Einträge mit dem Tag ‘Sex sells’


Love your Body Day!

19. Oktober 2011 von Anna-Sarah
Die Abbildung, Siegermotiv eines Plakatwettbewerbs, zeigt das gelb-violett-pink-kolorierte Foto eines bekleideten weiblichen Oberkörpers. Die abgebildete Person hält einen Bilderrahmen in den Händen, an dessen oberen Rand ein herzförmiger Anhänger gebunden ist, der vor ihrem Körper herabhängt. Die Beschriftung sagt: "You are a masterpiece".

Siegerinnenentwurf des "Love Your Body" Poster Contests von Kyla Hollis

Heute ist Love Your Body Day – Liebe-deinen-Körper-Tag! Hinter dem fröhlich machenden Namen verbirgt sich eine Kampagne der US-amerikanischen National Organization for Women (NOW) Foundation. Seit 1998 ruft NOW einmal jährlich den Love Your Body Day aus, um für die mediale Vermittlung  positiver Körperbilder zu werben und Alternativen zu den unrealistischen und oftmals schädlichen Schönheitsstandards anzubieten, mit denen Mädchen und Frauen fortwährend konfrontiert sind. Laut NOW beeinflussen derartig verzerrte Körperbilder nach wie vor die Gesundheit und das Wohlbefinden von Frauen negativ, was sich auch auf den gesellschaftlichen Status von Frauen auswirkt. So seien Studien zufolge 80% der US-amerikanischen Frauen mit ihrem Äußeren unzufrieden, 10 Mio. Frauen litten an Essstörungen. Was lässt sich nun dagegen tun? NOW gibt praktische Tips (in englischer Sprache).

Liebe deinen Körper – manchmal ist das leichter gesagt als getan. Was macht ihr (nicht nur) heute, um euch mit eurem Äußeren und Inneren wohl zu fühlen? (Bei dieser Frage hab ich jetzt übrigens eher keine Beautytipps im Sinn ;-) )


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Zusammen bringen, was zusammen gehört?

27. September 2011 von Anna-Sarah

Die Firma Abrams Premium Stahl bietet, wie der Name schon vermuten lässt, anscheinend in erster Linie Stahl an: Werkzeugstahl, Schnellarbeitsstahl, Edelstahl, Vergütungsstahl, Einsatzstahl… Offenbar gehören weder Dessous noch sexy Schuhwerk  noch eine Modelagentur noch fotografische oder sexuelle Dienstleistungen  zum Sortiment. Da frag ich mich natürlich mal wieder ganz naiv, warum fast jede Seite des Internetauftritts dieser Firma mit  schönen Frauen in Lingerie und lasziver Pose dekoriert ist und auch die Stahlberater-App für den Herrn nicht ohne entsprechendes Motiv auskommt… Antwort: Es geht Abrams darum, “dem technisch geradlinigen und kühlen Stahl im optischen Wechselspiel menschliche Wärme und sinnliche Anmut zu verleihen”.  Hihi, toll! (Mit diesem Anliegen ist die Firma Abrams nämlich groß in “Kunstprojekten” unterwegs und bringt alle zwei Monate ein Pin-Up als Wallpaper zum Download.)

das Bild zeigt die Startseite des Internetauftritts der Firma Abrams Premium Stahl. Rechts neben den Informationen zur Firma ist das Schwarzweiß-Foto einer nach konventionellen Begriffen schönen Frau in High Heels und Unterwäsche abgebildet.

Screenshot der Abrams-Website

Was höre ich da: Stahlbaukram sei eine Männerdomäne und “die” wollten das nunmal so? Ach so, sorry – na dann…

Danke an Katrin für den Hinweis.


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Richtig rauchen 101

25. Juli 2011 von Anna-Sarah

Bild einer jungen hübschen Frau, die sich eine Zigarre vor den Mund hält

Lektion 1: Die Zigarre darf niemals in den Mund gesteckt werden, weil dann Rauch in den Hals kommt, was nervt und ungesund ist. Voller Mund sieht irgendwie auch nicht so gut aus. Sie sollte stattdessen mit dem einen Ende locker gegen die Lippe gehalten werden. Dabei kann ruhig muffelig, also, lasziv geguckt werden, damit möglichst viele Männer, die das sehen, denken: “Ah, Salsa, Zigarre, schwarzhaarige Frau: Toll, das hat wohl was mit Kuba zu tun und wird ganz heißblütig und feurig. Sicher ist auch ganz viel Lebensfreude im Spiel. Da muss ich hin! Eventuell gibt’s ja sogar einen Blowjob.”

Hm, das kann es doch eigentlich nicht wirklich sein, oder? Aber ich komme einfach nicht drauf: Was soll bloß dieses seltsame Bild, und auf wen wirkt es wohl einladend, und warum?


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Schön Blöd

22. Juli 2011 von Verena
Dieser Text ist Teil 55 von 86 der Serie Die Feministische Bibliothek

Als Natasha Walter Ende der 90er ihr Buch „The New Feminism“ veröffentlichte, war sie optimistisch, dass die sexistischen Kämpfe der Frauenbewegung gewonnen seien und sich nun auf die politische und soziale Gleichstellung konzentriert werden könne. Ein Irrtum, wie die Britin einräumt: „Living Dolls“ beschreibt eine Generation von Frauen, die von Kindesbeinen an in eine rosa Puppenwelt gedrängt werden, die sie auch als Erwachsene nicht loslässt. Walter nennt es die „steckengebliebene Revolution“ und zeigt anhand zahlloser Beispiele auf, wie erstrebenswert es für junge Frauen heute offenbar ist, ein Leben als Puppe zu führen oder auf die erotische Ausstrahlung reduziert zu werden.

Noch folgenreicher ist jedoch, dass das Idealbild weiblicher Schönheit, dem Frauen nacheifern sollen, in einem Großteil unserer Gesellschaft in immer höherem Maße durch Sexualität und erotische Ausstrahlung definiert wird

Als „Living Dolls“ im vergangenen Jahr in England erschien, erzeugten Walters Thesen auch hierzulande ein Echo. Dass nun mit der deutschen Übersetzung eher wenig in den Medien passiert verwundert. Denn auch wenn Walter mit Glamour Modeling für Billo-Zeitschriften wie Nuts oder die aus dem Boden schießenden Table Dance Bars  auf britische Verhältnisse konzentriert, ihrer Beobachtungen gelten auch für uns. Und Walter wühlt ordentlich mit dem Zeigefinger in der sexuellen Pseudo-Befreiung unserer Zeit:

Meines Erachtens ist es an der Zeit, die übertriebene Weiblichkeit, die den Frauen dieser Generation als Ideal vermittelt wird, in Frage zu stellen. Das muss einerseits durch eine Kritik am Wiederaufleben des biologischen Determinismus geschehen, der uns einredet, Gene und Hormone legten und unausweichlich auf die traditionellen Geschlechterrollen fest. Zum anderen müssen wir die klaustrophobische Kultur, die vielen jungen Frauen weismacht, sie könnten nur durch Ausnutzen ihres Sex-Appeals Macht erlangen, auf den Prüfstand stellen.

Walter unterteilt ihr Buch in zwei Themenblöcke: „Der neue Sexismus“ und „Der neue Determinismus“. Im ersten Teil taucht sie ein in die Szene von Stripparties im herkömmlichen Clubbetrieb, Glamour Modeling und Lapdance-Bars; lässt junge Mädchen zu Wort kommen genauso wie ChefredakteurInnen, HerausgeberInnen und PR-ExpertInnen. Dabei sind es vor allem die zum Teil selbstentlarvenden Sätze der MedienmacherInnen als auch die resignierenden Erkenntnisse junger Mädchen, die mehr sagen als Walter es mit einer Analyse der Gegebenheiten tun könnte. So erklärt eine junge Frau:

Man braucht sich nur die Lapdance-Clubs anzuschauen, das sagt so viel über unsere Kultur aus. Die Männer darin sind ‚seriös’, sie tragen einen Anzug und haben ein Bankkonto, die Frauen sind ‚unseriös’, sie sind nackt und haben Schulden. (mehr …)


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“Jetzt zupacken!”?

20. Juli 2011 von Anna-Sarah

Manchmal ist es fast schon lustig (“lustig gemeint” ist das ja sowieso immer alles, nur leider versteh ich als humorlose Feminazi immer keine Satire) – da hat mensch gerade frisch zum Thema Slutwalk und sexuelle Selbsbestimmung gebloggt, kommt nach Hause, schaut in den Briefkasten und findet sowas hier:

Werbezettel von kingdom of sports: Ein Hintern in roten Hotpants, darüber der Spruch *Jetzt zugreifen!*

 

Da wollte das “kingdom of sports” wohl mal ganz vorne mit dabeisein, indem es sich werbetechnisch bei Topanbietern wie Media Markt und –  besonders frappierend –  Astra bedient.  Mein persönlicher Fitnesstipp: Ab ins nächste Kampfsportstudio, falls mal wieder jemand deinen Hintern mit “übertragbarer Mitgliedschaft”, “echt flexiblen Öffnungszeiten” oder “auf Wunsch: Solarium- und Getränkeflat” verwechselt…


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Die Kumpels wissen schon, warum

12. Juli 2011 von Silviu


Immer häufiger taucht in den rumänischen Medien krass sexistische Werbung auf. Seit Jahren bekannt für die großangelegte Verstärkung der Gender-Stereotypen sind die Fernsehspots für Bergenbier, eine lokale Billigbiermarke. Die rumänischen Werbekampagnen möchten gerne ihre Zielgruppe davon überzeugen, dass die Marke perfekt ins idealisierte Selbstbild des „echten“ Kerls von nebenan passt: „Die Kumpels wissen schon, warum“, lautet der Werbespruch, der inzwischen zur allgemein bekannten Redewendung geworden ist. Die DrehbuchautorInnen versuchen ab und an, durch (selbst)ironische Übertreibung zu retten, was (an Selbstachtung) aus dieser unappetitlichen Mischung von üblen Vorurteilen noch so einigermaßen zu retten ist:

Meistens bleiben die aber immer schön brav und auftragstreu: Plumper Stil,  klare Ansagen, wie der Spot zum diesjährigen „Männertag“ – in Rumänien einem von Bergenbier initiierten und gesponserten Event – zeigt:

Wer an dem starken gesellschaftlichen und kulturellen Einfluss von Unternehmen und an der Verstrickung von Marketing und Genderfragen noch zweifelte, hat jetzt ein Paradebeispiel aus dem osteuropäischen Wildwest-Kapitalismus. Die Marke Bergenbier, die bis 2009 der weltweit größten Brauereigruppe Anheuser-Busch InBev (Becks, Stella Artois, Staropramen) gehörte und seitdem im Besitz eines multinationalen Investmentfonds ist, zählt in Sachen Gender-Mainstreaming vieleicht zu aggressivsten im Lande, steht jedoch keinesfalls alleine da. Die Konkurrenz von SAB Miller, dem weltweit zweitgrößten Brauereikonzern, verschmutzt nicht nur Bukarests Stadtlandschaft mit ihren Riesenplakaten (das machen fast alle Großunternehmen, weil die Stadtverwaltung dabei ein Auge zudrückt). Sie verschmutzt auch die gesellschaftlichen Verhältnisse mit ihren Pseudo-Retrowerbung à la 1950. Und die Reaktion darauf bleibt bisher eher leise.

© Dagmar Gester


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Axe mal wieder – seufz

27. Mai 2011 von Gastautor_in

Hach, was würden wir Sexismus-HasserInnen bloß ohne die tollen WerberInnen von Axe machen?! Wir könnten weniger rummotzen, wie Nadine und Verena und wir würden nicht so tolle Mails bekommen wie die von Margarete, die mal aufgeschrieben hat, wieso Werbungen wie diese gar nicht gehen – danke dafür!

Weil Waschen und Sauberkeit Frauensache sind, und weil Männer sexgierige, schmutzige, wilde Jäger sind, sind die neuen Duschgels von Axe genau das Richtige, um willige, heiße Mädels mit sportlichen, frischen Kerlen zusammenzubringen. Oder so. Ist das die Botschaft der neuen „Axe Showergels“? Der Werbespruch „Je sauberer du bist, desto schmutziger wird’s“ mit dem dazugehörigen Werbespot und Plakaten suggeriert das zumindest auf eine ziemlich unkreative Art:

Ein Mann duscht am Strand mit Axe-Duschgel, alle Frauen in seinem Umfeld werden ganz heiß und fangen an, ihre Bikinis auszuziehen. Always available. Der Duscher freut sich. Bestimmt wird es gleich eine ganz wilde Strand-Orgie geben, aber da ist der Spot dann auch leider schon vorbei.

Eine ausgeklügelte Kombination von alten Gender-Stereotypen, Hygienefetisch und einer traurigen Vorstellung von Sex (vorher duschen bitte, sonst wird es nix). Abgesehen davon, dass der Typ im Werbespot den ganzen Strand mit seinem Badeschaum vollmacht. Die Werbeabteilung des Unilever-Konzerns scheint seit ihrer Deo-Kampagne „Reizt die Frauen, nicht die Haut“ nichts dazu gelernt zu haben. Nee, Axe: Sauber geht anders. Und witzig auch.


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Let’s talk about McSex

18. März 2011 von Katrin

Der Konsum von “Fast Sex” im Internet schlägt auf die Psyche, gerade so wie Fast Food sich auf den Körper auswirkt. Was wir brauchen, ist eine neue sexuelle Befreiung.

(c) Frl. Zucker

Internet-Sex ist ungesund! – Diese These klingt in der sogenannten modernen Welt absurd und abwegig. Ein Mensch, der Pornos im Internet schaut, gilt als normal. Dabei ist es unerheblich, welches Ausmaß der Konsum annimmt. Oder welche Praktiken in den Filmen dargestellt werden. Pornografie ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Pornografie-Kritik gilt als gestrig. Diese Sichtweise basiert auf zwei grundsätzlichen Annahmen:

  • Der Mensch ist ein Triebwesen, er “braucht” das einfach. Und es ist eine große Befreiung, das endlich in allen Facetten ausleben zu können.
  • Das sogenannte “Appetitmachen” in der Cyberwelt steht in keiner Beziehung zum “Zuhauseessen”. Pornokonsum und gelebte sexuelle Beziehung haben keine Verbindung miteinander, sie sind sauber getrennt.

Oder?

Für die britische Feministin Natasha Walter ist diese Bagatellisierung und Normalisierung des Konsums von Internetpornografie eine Gefahr – ein Angriff auf die Würde der Frauen und ein Angriff auf tatsächliche Intimität in sexuellen Beziehungen. Laut ihrer Einschätzung “ist es nicht von der Hand zu weisen, dass der übermäßige Konsum von Pornographie tatsächlich viele erotische Beziehungen bedroht”. Überdramatisierung? Hysterie? Zwei Vokabeln, die schnell zur Hand sind, wenn jemand die Harmlosigkeit von Internet-Sex infrage stellt. Und dann auch noch eine Feministin!

Die therapeutische Praxis

Erotische Beziehungen sind das Spezialgebiet von Hannie van Rijsingen. Die Sexualtherapeutin behandelt seit dem Erscheinen ihres Buches Seks, alles of niets (erschienen auf Niederländisch) viele Paare, in denen Männer ein zweites Sexualleben im Internet begonnen haben. Die Männer kommen freiwillig in ihre Praxis, oder werden von ihren Frauen “geschickt” – van Rijsingen gilt als Expertin auf diesem sehr delikaten Gebiet. Dabei wollte sie ursprünglich etwas ganz anderes wissen: Ihr Verlag hatte sie gebeten, ein Buch über Männer zu schreiben, die keine Lust mehr auf ihre Partnerin haben.

Sie fand schnell heraus, dass ein Großteil dieser Männer nur auf diese spezielle Partnerin keine Lust mehr hatten – im Geheimen aber ein Sexleben führten: mit dem Computer. Van Rijsingen fiel es wie Schuppen von den Augen: “Das hatte ich früher nicht gesehen!”, sagt sie heute. “Das kommt häufig vor.” Dabei ist van Rijsingen weit entfernt davon, die Männer an den Pranger zu stellen. Ihr geht es um Veränderung und um Hilfe. Unter ihrer Leitung trifft sich eine Gruppe Männer, um in einem geschützten Raum ihre Erfahrungen auszutauschen. Alle sind internetsexsüchtig.

Van Rijsingen hat aus ihren Gesprächen zwei wesentliche Erkenntnisse mitgenommen:

  • Jeder der Männer, die übermäßig häufig Pornografie im Internet konsumieren (also in der Regel täglich mehrere Stunden), tat dies als Flucht. Sie alle flohen vor Schwierigkeiten und Stress am Arbeitsplatz oder in der Beziehung.
  • Jeder dieser Männer trug die Bilder, die sich in seinem Kopf festsetzten, in die Sexualbeziehung mit der Partnerin hinein. Rief sie ab, wenn er “leisten” sollte – brauchte sie, um leisten zu können. “Der Kontakt mit der Partnerin geht verloren”, stellt die Therapeutin fest, “denn man hat nun Kontakt mit den Bildern. Zwei Personen sind damit beschäftigt, einen Orgasmus zu erreichen, aber der Kontakt zwischen ihnen fehlt.” Der Sex wird zum Stress-Ventil. Um ein erfülltes körperliches erleben mit der Partnerin geht es kaum noch. Die Männer versuchen ein emotionales Loch zu füllen.

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Schämt euch!

3. Dezember 2010 von Verena

Brr, bibber – so kalt, wie es zurzeit draussen ist, sollte die Winterbekleidung besonders dick ausfallen. Das niederländische Modelabel Suit Supply stellt deswegen in ihrer Herrenkollektion dicke Mäntel, Schals und warme Anzüge vor. Aber warum nur dürfen die Frauen im Bild nichts tragen außer frei fallenden Brüsten, hochgeschobenen Kleidern und – natürlich ohne was drunter – von den Schultern rutschende Pelzmäntel?

Die Kampagne hört übrigens auf den Namen ‘shameless’ und hat im Netz schon einiges an miesen Kritiken geerntet. Auch bei Jezebel regt frau sich auf. Zwar verschwand mittlerweile die Facebook-Seite zur Kampagne, aber die Reaktionen werden Suit Supply Geschäftsführer Fokke de Jong sonst genauso wenig auf der Haut kratzen wie die Wolle seiner hochwertigen Anzüge. Irgendwo erinnere ich mich sogar gelesen zu haben, die Frauen sehe er als verführerische Musen oder so. Und ja, ich finde die Fotos durchaus erotisch, aber im Zusammenhang mit Männermode einfach nur unnötig. Shameless? Schämt euch!

Vielen Dank an Doreen für den Hinweis.


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Stöhnen an der Wahlurne

22. November 2010 von Verena

Manch einem mag der Gang ins Wahlbüro ein Stöhnen entlocken – als Ausdruck der Unlust, versteht sich. Den Spieß umgedreht hat nun die sozialistische Partei PSC im spanischen Katalonien, die in ihrem Wahlwerbespot eine Wählerin zum Orgamus bringt. Besonders gut kommt der Spot in den konsverativen Reihen wohl nicht an. Und ich kann auch keinen besonderen Zusammenhang erkennen, zwischen Stimmzettelabgabe und orgiastischer Erregung – auch wenn die WerbemacherInnen den Schlitz speziell in den Vordergrund stellen… Dann doch lieber essen gehen mit Harry und Sally.


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