Einträge mit dem Tag ‘Sookee’


PURPLE VELVET International Female HipHop Tour

1. April 2014 von Magda

Drei Rapperinnen und drei Dj_anes von drei verschiedenen Kontinenten, eine fünfwöchige Konzert- und Workshop-Reise und 17 Bühnen in drei Ländern – das, was diese Musikerinnen planen, ist fast einmalig: Vom 7. Mai bis 7. Juni 2014 gehen sie gemeinsam auf Tour, die PURPLE VELVET International Female HipHop Tour.

purple velvet hip hop tour flyer

Dabei sein werden Lex LaFoy aus Südafrika, Shirlette Ammons aus den USA und Sookee aus Deutschland, unterstützt von DJ Doowap (Südafrika), DJ Boogie Dan (Berlin) und DJ nobigbutL (Berlin, noboysbutrap.org).

Alle Tourstopps und wie du an Karten kommst: (mehr …)


Facebook | |


#Aufschrei Revisited

23. Mai 2013 von der Mädchenmannschaft

Am Montag fand die vom Missy Magazine initiierte Diskussionsrunde zu #Aufschrei statt: “There is more to sexism than meets the eye“. Explizit sollten an diesem Abend Perspektiven Raum bekommen, die in der #Aufschrei-Debatte zu kurz gekommen sind, im Sinne von: Sexismus kann nie getrennt von anderen Unterdrückungen betrachtet werden und existiert immer in Verbindung mit z.B. Rassismus, Heteronormativität und Lookism. Eingeladen wurden Nana Adusei-Poku (Theoretikerin der Visual Culture & Postcolonial Studies), Angela McRobbie (Kulturtheoretikerin), Jasmin Mittag (Gründerin „Wer braucht Feminismus?“), Sookee (queere Rapperin) und Anne Wizorek (#aufschrei), moderiert hat Sonja Eismann (Missy Magazine-Herausgeberin).

Neugier, auch wie es nun nach #Aufschrei weitergehen kann, lockte die Besucher_innen ins Berliner Hau-Theater. Dieses war bis auf den letzten Platz ausverkauft. Vor dem Eingang gab es einige enttäuschte Gesichter, die keine Karte mehr ergattern konnten. Keine Frage: Es schien einer dieser feministischen ‘places-to-be’ zu sein an diesem Montagabend.

Angela McRobbie eröffnete die Veranstaltung mit ihrer Keynote. Sie beschrieb bilderreich, wie Sexismus durch krasse Schönheitsideale am Leben erhalten bleibt. Und wie sehr ein “ironischer” auf neoliberalen Logiken aufbauender Sexismus in den letzten Jahren boomte, einer der von Medienleuten zwar durchschaut, aber trotzdem gerne z.B. in der Werbung herangezogen wird – getreu dem Motto: anything goes. McRobbie wies auch auf neue Formen des Antifeminismus hin, die sich insbesondere durch Medien, Popkultur und die Zivilgesellschaft zeigen. Sie nannte populäre Aussagen wie etwa “Der Feminismus geht zu weit”, “das Ende des Mannes” und “die schlechten Leistungen der Jungs”, um feministische Forderungen zu entkräften. Weiter sprach sie von drei Aspekten, die Herausforderungen für heutige feministische Politik darstellen: 1.) Das durch Konsumkultur ständig aufrecht erhaltene, gewaltvolle “Gefangensein” im eigenen Körper bei gleichzeitiger Anrufung, nicht mehr das Opfer zu sein (oder sein zu wollen); 2.) der Aufschwung eines so genannten corporate feminism, der auf individuelle Erfolgsstories setzt und Misserfolge privatisiert (siehe: Sheryl Sandberg’s Buch “Lean In”, 2013) und 3.) die damit einhergehende Dethematisierung von sozialen Ungleichheiten und dem (meritokratischem) Mythos von weiblichem Erfolg allein durch Leistung.

Eine Frage aber drängte sich nach dem Vortrag auf: Warum wurde gerade diese Perspektive als Keynote gewählt? McRobbies Beitrag kritisierte zwar konsequent einen neoliberalen Individual-Feminismus, der sich perfekt in den Kapitalismus einbettet, liess aber an anderen Stellen Intersektionalität vermissen. Immer wieder machte sie eine Dichotomie zwischen “jungen Feminist_innen” und “alten Feminist_innen” auf – eine Perspektive, die gerade unterschiedliche Positionen unsichtbar macht. Zudem zielte McRobbies Kritik sehr auf die Sozialen Netzwerke ab, allen voran Facebook. Es fehlte aber eine differenzierte Betrachtung auch der Chancen dieser Medien, eben gerade für (feministischen) Aktivismus. Immerhin stand an diesem Tag die #Aufschrei-Aktion im Mittelpunkt, die ohne das soziale Netzwerk Twitter nicht hätte geschehen können.

(mehr …)


Facebook | |


Happy Birthday: 40 Jahre Spinnboden Lesbenarchiv und Bibliothek e.V. in Berlin

20. Mai 2013 von Magda

Die letzten 40 Jahre, in denen Spinnboden – Lesbenarchiv und Bibliothek e.V. neben Herstory in New York zum mittler­weile größten Lesben­archiv der Welt angewachsen ist, waren mitunter turbulent: Am 25. Mai 1973 beschloss die Frauen­gruppe der „Homosexuellen Aktion Westberlin“ (HAW) ihre Protokolle, Flug­blätter und Briefe zu sammeln und legte damit den Grund­stein für das heutige Spinnboden-Archiv. In den kommenden Jahren wurden Spenden gesammelt, Förder­gelder beantragt, ein Verein gegründet, Ver­anstaltungen organisiert, Stellen geschaffen und für deren Erhalt gekämpft (denn Kürzungen im Bereiche Frauen-Lesben-Trans*-Arbeit waren damals wie heute keine Selten­heit, wie gerade auch wieder bei der Lebensberatung Berlin e.V. zu beobachten ist).

Spinnboden Lesbenarchiv e.V.

Wie aus der Pressemitteilung (PDF) zu entnehmen ist, umfasst die Sammlung von Spinnboden ver­schiedene Dokumente über die Berliner „Freundinnenkultur“ der 20er Jahre und aus der Lesben­bewegung der 70er Jahre, private Sammlungen, wissen­schaftliche Arbeiten, Belletristik und eine umfassende Film­sammlung. Die internationale Präsenz­bibliothek und die Dokumenten­sammlung umfasst ca.10.000 Bücher, über 1600 Zeitschriften­titel, 1000 Plakate sowie Bild-und Tonträger zur Lesben­geschichte und –bewegung.

In diesem Monat wird also 40-jähriges Bestehen gefeiert. Einige Veranstaltungen haben bereits statt­gefunden, z.B. eine öffentliche Kundgebung zum Gedenken an das Leid lesbischer Frauen im National­sozialismus. In der Pressemit­teilung (PDF) findet ihr weitere Ver­anstaltungen. Am 25. Mai 2013 lädt der Spinnboden ein zur großen Jubiläums­feier. Mit dabei sind: Coco Lorès, die Rapperin Sookee und Djane trust.the.girl.


Facebook | |


Samstagabendreflexion: One Billion Rising

9. Februar 2013 von Magda

Wer bei youtube die Suchwörter “One Billion Rising” (wahlweise mit der Stadt oder dem Land eurer Wahl) eingibt, findet hunderte Videos – Musikvideos, Sprachbotschaften, Tanzanleitungen – die sich an der Bewegung gegen Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* beteiligen, die auch in vielen Städten in Deutschland stattfinden wird. Für unseren Samstagabendbeat wollte ich ein paar schöne Video raussuchen, denn nächste Woche, am 14. Februar, findet One Billion Rising statt.

Etwas irritiert war ich über so manches unglaublich gewaltvolles Video, bei dem ich mich schon fragen muss, ob diese krasse Inszenierung von (sexualisierter) Gewalt wirklich sein muss… Um Menschen ‘wachzurütteln’? Menschen, die betroffen sind von dieser Gewalt müssen bestimmt nicht ‘aufgeweckt’ oder ‘wachgerüttelt’ werden, sondern werden im schlimmsten Fall re-traumatisiert. Ein anderer Aspekt ist die teils problematische Bezugnahme auf Gewalt, die i.d.R. nicht in westlichen Ländern verortet wird. In einer Bewegung, die primär von Initiator_innen aus Ländern wie den USA oder Deutschland getragen wird, stellt sich die Frage, wer an der Konzeption mitgearbeitet hat und aus welcher Perspektive Geschichten von Frauen* und Mädchen* weltweit erzählt werden. In ihrer Stellungnahme (PDF) zu One Billion Rising kritisiert GLADT e.V., dass in dem Kampagnenvideo der Initiatorin Eve Ensler rassistische Stereotype reproduziert werden: sexualisierte Gewalt wird nur von Schwarzen Männern ausgebübt, Weiße Frauen sitzen ordentlich gekleidet im Großraum-Büro, während Women of Color ohne jegliche Tätigkeit in der Wüste laufen.

(mehr …)


Facebook | |


Samstagabend-D.R.A.G mit Sookee

3. November 2012 von Magda

Neues Video von Sookee: ‘D.R.A.G.’, nach eigenen Aussagen “ein klamotten-exzess für die geshlechtliche selbstbestimmung”.


Facebook | |


FLT*fest in Hannover

21. August 2012 von Magda

Vom 6. bis 9. September findet in Hannover das FLT* Fest statt, welches in der Tradition der Ladyfeste steht und sich an alle interessierten FrauenLesbenTrans* richtet. Im Selbstverständnis heisst es

Wir sind eine Gruppe feministischer Frauen, Lesben und trans*-Menschen [FLT] aus verschiedenen politischen Zusammenhängen. Mit dem flt*fest wollen wir ein Veranstaltungswochenende in Hannover organisieren, das feministische Inhalte, politische Praxis und ein Kulturprogramm mit viel Spaß und DIY verbindet.

Es werden unter anderem Workshops wie Guerilla Knitting, Queer Tango oder E-Mails verschlüsseln mit GPG stattfinden, eine Lesung und Film (“Femme – radikal, queer, feminin”) und außerdem ein Konzert mit Sookee und BadKat.

Die Teilnahme am Fest selbst ist kostenlos, nur für die Rundumverpflegung wird ein Beitrag erhoben. Wenn du Lust hast mitzuhelfen schreib an: fltfest-hannover[at]gmx[punkt]net.


Facebook | |


Heute auf ARTE: Protest im Netz und auf der Straße

11. August 2012 von Magda

Heute Abend um 21:50 22:30 Uhr läuft auf arte der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation Rebel Yelleine Doppelfolge über aktuelle Protestformen im Netz und auf der Straße. Die erste Folge befasst sich mit Aktivismus im Netz, denn “für die aktuelle Protestkultur ist das World Wide Web längst das vernetzende und allem übergeordnete Medium [geworden], um Missstände zu thematisieren, zu Protest aufzufordern und ihn sofort in Bildern zu präsentieren – schnell, effektiv, weltweit.”

Nächsten Samstag geht es um 21:30 weiter mit Fokus auf Demonstrationen und Aktionen auf der Straße:

“Im zweiten Teil von Rebel Yell begleiten die Autoren (sic!) Demonstrationen und Aktionen, lässt Initiatoren (sic!) und Unterstützer (sic!), Wagenplatzbewohner (sic!), Hausbesetzer (sic!) oder “Occupy”-Aktivisten (sic!) zu Wort kommen und zeigt die Vielfalt ihres Protests.”

Mensch könnte meinen, dass in den Beiträgen nur Männer zu Wort kommen, aber weit gefehlt: Auch Aktivist_innen wie Nadine Lantzsch von der Mädchenmannschaft oder die Rapperin Sookee wurden zu feministischen Protest auf der Straße und im Netz befragt. Auf der arte-Seite gibt es mehrere Teaser für die Doku. Hier ist die zu Feminismus und Gender:

Nachtrag: Der erste Teil war leider enttäuschend. Es sprachen überwiegend Männer, allen voran die Gruppe ‘Anonymous’, die zu allen Themen ihren Senf hinzugeben durften und gleich am Anfang postulierten: “Geschlecht und Hautfarbe spielen im Netz ja keine Rolle”. (Wenn das Menschen sagen, die weder von Rassismus noch von Sexismus betroffen sind, klingeln da selbstverständlich alle Alarmglocken.) Auch Assange bekam (unkommentiert) seinen Platz in der Doku, was wirklich absurd_ironisch_ekelhaft ist, denn fünf Minuten vorher erzählte Nadine Lantzsch bereits vom Fall DSK und in einer anderen Szene berichtete eine Aktivistin von der Initiative hollaback, welche sexualisierte Belästigungen auf der Straße anprangert. Es bleibt zu hoffen, dass der zweite Teil nächsten Samstag besser wird. Aktuelle Tweets zur Sendung könnt ihr unter dem Hashtag rebelyell nachlesen.


Facebook | |


Samstagabendbeat mit Sookee (Live)

23. Juni 2012 von Magda

Anfang März feierte die Rapperin Sookee die Record Release Party ihrer neuen Scheibe “Bitches Butches Dykes & Divas” in Berlin. Ein Video lässt alle, die nicht da sein konnten, ein wenig an dem Abend teilhaben.


Facebook | |


Diesen Samstag: Female Clash in Berlin

4. Mai 2012 von Anna-Sarah

Seit Januar gibt es auf Facebook die Künstlerinnen­plattform Female Clash. Die Inititatorin, Musikerin Pretty Paine, erklärt warum:

Logo der Facebookseite, mit freundlicher Genehmigung

Es gibt so viele talentierte Frauen im Genre Hip Hop, die gehört, gesehen und gefühlt werden müssen. Das Ziel von FEMALE CLASH ist eine Bewegung der Ladies im Hip Hop zu festigen und ein dauer­haftes Netz­werk zu bieten, bei dem sie sich aus­tauschen, informieren plus ihre Werke – sei es Rap, Gesang, Tanz, Instrument oder Graffiti – vor­stellen, posten, weiter­leiten und Kontakte knüpfen können.

Unterstützt wird diese Bewegung durch ein Event, das morgen, am 5. Mai im Calabash Club in Berlin-Mitte statt­findet. Das Line-Up bestreiten u.a. Yarah Bravo, Sookee, Pyranja, BadKat, Candy Zuckerschock und Lady Scar. Aufgelegt wird von That Fucking Sara und Pat Bernetti. Außerdem gibt es ein Dance Battle, Graffiti im Outdoor-Bereich sowie einen Rap Contest für Newcomerinnen.

Nochmal Paine:

Female Clash ist eine Bewegung, denn es wird Zeit dafür!
Wir hoffen auf viele Teil­nehmerinnen und Mitglieder um dieses Netzwerk zu ver­breiten, also teilen teilen teilen!


Facebook | |


Vagina Monologe in Berlin

30. April 2012 von Magda

Janetta Carlucci kommt aus Ghana, studiert in Berlin Public Policy und hat bereits dreimal in Bremen die Vagina Monologe mitaufgeführt. Veronika Kirschner kommt aus Bayern, arbeitet derzeit in Berlin beim ASA-Programm und hat die Vagina Monologe einmal in Äthiopien mitgemacht. Beide organisieren in diesem Jahr die Berliner Vagina Monologe, die am 13. Mai in der alten Feuerwache stattfinden werden, und erzählen uns, was das eigentlich ist, was uns erwartet und wie mensch bei Interesse mitmachen kann.

Was sind die Vagina Monologues? Wer hat sie ins Leben gerufen?
Die Vagina Monologe sind ein Theaterstück der US-amerikanischen Schriftstellerin und Aktivistin Eve Ensler. Eingebettet in eine weltweite Bewegung (VDay Movement) gegen geschlechterspezifische Gewalt basiert dieses Theaterstück auf über 200 Interviews mit Frauen aus aller Welt. Die V-Day Bewegung wächst rasant und ist derzeit in 140 Ländern aktiv, von Europa bis Asien, Afrika und die Karibik, und in ganz Nordamerika. V-Day, eine gemeinnützige Gesellschaft, vergibt Finanzierungen an lokale, nationale und internationale Organisationen und Programme, die gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen arbeiten. Die V-Day Bewegung hat in 11 Jahren über 85 Millionen US$ mobilisiert und mehr als 300 Millionen Menschen erreicht. Das ‘V’ in V-Day steht für Victory (Sieg), Valentine (Valentinstag) und Vagina.

Wie sind die Vagina Monologues nach Berlin gekommen?
Sie wurden schon mehrmals in Berlin organisiert, u.a. 2009 und 2011. Für dieses Jahr entstand die Idee bei einer Veranstaltung in der Alice Salomon Hochschule vergangenen November, wo Janetta und Veronika sich kennengelernt haben. Janetta äußerte die Idee, die Monologe in Berlin zu organisieren und stieß auf großes Interesse. Schnell waren die Nummern ausgeschaut und die Planung nahm ihren Lauf. Die beiden haben ihre Netzwerke aktiviert und kurze Zeit später traf sich eine Gruppe junger interessierter Frauen zu einem ersten Info-Treffen.

Was wird uns bei der Veranstaltung am 13. Mai erwarten? Wer tritt auf?
Um 19 Uhr geht’s los, Einlass ist ab 18 Uhr. Eine Gruppe von ca. 15 jungen Frauen, Laienschauspielerinnen, die sich alle für das Thema (Gender, Frauenrechte) interessieren und engagieren, wird die Monologe in Szene setzen. Unterstützt werden sie von der Berliner Rapperin Sookee, die auch selbst einen Monolog aufführen wird. Am Ende der Vorstellung wird sie zudem ein, zwei Lieder zum besten geben. Im Anschluss gibt es noch Getränke und ein Buffet zum verweilen, diskutieren und feiern. Das ganze kostet 7 Euro Eintritt, bzw. 4 Euro ermäßigt. Alle Einnahmen gehen an die Interkulturelle Initiative e.V. Berlin.

Tickets können direkt bei der Studiobühne alte feuerwache reserviert werden (studiobuehne[at]kulturamtfk[punkt]de oder 030 – 426 66 36). Die Veranstaltung ist zweisprachig (deutsch/englisch)

Wollt ihr das noch mal machen und kann mensch mitmachen?
Ja, unbedingt! Wir überlegen, nächstes Jahr zwei Abende zu gestalten: einmal die Vagina Monologe und einmal „EINE ERINNERUNG, EINE ERZÄHLUNG, EINE KLAGE UND EIN GEBET“. Dies ist eine Sammlung von Monologen weltbekannter AutorInnen, die von Eve Ensler und Mollie Doyle herausgegeben wurden. Auch hier wird die vielschichtige Gewalt, die Frauen und Mädchen erfahren, thematisiert und enttarnt.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen und können mitmachen! Vor und hinter der Bühne. Der Cast für dieses Jahr ist leider schon abgeschlossen. Wir freuen uns aber natürlich über zahlreiche Besucher_innen!


Facebook | |



Anzeige