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	<title>Mädchenmannschaft &#187; Simone de Beauvoir</title>
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		<title>Zum 25. Todestag von Simone de Beauvoir</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 06:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magda</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Terminkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Feministinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Simone de Beauvoir]]></category>

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		<description><![CDATA[Simone de Beauvoir war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Sie schrieb zahlreiche Romane, Erzählungen, Essays und Memoiren und gilt als Vertreterin des Existentialismus. Beauvoir wurde mit der Veröffentlichung von &#8220;Das andere Geschlecht&#8221; (1949) zur Leitfigur der früheren Frauenbewegungen. Am 14. April 2011 hat Beauvoir ihren 25. Todestag. Passend dazu haben wir für heute zwei kurzfristige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-19472" title="simone de beauvoir" src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2008/01/simone.jpg" alt="" width="94" height="123" /></p>
<p><a href="http://maedchenmannschaft.net/simone-de-beauvoir-zum-100/" target="_blank">Simone de Beauvoir</a> war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Sie schrieb zahlreiche Romane, Erzählungen, Essays und Memoiren und gilt als Vertreterin des Existentialismus. Beauvoir wurde mit der Veröffentlichung von &#8220;Das andere Geschlecht&#8221; (1949) zur Leitfigur der früheren Frauenbewegungen. Am 14. April 2011 hat Beauvoir ihren 25. Todestag.</p>
<p>Passend dazu haben wir für heute zwei kurzfristige Radiotipps:</p>
<ul>
<li>Kulturtermin &#8220;<a href="http://www.kulturradio.de/programm/sendungen/110412/kulturtermin_1904.listall.on.printView.true.html" target="_blank">Mein wichtigstes Werk ist mein Leben</a>&#8221; von Guylaine Tappaz um 19:04 Uhr im Kulturradio RBB</li>
<li>Das Hörspiel &#8220;<a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hoerspiel/1399788/" target="_blank">Die Liebe ist eine Baustelle</a>&#8221; von Walter van Rossum um 20:10 Uhr im Deutschlandfunk</li>
</ul>
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		<title>Die Irrungen und Wirrungen der Kristina Schröder</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 08:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Feminismus ist schuld]]></category>
		<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenfakten]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen in den Medien]]></category>
		<category><![CDATA[im Politikbetrieb]]></category>
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		<category><![CDATA[Medienthemen]]></category>
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		<description><![CDATA[In dieser Kolumne werden die politischen Aktivitäten der Bundesregierung rund um das Reizthema &#8220;Frauenpolitik&#8221; kritisch betrachtet, das sich zumeist hinter der Familienpolitik verstecken muss. Schon in ihrer Abiturzeitung hat sich die Chefin des Bundesfamilienministeriums, Kristina Schröder, vom Feminismus distanziert. Vielleicht hat sie Simone de Beauvoirs durchaus komplexe Gedanken, die Schröder mit den Worten &#8220;Man wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In dieser Kolumne werden die politischen Aktivitäten der Bundesregierung rund um das Reizthema &#8220;Frauenpolitik&#8221; kritisch betrachtet, das sich zumeist hinter der Familienpolitik verstecken muss.</em></p>
<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/ad6e4f39b3aa43d0985adc1deef3120c" alt="" width="1" height="1" /><br />
Schon in ihrer Abiturzeitung hat sich die Chefin des Bundesfamilienministeriums, Kristina Schröder, vom Feminismus <a href="../die-herdpramie/" target="_self">distanziert</a>. Vielleicht hat sie Simone de Beauvoirs durchaus komplexe Gedanken, die Schröder mit den Worten &#8220;Man wird nicht als Frau geboren, man wird es&#8221; wörtlich aus dem Französischen übersetzt zitiert, als Schülerin nicht kapiert. Und vielleicht hat sie dieses &#8220;Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird dazu gemacht&#8221; bis heute nicht verinnerlicht, weil sie ihr komisch vorkommt, diese Idee, dass Geschlecht nicht nur von der Biologie, sondern auch von der Umwelt gemacht wird. Es ist nicht davon auszugehen, dass sich ganze Generationen an Gender-Studiengängen geirrt haben. Aber es ist durchaus im Bereich des Möglichen, dass unsere Familienministerin den Feminismus ablehnt, weil sie ihn einfach nicht verstanden hat.</p>
<p>In einem Interview, das Schröder dem <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=164220.html" target="_blank">SPIEGEL</a> gegeben hat (wir haben <a href="../von-schmetterlingen-und-ponys-kristina-schroeder-spricht-mit-dem-spiegel/" target="_self">berichtet</a>), antwortet sie auf derart wundersam-naive Art und Weise, dass ich ihr die Kompetenz, die Erste in Sachen Frauenpolitik zu sein in der Bundesrepublik, absprechen muss. Damit bin ich nicht alleine. <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,727900,00.html" target="_blank">Spitzenpolitikerinnen</a> wie Renate Künast oder Manuela Schwesig sind ebenso entsetzt über Schröders Antworten wie auch <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,727984,00.html" target="_blank">Alice Schwarzer</a> oder die Berliner Gender-Professorin Sabine Hark.</p>
<p><span id="more-14763"></span>Eine pointierte Zusammenfassung von Harks Verständnis der Schröderschen Äußerungen gibt es im <a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/der-kampf-der-frauen/1979132.html" target="_blank">Tagesspiegel</a>. Der Feminismus sei für Schröder &#8220;so etwas wie ein zu überwindendes Übel. Einerseits gestehe die Ministerin zu, dass auch sie ohne Feminismus nicht denkbar wäre. Andererseits betrachte sie ihn &#8216;als etwas in der Geschichte zu Entsorgendes: wie eine Kinderkrankheit, die eben durchgemacht wird, die dann aber nie mehr wiederkehrt&#8217;.&#8221; Der Artikel im Tagesspiegel heißt &#8220;Der Kampf der Frauen&#8221;, im SPIEGEL ist vom &#8220;Emanzipationskampf der Politikerinnen&#8221; die Rede und die BILD-Zeitung schreibt von einem &#8220;bizarren Sex-Streit&#8221; zwischen Alice Schwarzer und Kristina Schröder. Endlich können die Medien wieder von der Stutenbissigkeit berichten, mit der sich Frauen in der Öffentlichkeit begegnen. Zickenkrieg in der Politik, Zickenkrieg unter den mächtigen Frauen.</p>
<p>Es ist traurig, dass Kristina Schröder die Ideen des Feminismus nicht versteht. Für sie als Individuum, aber auch für die Bundesrepublik. Ich möchte glauben, dass Schröder so trotzig-rotzig geantwortet hat, weil sie keine Lust hat, von SPIEGEL-Redakteuren in eine Schublade mit Alice Schwarzer oder Renate Künast geworfen zu werden. Ich möchte glauben, dass sie weiß, dass der Feminismus nicht schuld ist am schlechten Abschneiden von Jungs in Sachen Schulabschluss. Dass Feminismus nicht bedeutet, jahrtausendelang wurden Frauen unterdrückt, jetzt sollen Männer bitteschön auch mal leiden. Ich möchte das alles glauben, doch es fällt mir schwer.</p>
<p>Sie will ihr Privatleben nicht öffentlich thematisieren, sagt Kristina Schröder im <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=164220.html" target="_blank">SPIEGEL</a>. Dass das Private aber dennoch politisch ist, dass ihr persönliches Nicht-Kapieren große politische Auswirkungen hat, das sollte ihr klar sein.</p>
<p>P.S. Weil die aktuellen Bemühungen der Bundesrepublik in Sachen Frauenpolitik aber nicht auf die frustrierenden öffentlichen Äußerungen einer Ministerin reduziert werden sollen, möchte ich schließlich noch drei Prosits aussprechen auf die Neuregelung der Union in Sachen Gleichberechtigung: Die Delegierten der CSU haben Ende Oktober mit einer knappen Mehrheit für die Einführung einer Frauenquote gestimmt. Ein Prosit! Selbst die Bundeskanzlerin, eine bekennende Quoten-Skeptikerin, hat sich darüber gefreu und CSU-Chef Horst Seehofer mit den Worten &#8220;Mut zu Neuem&#8221; gratuliert. Ein Prosit! Seehofer hat abschließend noch <a href="http://www.sueddeutsche.de/bayern/csu-beschliesst-frauenquote-schwer-umkaempft-bis-ins-ziel-1.1017943" target="_blank">gemeint</a>, es gehe doch nur um 40, 50 Frauen, die durch die Neuregelung neu in die Ämter kommen würden. Und das ist doch wirklich zu schaffen. Genau. Ein Prosit.</p>
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		<series:name><![CDATA[Der F-Blick in die Politik]]></series:name>
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		<title>GenderGenderGender</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/gendergendergender/</link>
		<comments>http://maedchenmannschaft.net/gendergendergender/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 07:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Terminkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus!]]></category>
		<category><![CDATA[Gender is Happening]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmachen!]]></category>
		<category><![CDATA[Simone de Beauvoir]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel Love me Gender &#8211; Gender is Happening findet vom 6. bis zum 12. Juli eine spannende Aktionswoche in Berlin statt. Jeder Tag steht thematisch unter einem der Jubiläen des Jahres 2009 – von 90 Jahre Frauenwahlrecht bis zu 20 Jahre Mauerfall. Das Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung veranstaltet das Happening und verspricht: In Workshops, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel <strong>Love me Gender &#8211; Gender is Happening</strong> findet vom 6. bis zum 12. Juli eine spannende <a href="http://gender-happening.de/" target="_blank">Aktionswoche</a> in Berlin statt.<br />
Jeder Tag steht thematisch unter einem der Jubiläen des Jahres 2009 – von 90 Jahre Frauenwahlrecht bis zu 20 Jahre Mauerfall.</p>
<p><a title="Love me Gender – Gender is Happening" href="http://gwi-boell.de/de/nav/index_1547.htm"><br />
<img src="http://gender-happening.de/uploads/Banner/LovemeGender_Webbanner_web.jpg" alt="Love me Gender – Gender is Happening" /></a></p>
<p><a title="Love me Gender – Gender is Happening" href="http://gwi-boell.de/de/nav/index_1547.htm">Das </a><a href="http://gwi-boell.de/index.html" target="_blank">Gunda-Werner-Institut</a> der <a href="http://www.boell.de/" target="_blank">Heinrich-Böll-Stiftung</a> veranstaltet das Happening und verspricht:</p>
<blockquote><p>In Workshops, Diskussionen, Filmscreenings, Lectures, GenderWalks, GenderSports und Performances wird Gender einerseits in das Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit gestellt und werden andererseits Handlungsmöglichkeiten und Strategien der Selbstermächtigung aufgezeigt. Zentral ist immer die interaktive und praxisnahe Auseinandersetzung mit dem Thema Gender in all seinen Facetten. Es soll gebloggt, musiziert und gefilmt, es soll gelacht, getanzt und genossen werden.</p></blockquote>
<p>Auch die Mädchenmannschaft nimmt an der Happeningwoche teil. Am Dienstag, 7. Juli, diskutiert Meredith über Simone de Beauvoir. Am Donnerstag, 9. Juli, laden Katrin und Verena zum <a href="http://gender-happening.de/21/Feminismus-Chancen-on-und-offline.html" target="_blank">Politischen Salon</a>. Dort geht es um die Chancen des Feminismus, on- und offline.</p>
<p>Undbedingt mitmachen!</p>
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		<title>Kurzfilmwettbewerb</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 09:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Terminkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Gunda-Werner-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Simone de Beauvoir]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung startet einen Kurzfilmwettbewerb zum Thema &#8220;Gender (is) Happening&#8221;. Gründe dafür gibt es dieses Jahr viele, so die Pressemitteilung: 60 Jahre Grundgesetz 60 Jahre &#8220;Das andere Geschlecht&#8221; von Simone de Beauvoir 30 Jahre Berliner Christopher-Street-Day 20 Jahre Mauerfall und Annäherung von Emanzipationsbewegungen in Ost und West Deshalb findet vom 6. bis 11. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung startet einen <strong>Kurzfilmwettbewerb </strong>zum Thema &#8220;Gender (is) Happening&#8221;. Gründe dafür gibt es dieses Jahr viele, so die Pressemitteilung:</p>
<ul>
<li> 60 Jahre Grundgesetz</li>
<li> 60 Jahre &#8220;Das andere Geschlecht&#8221; von Simone de Beauvoir</li>
<li> 30 Jahre Berliner Christopher-Street-Day</li>
<li> 20 Jahre Mauerfall und Annäherung von<br />
Emanzipationsbewegungen in Ost und West</li>
</ul>
<p>Deshalb findet vom 6. bis 11. Juli 2009 das &#8220;Gender Happening&#8221; des Gunda-Werner-Instituts der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin statt. Für den 10. Juli, den Filmtag, werden Kurzfilme (maximal 10 Minuten Länge) gesucht, die sich unter dem Motto &#8220;Gender (is) Happening&#8221; auf kritische und ästhetisch interessante Weise mit Geschlecht auseinandersetzen.</p>
<p>Einsendeschluss ist der 1. Juni. Das Preisgeld in Höhe von 1000 EUR geht an die drei besten künstlerischen Arbeiten. Mehr Infos unter <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="http://www.gwi-boell.de/">www.gwi-boell.de</a>.</p>
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		<title>Zum 100.: Wer war … Simone de Beauvoior</title>
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		<comments>http://maedchenmannschaft.net/simone-de-beauvoir-zum-100/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 09:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[1a-Schnecken]]></category>
		<category><![CDATA[Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Feministinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Ikonen]]></category>
		<category><![CDATA[Simone de Beauvoir]]></category>

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		<description><![CDATA[Simone de Beauvoir und ihr Werk zu entdecken, macht Spaß, öffnet die Augen und beeindruckt &#8211; vor allem weil die Philosophin nicht nur radikal, sondern auch weitsichtig war und viele ihrer Gedanken auch heute noch uneingeschränkt gültig sind. Wer sich auf die Suche nach der Frau machen will, die heute 100 Jahre alt geworden wäre, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/simone-de-beauvoir" target="_blank"></a><a href="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2008/01/simone.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19472" title="simone" src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2008/01/simone.jpg" alt="" width="246" height="320" /></a>Simone de Beauvoir und ihr Werk zu entdecken, macht Spaß, öffnet die Augen und beeindruckt &#8211; vor allem weil die Philosophin nicht nur radikal, sondern auch weitsichtig war und viele ihrer Gedanken auch heute noch uneingeschränkt gültig sind. Wer sich auf die Suche nach der Frau machen will, die heute 100 Jahre alt geworden wäre, hier ein paar Lese-Empfehlungen:</p>
<p>Für den schnellen Überblick beleuchtet die ARD Simone de Beauvoirs <a href="http://web.ard.de/galerie/content/nothumbs/default/94/html/105_749.html" target="_blank">Lebensstationen</a>.</p>
<p>Auf <em>einestages.de</em> schreibt Alexa Henning von Lange über Beauvoirs <a href="http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/1163/die_frau_die_das_wesen_der_maenner_entlarvte.html" target="_blank">Vermächtnis</a>.</p>
<p>Für die <em>taz</em> schreibt Barbara Vinken eine <a href="http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/feine-beobachterin-der-frauen/?src=ST&amp;cHash=d8009733eb" target="_blank">Hommage</a>.</p>
<p>Der österreichische <em>Standard</em> empfiehlt, unbedingt Beauvoirs Werke <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3174656" target="_blank">wieder zu lesen</a>.</p>
<p>Die <em>Frankfurter Allgemeine Zeitung</em> schreibt über Simone de Beauvoirs <a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E72A3DA1F2B8E4D3DB1ACDD755A26CFDF~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Kampf</a> gegen das &#8220;Das können Frauen einfach nicht&#8221;.</p>
<p>Der Deutschlandfunk stellt die <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/720144/" target="_blank">neuesten Biografien</a> über die Beauvoir vor.</p>
<p>Ich selbst empfehle, unbedingt &#8220;<a href="http://www.dtv.de/dtv.cfm?wohin=dtvnr24648" target="_blank">Simone de Beauvoir und das andere Geschlecht</a>&#8221; von Hans-Martin Schönherr-Mann zu lesen.</p>
<p>Wem ihr legendäres Werk &#8220;<a href="http://www.rowohlt.de/sixcms/detail.php?template=navigation_frame_start&amp;_BuchID=5397&amp;_id00=281&amp;_strip=502&amp;_alphabet=B*" target="_blank">Das andere Geschlecht</a>&#8221; selbst zu umfangreich ist, dem sei das letzte Kapitel, &#8220;Die unabhängige Frau&#8221; ans Herz gelegt. Hier zeichnet de Beauvoir einen Weg zur Befreiung der Frauen, indem sie erklärt, woher die Unterdrückung überhaupt kommt:</p>
<blockquote><p><span style="color: #5b5b5b;">&#8220;Wir haben gesehen, warum die Männer ursprünglich die Frauen unterjocht haben. Die Entwertung der Weiblichkeit war eine notwendige Etappe der menschlichen Evolution, die aber auch zu einer Zusammenarbeit der Geschlechter hätte führen können.&#8221;</span></p></blockquote>
<p>Sehr modern, was sie damals schon sah: Ein Miteinander der Geschlechter ist ein Weg aus dem Gefängnis der Frauen, das die Männer gebaut haben.</p>
<p>Den Gedanken vom Einbeziehen der Männer <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/863/151484/" target="_blank">betont</a> auch die <em>Süddeutsche Zeitung</em> in ihrem Feuilleton-Beitrag:</p>
<blockquote><p><span style="color: #5b5b5b;">&#8220;&#8230; Aus dieser Wirklichkeit ist Sartre nicht wegzudenken als dienstbarer Geist, der stets darauf hinwies, dass die Frauenbewegung gettoisiert werde, wenn sie nicht auch von Männern getragen werde. Sartres Forderung ist so wenig wie die Simone de Beauvoirs eingeholt: An den Sieg der Frauenbewegung könnte er erst glauben, wenn ein Mann einen Gedenkartikel über Simone de Beauvoir geschrieben und so seinen Castor dem Orkus entrissen hätte.&#8221;</span></p></blockquote>
<p>Der <em>Tagesspiegel</em> denkt über die Schwierigkeit nach, die Philosophin zu <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/Beauvoir;art772,2452757" target="_blank">biografieren</a>.</p>
<p>Und <em>Die Presse</em> aus Österreich behauptet einfach kategorisch &#8220;<a href="http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/sibyllehamann/352103/index.do" target="_blank">Simone de Beauvoir lebt</a>&#8220;.</p>
<p>Immer noch nicht genug? <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/search-handle-url?%5Fencoding=UTF8&amp;search-type=ss&amp;index=books-de&amp;field-author=Simone%20de%20Beauvoir" target="_blank">Noch mehr lesen.</a></p>
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		<series:name><![CDATA[Wer war eigentlich …]]></series:name>
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