Einträge mit dem Tag ‘Spendenaufruf’


Das gender@wiki braucht Unterstützung!

5. März 2013 von Anna-Sarah

Über Facebook erreichte uns folgender Aufruf:

das gender@wiki braucht eure hilfe. bisher kümmern sich eine handvoll von menschen ehrenamtlich um das freie wiki der frauen- und geschlechterforschung.

wir benötigen ca. 150 € bis zum 8.3.2013 um den weiterbetrieb des wikis und damit auch der genderliste berlin (derzeit 750 menschen) zu gewährleisten. also wer etwas klein- oder großgeld dafür hat, kann es auf unser vereinskonto genderwiki e.v., kto. 4002037200 bei der gls bank (blz 43060967) überweisen. wie gesagt, jede noch so kleine überweisung und unterstützung hilft uns, das wiki wieder zu aktivieren.

außerdem freuen wir uns über jede persönliche unterstützung bei der pflege des wikis. uns fehlen aktuell die zeitlichen und finanziellen ressourcen.

das gender@wiki ist daher wichtig zu erhalten, da es ergänzendes wissen über genderthemen, die bei wikipedia so keinen platz finden, ein forum bieten. auch eure artikel können darin platz finden :-) leider ist es in den letzten monaten völlig verspamt und wir brauchen eure aktive hilfe beim kehraus.

also gebt euch einen ruck und werdet aktiv!

lg euere genderwikianer_innen


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Die Mädchenmannschaft braucht eure Spenden!

21. Februar 2012 von Maedchenmannschaft e.V.

Vor nunmehr fast sechs Jahren ist dieses Blog mit dem Erscheinen des Buches “Wir Alphamädchen” von Barbara Streidl, Meredith Haaf und Susanne Klingner gestartet. Seit dieser Zeit schreiben wir auf, was uns aufregt oder vor Freude glitzern lässt, stoßen feministische Debatten an oder begleiten sie, verstehen uns als Teil dessen, was sich grob mit “Feministischer Aktivismus im Netz” umschreiben lässt. Darüber hinaus beteiligen wir uns als Vertreter_innen unseres Vereins an feministischer Politarbeit außerhalb des Internets, halten Vorträge, geben Workshops und nehmen an Diskussionen teil. Als Einzelpersonen machen wir das, was jede_r Feminist_in tut: Versuchen, die Welt ein Stückchen zu verbessern. Feminismus ist ein Fulltime-Job, der uns allen viel abverlangt, den wir mit glühendem Herzen nachgehen – und der doch nicht umsonst ist.

Euer Feedback, eure Kritik und eure zahlreichen Ideen, die ihr uns auf den unterschiedlichsten Kanälen zukommen lasst, sind uns eine riesige Unterstützung. Vielen Dank dafür!

Die Mädchenmannschaft feierte im September 2012 ihren fünften Geburtstag und organisierte einen Tag mit Musik, Party, Basteln, Mampfen und Workshops.

Außerdem planen wir eine feministische Terminseite, auf der jede_r entsprechende Veranstaltungen aus ihrer_seiner Umgebung eintragen kann. Dafür brauchen wir ebenfalls eure Hilfe, denn die Serverkosten, das Honorar für die Programmiererin sowie die regelmäßige Administration, wenn die Seite steht, verdient sich nicht von allein.

Wir haben in der Vergangenheit finanzielle Unterstützung von euch erhalten, was uns sehr gefreut und eine Menge Ärger erspart hat, auch die monatlichen Einnahmen über Flattr können den Server und diverse anfallende Gebühren derzeit decken. Ein großes Dankeschön an alle, die geben, was sie geben können. Doch für mehr reichen unsere Einnahmen leider nicht und deshalb möchten wir euch um Spenden bitten für unsere bevorstehenden Projekte.

Da wir ein gemeinnütziger Verein sind, sind eure Spenden steuerlich absetzbar. Ihr habt die Möglichkeit über den untenstehenden PayPal-Button zu spenden, einen Betrag in eurer gewünschten Höhe bei Flattr zu hinterlassen oder den Betrag auf unser Konto zu überweisen:

Mädchenmannschaft e.V.
Kto-Nr. 112 231 97 00
BLZ. 430 609 67
GLS Bank
IBAN DE66430609671122319700
BIC GENODEM1GLS


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Eine kleine Spende für Nachwuchs-Rockerinnen

19. Dezember 2011 von Magda

Die Festtage rücken immer näher und der Ich-muss-noch-Geschenke-besorgen-Wahnsinn hat schon längst begonnen. Cooler Emanzenkram für eure Liebsten findet ihr in unseren Geschenketipps vom letzten Jahr. Auch Frauenhäuser freuen sich über Geld- und Sachspenden (siehe die Aktion “Wunschzettel der Frauenhäuser”). Denn: Noch schöner als beschenkt werden ist selbst schenken. Ein kleines Geschenk könnt ihr auch dem Ruby Tuesday Rock Camp für Mädchen machen, das vor ein paar Tagen einen Spendenaufruf veröffentlichte:

Das Ruby Tuesday Rock Camp für Mädchen ist ein einwöchiges Musik- Ferienlager für 35 Mädchen, trans- und intergeschlechtliche Jugendliche (im Folgenden “Mädchen*” genannt) von 12 bis 18 Jahren, das vom 21.-29.07.2012 im FEZ Wuhlheide in Berlin stattfindet. Im Camp können die Teilnehmenden verschiedene Instrumente ausprobieren und mit anderen Mädchen* im Proberaum an eigenen Songs basteln. (…)

Knapper werdende Fördermittel für feministische Jugendarbeit stellen die größte Herausforderung für unsere Arbeit und die jährliche Durchführung des Rock Camps dar. Zwar lebt unser Projekt vom Elan und Enthusiasmus der ehrenamtlich Engagierten, dennoch setzt die finanzielle Unsicherheit uns immer wieder Grenzen. Wir hoffen, mit Hilfe der betterplace Community mehr Öffentlichkeit für unser Projekt zu erreichen, uns mit ähnlichen Initiativen zu vernetzen und für einzelne Bereiche unserer Arbeit kontinuierliche, finanzielle Unterstützung zu erhalten.

Spenden könnt ihr per Bankeinzug, Kreditkarte oder Paypal für das Projekt allgemein oder auch für einen konkreten Bedarf (z.B. einen Satz Bass- und Gitarrensaiten). Achtung: Wer spendet, gibt automatisch einen Prozentsatz an betterplace.org. Wer das nicht möchte, kann das aber ausschalten.


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Rocken, Lieben, Arbeiten – kurz verlinkt

15. Dezember 2011 von der Mädchenmannschaft

Die Haftpflichtbeiträge der Hebammen sind in den vergangenen Jahren bekanntlich deutlich gestiegen, 2012 werden sie fast das doppelte im Vergleich zu 2009 betragen. Bei den Verhandlungen mit den Krankenkassen sieht es dabei düster aus, so der Hebammenverband: Für Geburten im Geburtshaus bleibt alles wie es ist, für alle anderen Leistungen soll es nicht einmal 2 Prozent mehr Geld geben. Protestbriefe gibt es auf www.hebammenverband.de.

Das Ruby Tuesday Rock Camp 2012, ein einwöchiges Musik- Ferienlager in Berlin für 35 Mädchen von 12 bis 18 Jahren, zu supporten geht auch, ohne fragwürdige Banken und deren Anliegen zu bewerben –  hier der Spendenaufruf inklusive handlichem Spendenbutton.

Anlässlich der Veröffentlichung des Abschlussberichts des Runden Tisches Kindesmissbrauch hat der Verband alleinerziehender Mütter und Väter eine Pressemeldung (PDF) herausgegeben und zieht ein durchwachsenes Fazit.

Die Lausitzer Rundschau berichtet: “Ostdeutsche Frauen streben bei ihrer Rückkehr ins Berufsleben weitaus häufiger eine Vollzeitstelle an als westdeutsche Frauen. Während 80 Prozent der Frauen aus Ostdeutschland bei der Wiederaufnahme ihres Berufes eine Vollzeitstelle wollen, sind es in Westdeutschland weniger als 30 Prozent, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervorgeht.”

Väter arbeiten offenbar im Durchschnitt wesentlich länger als kinderlose Männer.

Das ist doch voll schwul“ heißt eine Reportage in der ZDF Mediathek, in der drei Jugendliche über ihr Coming-Out berichten. (mehr …)


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Kurz verlinkt: Gleich zweimal Feminismus im Radio

14. Dezember 2010 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 64 von 247 der Serie Kurz notiert

Die Jungle World berichtet, dass das Land Schleswig-Holstein in der kommenden Woche über seinen Sparhaushalt abstimmt. Auch zwei Frauenhäuser sollen geschlossen werden.

Der Reithof Maruschka in Meuselko, eine soziale Einrichtung, in der traumatisierte Mädchen ein sicheres Zuhause finden, wird nun durch das Hochwasser und den Dammbruch bedroht. Mehr Informationen zum Reithof und wie ihr helfen könnt, findet ihr auf betterplace.org.

Auf dem Fotoblog von msnbc.com könnt ihr ein paar interessante Einblicke in ein afghanisches Frauengefängnis bekommen.

Patrick von Derangierte Einsichten kommentiert das queer- und familienpolitische Programm der Piratenpartei.

Auf AG Queer Studies könnt ihr dem Vortrag “Ich bin schw…, ehm, homosexuell – Wissenschaft und Homosexualität in der DDR” von Sebastian Mohr lauschen.

An alle Interessierten, die gut Englisch sprechen: Gender Across Borders vergibt einen Praktikumsplatz an eine_n Redakteur_in und sucht eine Person, die/der sich mit Marketing und Fundraising auskennt.

Feminismus im Radio – gibt’s das überhaupt? Diese Frage geht „EuWoRa“- European Women’s Radio nach. Begleitet hat das Projekt Petra Pfisterer, die im folgenden Interview Viktoria Balon Rede und Antwort stand. (via recherche)

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Noch mehr Feminismus im Radio gibt es auf freie-radios.net: Aus einer wertkritischen Perspektive unterzieht Roswitha Scholz die Queer Theorie einer feministisch-materialistischen Kritik.

Im Guardian findet ihr einen lesenswerten Artikel zum Thema Gewalt gegen indigene Frauen: Die Autorin resümiert, dass die Gewalt an indigenen Frauen Kanadas Verweigerung widerspiegele, sich mit seiner Kolonialgeschichte auseinander zu setzen.


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Ein Herz für Frauenhäuser

6. Dezember 2010 von Magda

In wenigen Wochen sitzen viele von uns mit ihrer Familie oder Freund_innen zusammen und genießen die Gänsekeule oder den veganen Hackbraten. Wir freuen uns über das – meist! – fröhliche Miteinander und obwohl wir ausgemacht haben, dass wir uns nichts schenken, sind wir insgeheim entzückt über die kleine Aufmerksamkeit der Lieblingstante.

Einige von euch kennen es bestimmt: Verschenken ist viel schöner als beschenkt zu werden, denn verschenkt wird nicht nur etwa ein gutes Buch, sondern auch ein Stückchen Aufmerksamkeit. Auch viele Mädchen und Frauen, die zurzeit in Frauenhäusern leben, würden sich über eine kleine Überraschung, Geld- oder Sachspenden freuen. So hat Sabine Hering die Aktion “Wunschzettel für Frauenhäuser” ins Leben gerufen:

Ziel der Aktion “Wunschzettel der Frauenhäuser” ist es, gerade in der Weihnachtszeit Wünsche von Kindern und Frauen zu veröffentlichen, die von physischer oder psychischer Gewalt betroffen sind und in Frauenschutzeinrichtungen in Deutschland die Feiertage verbringen, um Ihnen mit einem Weihnachtspäckchen eine Freude zu bereiten. Auch dringend Benötigtes und Wünsche der einzelnen Frauenhäuser finden sich in der Auflistung.

Die Frauenhäuser und Zufluchtswohnungen können Sie einzeln beschenken, Wünsche und Adressen finden Sie unter dem Punkt “Frauenhäuser in Ihrer Nähe” nach Postleitzahlen geordnet.

Frauenhäuser, die auch einen Wunschzettel veröffentlichen möchten, können Sabine Hering unter kieler_nordlicht[at]yahoo.de gerne eine E-Mail zusenden.

PS: Im Selbermachsonntag macht smilla auf Obdachlosenprojekte aufmerksam, die sich ebenfalls über Sach- und Geldspenden freuen.


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Ein Prosit dem Antisexismus. Wochenendbummel durch die Blogs

4. Dezember 2010 von Nicole
Dieser Text ist Teil 73 von 256 der Serie Die Blogschau

Neben der Blog- heute auch eine kleine Filmschau: „Trans, Inter oder Queer?!“ Über die Vielfalt im Geschlechtersystem lautet der Titel eines Kurzfilms von Anja Schaub, der auch noch einmal die gerade zu Ende gegangene Ausstellung Gender Gap im Schwulen Museum, Berlin, thematisiert und viele Bilder zeigt.

Weiter mit Text: In der Woche bereits bei uns, und auch im genderblog geht’s noch mal um den Focus im Feminismusloch, ach nee, Frauen im Karriereloch.

Mademoiselle Nocturne macht sich bei Les petits plaisirs Gedanken über eine Debatte zu „ja, nein oder nur noch nicht“ und diestandard.at weist auf Cornelia Krebs’ Buch über die österreichische Flüchtlingshelferin Ute Bock hin.

antisexistische Bierdeckel, Copyright: Ka Schmitz, www.ka-comix.de

Freude bereiteten uns auch die antisexistischen Bierdeckel, die Trouble x aufgelegt hat bewirbt. Super Idee, darauf gleich mal anstoßen und dann bestellen:

Da die erste Runde der Bierdeckel zum Thema Übergriffe und Sexismus in Kneipen schnell vergriffen waren, haben wir in Absprache mit dem alten Bündnis und der Zeichner_in eine Neuauflage von 100.000 Bierdeckeln gedruckt, die ihr jetzt bei uns bestellen könnt. … Jeder Bierdeckel kostet 4 Cent. Die Mindestbestellmenge liegt bei 400 Stück. Die Bestellmenge kann in 400-Stück-Schritten von euch variiert werden.

Passend dazu auch noch der Hinweis auf die geplante Neuauflage der roten Karten gegen Sexismus, pinken Karten gegen Homophobie und der Info-Faltblätter „Was tun bei sexistischen Übergriffen“. Das avanti projekt hamburg freut sich auf Spenden und Bestellungen, um den Neudruck zu finanzieren.

(mehr …)


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