Einträge mit dem Tag ‘Umfrage’


Förderpreis für Jüdinnen und Spenden für Geflüchtete, die eine Therapie benötigen – Kurz Notiert

3. September 2015 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 291 von 355 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Artikel

Auf Complaints on Wheels könnt ihr eine Beschwerde über einen diskriminierenden Vorfall an einem Berliner S-Bahnhof nachlesen. Bitte unterstützt die Beschwerde und bittet die S-Bahn auf Twitter oder per E-Mail (kundenbetreuung@s-bahn-berlin.de), Stellung zu dem respektlosen und diskriminierenden Vorfall zu beziehen.

Noch bis zum 10. Oktober können sich jüdische Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen für den Förderpreis 2015 der Stiftung Zurückgeben bewerben. Die Stiftung lebt von Spenden – z.B. Geld oder auch Erbschaften / Möbel, die unrechtmäßig in den Besitz von Menschen nicht-jüdischer Herkunft gelangt sind.

XENION, Psychosoziale Hilfen für politisch Verfolgte e.V., sammelt Spenden für Geflüchtete, die eine therapeutische Behandlung benötigen.

Die vorliegende Informationsbroschüre (PDF) richtet sich an die Pflege, insbesondere an die Fachrichtung Altenpflege. Sie soll zu einem professionellen Umgang der Pflegenden mit älteren, alten und hochaltrigen Lesben und Schwulen beitragen.

Treffpunkt, Hilfe, Unterstützung, Beratung und ehrenamtliche Begleitung für LSBTI Geflüchtete in Berlin.

Der LSVD veröffentlichte ein Interview mit Dawn Cavanagh, Geschäftsführerin der Coalition of African Lesbians aus Südafrika über ihre Arbeit, lesbische Lebensrealitäten in Südafrika und internationale Zusammenarbeiten: „Wir sind Aktivistinnen. Wir sind Feministinnen. Wir bringen feministischen Aktivismus in unsere Arbeit, die sich hauptsächlich auf Überzeugungsarbeit konzentriert. Wir wollen Veränderungen in Richtlinien, Gesetzen, Strategien und in der Praxis von Menschenrechten für alle Menschen, in allen Ländern des afrikanischen Kontinents.“

Ebenfalls beim LSVD wurde der Audio-Mitschnitt der Veranstaltung „Rassismus und LGBTI“ im Stadtteilzentrum Alte Feuerwache (Berlin-Kreuzberg) vom 30. April 2015 veröffentlicht. Dort diskutierten Sarah Kohrt (Plattform LGBTI-Menschenrechte der Hirschfeld-Eddy-Stiftung), Beatrice Cobbinah (Juristin, Mitarbeiterin bei LesMigraS / Lesbenberatung Berlin e.V., Autorin des Hintergrundberichts zu LGBTI und Rassismus) und Joshua Kwesi Aikins (Politikwissenschaftler, Mitglied der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland ISD Bund e.V., Koordinator des Projekts Parallelberichterstattung zur UN-Antirassismus-Konvention). Moderiert hat Pasquale Virginie Rotter.

Die dritte (und letzte) Ausgabe des Make Out Magazines ist erschienen. Thema: Dirt.

Das Reddit-Unterforum „The Red Pill“ hat über 120.000 Abonnenten. Geteilt werden dort misogyne, sexistische Theorien. Juliane Frisse von Puls hat sich diese Internetnische, die dann doch nicht so klein und nischig ist, genauer angesehen. Die dort verbreitete Lehre klinge wie „wie ein Philosophie-Proseminar für frauenhassende Pickup-Artists“.

Am 1. September startet die Umfrage „Diskriminierung in Deutschland 2015“ von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Mitmachen können alle in Deutschland lebenden Menschen ab 14 Jahren. Hinweis: Die Umfrage ist nicht ganz unproblematisch (z.B. weil Diskriminierung individualisiert betrachtet wird, siehe auch die Anfangsfragen), dennoch halten wir es sinnvoll die Umfrage zu teilen, um Menschen, die eher wenig sensibilisiert sind, auf Diskriminierung aufmerksam zu machen.

Happy Birthday! Deutschlands erster und einziger lesbisch-schwuler Buchverlag – der Querverlag – feiert sein 20-jähriges Jubiläum. Das Jubiläum wird in einem Blog zelebriert und mit dem Hashtag #quer20 begleitet.

Englischsprachige Artikel

Eigene Blogartikel zu verfassen macht Spaß und kann bestärkend sein. Manche Kommentare, die mensch dann bekommt, eher nicht. Die US-amerikanische Fat Aktivistin Virgie Tovar erzählt, warum sie die Kommentarspalte ihres Blogs geschlossen hat.

Viele (Hetero-)Paare werden ständig gefragt, wann „denn endlich der Nachwuchs komme“. Ein Paar hatte eine super Idee, um der nervigen Fragerei nach Kindern ein Ende zu setzen.

Und zu guter Letzt: Wunderschöne Bilder von Queers of Color gezeichnet von Mohammed Fayaz.

Termine in Berlin, Bielefeld, Rostock

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Regelverstöße bei der Bespitzelung, Diskriminierung in der Klimaschutzbewegung, Ausbeutung im Nagelstudio – kurz verlinkt

13. Mai 2015 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 4 von 355 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links

Foodwatch hat eine dickenfeindliche Kampagne gestartet, die Sophie Schimmerohn in ihrem Kommentar bei uns bereits ausführlich kritisierte (den Text gibt es auch als PDF). Foodwatch ist bestimmt auch an eurem Feedback zur Kampagne interessiert, schreibt sie an: auf twitter @foodwatch_de und Facebook.

Für eine Abschlussarbeit in Psychologie zu Auswirkungen von Mehrfachdiskriminierung auf die (psychische) Gesundheit untersucht die Marburger Uni „insbesondere Wechselwirkungen von Rassismus und Homo-⁠/⁠Biphobie auf die Gesundheit von Frauen*“.

„Im Skandal um die Polizistin, die von 2001 bis 2006 verdeckt in der linken und feministischen Szene in Hamburg ermittelt hat, mehren sich die Hinweise auf massive Regelverstöße beim Vorgehen der Polizei“, berichtet die Frankfurter Rundschau.

englischsprachige Links

Wie queere und trans Personen of Colour in der Klimaschutzbewegung unsichtbar gemacht werden und warum das gefährlich ist, beschreibt das bluestockings magazine.

Sich mal selbst was Gutes tun mit einer schönen Maniküre? Mag verlockend klingen, wenn die Ausbeutung und Misshandlungen, denen die Mitarbeiterinnen von Nagelstudios oftmals ausgesetzt sind, unsichtbar bleiben. Die New York Times berichtet.

Über die Überwachung von und ständige Verfügbarkeitserwartung an Arbeitnehmer_innen durch Arbeitgeber_innen schreibt Melissa McEwan auf Shakesville:

Termine in Hidesheim, Kiel, Berlin und Oldenburg

14. – 16. Mai, Hildesheim: Performing Back – eine künstlerische Auseinandersetzung mit der Kontinuität deutscher kolonialer Vergangenheit von und mit Simone Dede Ayivi. Später im Monat auch in Oldenburg, siehe unten

15. – 17. Mai, Kiel: laDIYfest – Magda ist auch mit einem Workshop dabei!

29. Mai, Berlin: Lowkick Soli-Party. Die Einnahmen ermöglichen FrauenTrans* und Mädchen eine Woche im vom Lowkick e.V. organisierten Camp Selbstverteidigung/Thai_Kickboxen zu trainieren – auch wenn sie es sich finanziell nicht leisten können.

29. – 30. Mai, Oldenburg: weitere Aufführungen von Performing Back


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Weltweite Umfrage zu Alltäglicher Belästigung/Street Harassment

22. Oktober 2014 von Charlott

Seit einigen Jahren gibt es die Hollaback! („Brüll zurück“)-Bewegung. Auf den Webseiten der Ortsgruppen können Menschen ihre alltäglichen Erfahrungen mit Belästigung und Übergriffen und ihre Umgänge mit diesen berichten, es gibt Informationen zu den zugrundeliegenden Strukturen und Zusammenstellungen von Beratungs- und Unterstützungsorganisationen. Auch Workshops werden veranstaltet. Mittlerweile gibt es Gruppen in 79 Städten auf 26 Länder verteilt.

Von Beginn an gehörte auch die wissenschaftliche Aufarbeitung, das Erstellen von Studien und die Recherche von bereits vorhandenen Informationen zum Tätigkeitsfeld von Hollaback!. Am 15. Oktober startete nun eine Online-Umfrage in Ländern auf sechs Kontinenten gemeinsam mit der ILR School an der Cornell Universität. Ziel ist es „Erfahrungen und Auswirkungen von alltäglicher Belästigung/street harassment international“ zu erforschen. Die Umfrage auf deutsch und englisch (inklusive der Hinweise auf alle anderen Umfragen) findet ihr zum Beispiel auf der Homepage von Hollaback! Berlin.


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Lesestoff für das ganze Wochenende – die Blogschau

26. Januar 2013 von Anna-Sarah
Dieser Text ist Teil 192 von 295 der Serie Die Blogschau

Im Pfuilleton (danke, Sabine :) ) wird ja derzeit ständig behauptet, man könne Kindern rassistische Begriffe doch einfach „erklären“.  Schwarze Kinder hat dabei offenbar kaum jemand im Sinn…
Bei Bühnenwatch hat sich Anneke Gerloff  die Mühe gemacht, viele der in der Kinderbuchdebatte breitgetretenen white-supremacy-Argumente  auseinander zu nehmen. Auch Anarchistelfliege schreibt über den rassistischen Backlash, verlinkt gute Beiträge  und fasst nochmal einiges zusammen. Außerdem gibt es dort noch ein paar erläuternde Gedanken zum Unterschied zwischen Befindlichkeit und Betroffenheit.

Body policing und body shaming sind machtvolle Facetten von Sexismus – damit einher geht das oftmals komplett verinnerlichte Bewusstsein, dass der eigene Körper permanent von anderen wahrgenommen, reguliert, be- und abgewertet wird.  Nahezu alle Frauen* sind davon betroffen. Besonders krass erfahren das allerdings dicke Frauen*, denen ihr  „Versagen“ im Kampf um das Erfüllen bestimmter Normen permanent vor Augen geführt wird.  Riotmango rantet gegen das Verleugnen von Privilegien, die schlanke Menschen in diesem Kontext gegenüber dicken haben.

Kotzen über das Erzbistum Köln und Verhütungspolitik:  ein offener Brief mit Hintergrundinfos.

Kinder und Jugendliche werden von Erwachsenen mit einer Menge Ansprüchen und Erwartungen konfrontiert – auch in links-alternativen Umfeldern, wie Somlu beschreibt.

Warum sie sich die offenbar obligatorische Diät zum Jahresanfang getrost spart, schreibt Katrin auf Reizende Rundungen. Toll aussehen geht sowieso auch hervorragend ohne.

Eine Taxifahrerin lehnt die Beförderung eines Fahrgastes ab, der sie bei einer vorherigen Fahrt sexuell belästigt hat. Bald darauf folgt die Kündigung, sie sei nicht „hart genug für diesen Beruf“ – das Mädchenblog berichtet über den unfassbaren Vorfall.

A propos unfassbar: Khaos.Kind schreibt einen offenen Brief an die EMMA, die sich in ihrer letzten Ausgabe in Sachen Bullshit selbst übertroffen hat.

Verharmlosung und Relativierung von sexistischen Übergriffen, Teil 6748: FDP-Politiker Rainer Brüderle hat eine Journalistin belästigt, und wer steht im Fokus der Kritik?  Na, ratet mal (Lösung bei Merle Stöver).
Die im Zuge des Vorfalls entstandene Twitterkampagne #aufschrei betrachtet das Antiblog und gibt praktische Hinweise, wie es weitergehen könnte. Auf Zehenspitzen sucht für sich einen Umgang mit Street Harrassment. Auch Frau Dingens erträgt den Normalzustand rape culture nicht mehr.

Ein neuer Stern am Bloghimmel:  Don’t degrade Debs, darling! startet mit wichtigen Fragen zur eigenen Identität:  „Habe ich das Recht Attribute die mir gefallen, die sich für mich erstrebenswert anfühlen anzunehmen oder muss ich dafür etwas erfüllen? Was ist entscheidend? Wie mich andere wahrnehmen? Wohl kaum! Wie ich mich selbst wahrnehme oder was ich mir wünsche zu sein? Kann ich Begrifflichkeiten entwerten oder ihnen die Schlagkraft nehmen, weil ich nicht genug irgendwas bin? Ab wann darf ich mich mit Dingen identifizieren?“

accalmie erklärt auf ihrem Blog noch mal das mit dieser Zensur und wer hier eigentlich wen ausschließt (auf Englisch).

Wie sich diskriminierendes Verhalten erkennen und bekämpfen lässt, darüber schreibt Zweisatz  – inzwischen bereits Teil 6.
Dazu passt eine anonyme Online-Umfrage, die Nejra Drljevic im Rahmen ihrer Bachelorarbeit in Sozialer Arbeit durchführt. Diese Befragung richtet sich an Frauen islamischer Religionszugehörigkeit und fragt u.a. nach Diskriminierungserfahrungen und Umgangsformen damit. Die Forscherin freut sich über rege Teilnahme.

Für eine bessere Vernetzung der feministischen Blogosphäre listen wir jede Woche auf, was unsere Kolleg_innen über die Woche so melden und tun. Haben wir etwas vergessen oder übersehen? Kennen wir dein brilliantes Blog etwa noch gar nicht? Dann sag uns bitte Bescheid!


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Frauenquoten überall, nur nicht bei Kristina Schröder – kurz verlinkt

4. April 2012 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 153 von 355 der Serie Kurz notiert

In der aktuellen Ausgabe des österreichischen Nachrichtenmagazins Profil wird mit der Coverstory „Löhne: die Wahrheit über die Ungleichheit“ die Lohnschere zwischen Männern und Frauen in Frage gestellt. Das Frauennetzwerk Medien hat nun einen offenen Brief verfasst, welchen ihr auf dieStandard.at nachlesen könnt.

Die EU-Agentur für Grundrechte will mittels einer Umfrage mehr über die Lebenssituation und Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen erfahren. Auf der Seite könnt ihr rechts unter „Select Language“ deutsch auswählen, um die Umfrage auszufüllen. Leider bleiben die Fragen im „Mann/Frau“ Schema verhaftet, obwohl trans* explizit angesprochen werden.

Die Kriegsreporterin berichtet in der taz von der Pro-Quote Party in Hamburg, auf der rund 200 Journalistinnen zusammenkamen, die eine Quote für Frauen in Führungspositionen fordern. Zu der Party sind auch einige wenige SpOn-Alphamännchen aufgetaucht und haben sich – wer hätte das gedacht? – auch dementsprechend daneben benommen.

Ein Zeichen hat am Wochenende die Türkische Gemeinde in Deutschland gesetzt, berichtet die tagesschau. Für die Besetzung des Vorstands gilt künftig eine Frauenquote, genauer gesagt, eine Geschlechterquote. Davon kann sich Kristina Schröder wirklich mal eine Scheibe abschneiden!

Von Kristina Schröder gibt es nämlich eigentlich nur schlechte Nachrichten. Aktuell titelt die Sueddeutsche: „Wie Kristina Schröder die Bedürfnisse der Familien missachtet.“

In Nordfriesland werden Hebammen nun zum zweiten Mal durch einen Hilfsfonds unterstützt, um trotz der gestiegenen Versicherungskosten arbeiten zu können. Während die CDU dies für überflüssig hält, berichtet der Inselbote, dass in der Niebüller Klinik die Hebammen darauf angewiesen sind.

Terence Eden will von der Technikbranche nicht länger überall halb-nackte Frauen vorgesetzt bekommen – nicht zuletzt, weil es für weibliche und schwule Geeks nie halb-nackte Männer zum Anschauen gäbe.

Nachdem Jenna Talackova vom Miss Universe Canada-Wettbewerb ausgeschlossen wurde, weil sie nicht als „Frau geboren wurde“, darf die Transfrau nun doch daran teilnehmen.

In der Express Tribune kritisiert Amber Darr das neue Gesetz gegen Säureangriffe in Pakistan. Zwar stelle es endlich die Angriffe unter Strafe, vergesse aber völlig die Opfer. Gesellschaftlich und wirtschaftlich schon schlechter gestellt, biete es den Frauen keine Möglichkeiten, ihr Leben wieder herzustellen. Wieviel Arbeit hier noch zu tun ist, zeigt auch die Kontroverse um den Daily Express Kolumnisten Javed Chaudry, der einen Täter unterstützt.

In ihrem Roman beschreibt Helen Walsh eine junge Mutter, die eine postpartale Depression fast in den Selbstmord treibt. Im Interview in der ZEIT erzählt sie, wie es ihr selbst erging.

Barbara Vinken ist eine feministische Autorin, die viel über Mode, Liebe, Pornographie, dekonstruktiven Feminismus, Flaubert und die deutsche Mutter geschrieben hat. Im Interview mit ihr auf Hate geht es u.a. um den Mythos der deutschen Mutter.

Nach dem Klick gibt es die Termine (mehr …)


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Die Mädchenmannschaft wird erforscht – und du kannst mitmachen!

28. September 2011 von Magda

Laura Gruber studiert im Doktorat Kommunikations­wissen­schaft an der Universität Salz­burg und schreibt eine Dissertation zum Thema „Die Verhand­lung von Geschlecht/-lichkeit(en) im Inter­net“. Ihre Arbeit deckt dabei feministische Öffent­lich­keiten im Internet ab.

Bild des Logos der Mädchenmannschaft: Ein Mund mit pinker FlüstertüteSo sollen auch die Leser_innen der Mädchen­mannschaft in einer Umfrage zu Wort kommen. Die Befragung ist eine Vor­erhebung – eine breiter angelegte Studie soll im nächsten Jahr folgen (dann auf einer Viel­zahl von Weblogs). Bei der aktuellen Umfrage geht es um mehrere Fragen, so Laura Gruber: „Wieso lesen Menschen feministische Weblogs? Wie kommen sie zu diesen (Suchmaschinen, Twitter, Facebook …)? Beteiligen sie sich an Debatten auf den Web­logs und verbreiten sie aktiv die Inhalte?“

Noch bis zum 17. Oktober 2011 könnt ihr bei der ca. 5-10 minü­tigen Mädchenmannschaft Leser_innen-Befragung mitmachen. Die Er­­geb­nisse der Studie werden nach Be­endigung hier auf dem Blog vor­gestellt.


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