerzliche Zeit ließen nach. Ich begann auch zu vergessen. An viele Erlebnisse und Gefühle, über die ich heute in meinen Tagebüchern lese, kann ich mich nicht oder nur noch vage erinnern. An die Beerdigung meines Vaters habe ich eigentlich keine Erinnerung. Verdrängung war meine beste Freundin. Ich denke aber nicht, dass es mir permanent schlecht ging oder ich etwas unterdrücken musste, was eigentlich unbedingt raus gehörte. Verdrängungsmechanismen sind (auch) Strategien, um weiter (gut) durchs Leben zu kommen. Gefühle bahnen sich manchmal erst ihren Weg, wenn Raum und Zeit dafür da sind. Und als 15jährige gab es für mich diesen Raum nicht. Es macht mich heute zwar traurig, dass die Möglichkeit zum Trauern und Erinnern nicht da war, aber ich sehe auch, welche Funktionen es für mich hatte: Ich musste und konnte so weiterleben. Und einige meiner Träume erfüllen (zum Beispiel ins Ausland gehen).

Anfang des letzten Jahres verstarb plötzlich meine Mutter. Sie hatte keinen Lebensmut mehr, unternahm nichts gegen ihren Tod. Mir fällt es schwer, in Worte zu fassen, was das für mein Leben bedeutet_e. Es gibt für mich nur noch ein „Davor“ und ein „Danach“. Ich glaube, dass der Tod meiner Mutter der fundamentalste und grausamste Einschnitt meines Lebens war. Da ich zu der Zeit bereits regelmäßig eine Therapeutin aufsuchte, führte für mich kein Weg an einer intensiven Auseinandersetzung vorbei. Ich blicke heute auf die letzten eineinhalb Jahre zurück und stelle fest, dass ich in einer Phase bin, in der ich mich von der intensiven Trauer, der Schlaf- und Kraftlosigkeit ein wenig erhole. Ich kann wieder durchschlafen, bin konzentrierter und nicht mehr permanent müde. Ich weine nicht mehr täglich, die wasserfeste Mascara kann immer öfter gegen wasserlösliche eingetauscht werden. Ab und zu bin ich wieder spontan und manchmal sind gesellige Runden für mich auch wieder mit Spaß verbunden. Reden über meine Gefühle fällt weiterhin schwer, aufschreiben hilft sehr.

Was bleibt, ist die Erfahrung, dass Trauer nicht „einfach mal da“ ist und dann wieder geht. Und schon gar nicht nach einem Jahr abgeschlossen und vergessen ist. Trauer hat mein Leben sehr fundamental um_strukturiert. Ich musste mich mit ihr arrangieren, weil sie wahrscheinlich sehr lange, vielleicht mein ganzes Leben lang, mit mir bleiben wird. Das war eine wichtige Erkenntnis für mich. Ich atme viel und ich wachse an und mit mir.

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Andere Perspektiven auf den Muttertag, Kritiken an kultureller Aneignung und aufwühlende Transitionserfahrungen – die Blogschau

16. Mai 2015 von Nadine
Dieser Text ist Teil 278 von 295 der Serie Die Blogschau

Anna Dushime schreibt auf Buzzfeed, was es bedeutet, den eigenen Vater im Völkermord zu verlieren. Er wurde 1994 Opfer des Genozids an den Tutsi in Rwanda.

Auf nopsyko findet ihr einen kurzen Informationstext zur Anforderung und Einsichtnahme in die Behandlungsakten von vergangenen Psychiatrieaufenthalten.

Antipsychiatrische und pathologisierungskritische Perspektiven auf einem Vortrag und in einem Workshop? Steinmädchen ist buchbar!

Vergangene Woche war „Muttertag“. Schwarzrund ruft zum Feiern der Leerstelle auf, Maja Schwarz findet, dass die Muttertagsfrage ein Minenfeld ist und beim Gemischtwahnlädchen geht es um Tod und Verlust.

Auf umstandslos schreibt Anna Lisa über das Fotografieren von Kindern, die entweder während einer Schwangerschaft oder kurz nach der Geburt verstorben sind.

Angela Davis und Gina Dent sind derzeit in Berlin zu Gast, sprachen mit Aktivist_innen u.a. über den aktuellen Stand der Geflüchtetenproteste. Auf Schwarzrund gibt es einen Bericht zu einem Community-Workshop in der Werkstatt der Kulturen, an dem Davis und Dent teilgenommen haben.

Auf dem Blog des Berliner Theatertreffens sprechen fünf Kulturschaffende über Interventionen in rassistische Strukturen des deutschen Theaters.

Mode und Selbstdarstellung als Empowerment-Tools ist Thema bei Les Flâneurs.

Riot Trrrans* schreibt über seine Transitionserfahrungen der letzten Jahre und fragt sich, warum es vor allem für andere so schwer bleibt, Selbstbestimmung anzuerkennen.

In Frage stellen: Musik beschäftigt sich dieses Mal mit musik_kulturellen Aneignungen, welche Dimensionen Aneignungshandlungen haben können, welche Kritiken und Interventionsmöglichkeiten es gibt.

Habt ihr diese Woche etwas geschrieben, gezeichnet oder aufgenommen, das hier nicht verlinkt wurde? Kennen wir eure tolle Webseite/tollen Blog etwa noch gar nicht? Dann ab damit in die Kommentare. Regelmäßig verlinken wir Text_Wissens_Produktionen aus dem deutschsprachigen Raum.


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