Einträge mit dem Tag ‘Sauereien’


Blog zurück in die letzte Woche, garantiert Weihnachtsmänner_innen-frei

26. Dezember 2009 von Meredith
Dieser Text ist Teil 40 von 51 der Serie Genderissimi: Die Blogschau

Frauenkörper, Mädchengesichter, Puppen bei Tessa.

Lass es einfach, sagt Fräulein Zucker mit einer überaus charmanten, nonchalanten neuen Illu.

Bei Indymedia gibt es einen Bericht zu der Demonstration für den iranischen Crossdressing Studentenführer Majid Tabakoli in Berlin. (Danke auch an Leser Leo für den Hinweis.)

leonie plädiert für mehr Feminismus in der Klimabewegung und hat damit völlig Recht. Außerdem bringt sie einen interessanten Hinweis zum Thema Gewalttaten von Mädchen: Nämlich, dass deren Zahl nicht so sehr ansteigt, wie die Bereitschaft, sie zur Anzeige zu bringen und gibt dem Papst auch noch schnell aufs Maul. Der hat sich in seiner Weihnachtspredigt einmal wieder für den Schutz ungeborenen Lebens stark gemacht, aber den Schutz von Frauenleben dabei unerwähnt gelassen.

DFB-Präsident kann nicht empfehlen, sich als Profifußballer zu outen, meldet queernews. Für Fußballerinnen gilt das vermutlich nicht. Da is’ wurscht, geht ja auch nicht um Millionenverträge.

die.Standard findet die Tina Fey-Sendung “30 Rock” so gut wie alle anderen auch. Mich würde interessieren, warum diese Sendung diesen Titel hat.

Und Mademoiselle Nocturne mag das neue ANAIS-Buch “Der Gedanke”.

Ich weiß nicht, wer von euch den Militärputsch in Honduras bewusst mitbekommen hat – ich habe es schändlicherweise nicht. Und bin entsetzt zu lesen, dass seit dem 28. Juni (der Tag des Putsches) in dem mittelamerikanischen Land bereits 17 Mitglieder der LBGT-Gemeinschaft dort teilweise brutal ermordet worden sind, zuletzt der 27-jährige Aktivist Walter Tróchez, wie auf dem 1.000 Kreuze in die Spree-Blog gemeldet wird.

Angeblich verklagt die Läuferin Caster Semenya den internationalen Leichtathletikverband IAFF auf 120 Millionen Dollar, und den südafrikanischen Verband ASA auf 18 Millionen Dollar. Was die Begründung für dieses Summe ist, wird aber nicht ganz klar; klar ist nur, dass ASA das Geld nicht aufbringen könnte.


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Eine Woche voller News

27. November 2009 von Katrin
Dieser Text ist Teil 33 von 50 der Serie Kurz notiert

Schon wieder Wochenende. Und wieder ist vieles im Netz passiert:

Verhindern anonyme Geburten die Tötung ungewollter Kinder? Eine ellenlange Debatte ließe sich über diese Frage ausbreiten. Der Ethikrat scheint nicht überzeugt zu sein und empfiehlt daher, Babyklappen wieder abzuschaffen, wie die Netzzeitung berichtet.

Vielleicht habt auch ihr diese Woche einen Fernsehbericht über Sarah Palins neueste Tour durch Amerika gesehen: Stets ihren behinderten Sohn hyperaktiv seine Ärmchen wedelnd in die Kamera zeigend? – nein? Nicht schlimm – im Guardian hat Jessica Valenti das Come-Back der Hockeymom für euch zusammengefasst.

“Nothing tastes as good, as skinny feels,” so lautet – nach eigenen Angaben – das Motto von Model Kate Moss. Auf Feministing kann Jessica dazu nur zu Protokoll geben:

“For the record, here are some things that taste better than skinny (or any weight) feels: Lasagna, cheesecake, nachos, fresh guacamole, grilled cheese, hot chocolate on a cold day, peanut butter, mashed potatoes, mozzarella, oh my god now I’m really hungry. Gotta go eat.”

Oho – das Bundesverfassungsgericht meldet sich wieder einmal in Sachen “Ehe” zu Wort: vielleicht könnte es nötig sein, das Ehegattensplitting endlich auch für homosexuelle Paare zuzulassen. Spiegel Online schreibt dazu:

“Wenn auch Paare, die in der Regel keine Kinder aufziehen, in den Genuss einer Leistung kommen, die immer noch als ein Segen für die Familien gilt, dann könnte das der berühmte Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt. Das Gewähren von Steuervorteilen auch für homosexuelle “Ehe”-Paare könnte zugleich das Ende dieser Privilegien einläuten.”

“Ups, I did it… “ – tja: Bei Britney Spears und Madonna standen die Leute drauf, als sie sich bei den MTV Music Awards küssten. Und wer nicht drauf stand, der wäre trotzdem nicht auf die Idee gekommen, die beiden von irgend etwas auszuladen. Anders erging es Adam Lambert: Er simulierte (!) Oralsex mit und küsste seine Bandmitglieder. Also lud ihn ein TV-Sender aus, wie ebenfalls auf Spiegel Online zu lesen ist. Könnte etwas mit der sexuellen Orientierung des Sängers zu tun haben.

Dabei ist Homosexualität etwas ganz Natürliches, wie uns auch ein Professor der Geschichte der Biowissenschaften erklärt, und zwar auf den Seiten des Humanistischen Pressedienstes. Mehr noch: Homo- und Bisexualität sind sogar evolutionär äußerst wichtig.

http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,663266,00.html#ref=rss

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Drag Queens setzen sich zur Wehr

9. Oktober 2009 von Magda

Das hätten die beiden betrunkenen Halbstarken wohl nicht erwartet: Als Dean Gardener (19) und Jason Fender (22) Ende August in in der Innenstadt von Swansea in South Wales auf offener Straße zwei Drag Queens beschimpften und dann auch noch eine von beiden ins Gesicht schlugen, setzten sich die beiden gekonnt zur Wehr – denn das Hobby der Draq Queens ist Kickboxen Kampfsport (genauer: Mixed Martial ArtsDanke für den Hinweis, steve the pirate).

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Völlig überrascht von der Gegenwehr lagen Gardener und Fender erst einmal flach und wurden dann von der Polizeit aufgelesen während die beiden Drag Queens sich ihre Handtaschen schnappten und weitergingen. Gardener und Fender bekamen vier Monate auf Bewährung und eine nächtliche Ausgangssperre.

Tja, unverhofft kommt (glücklicherweise) oft.

Das Video findet ihr auf dailymail.co.uk.


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Unerhörtes und Bedenkenswertes aus einer Woche

21. August 2009 von Katrin
Dieser Text ist Teil 24 von 50 der Serie Kurz notiert

In dieser Woche sind einige seltsame Meldungen und Nachrichten durch das Internet gegangen:

Bild: über feministing.com

Aufhorchen lassen hat mich die Nachricht aus Radio, Fernsehen und Zeitung, dass Caster Semenya, Siegerin im 800-Meter-Lauf,  eine Geschlechtsuntersuchung machen lassen muss, wie auch sueddeutsche.de berichtet. Der Grund sei ihre körperliche Erscheinung. Courtney E. Martin von Feministing kommentiert das Ganze treffend:

“The ambiguity of sex may not even be at play with Caster Semenya, but the public’s reaction to her performance and body are flash points for our continued discomfort with admitting that the world does not come in such simple dichotomies as we safely like to think it does.”

Auch die Netzzeitung schreibt, dass die Bestimmung des Geschlechts häufig schwierig sei und zitiert die Humangenetikerin Prof. Heidemarie Neitzel, es müsse “wie bei jedem Menschen das Selbstbestimmungsrecht gewahrt werden”.

Mit dem Titel “Lidstrich und Leberprellung” findet sich auf Spiegel Online ein Artikel über Gewalt unter Mädchen. Betrachtet wird der Fall eines Mädchens mit dem Namen “Nadine”, das regelmäßig andere Mädchen verprügelt. Eine neue Weiblichkeitsvorstellung beherrsche zunehmend Medien und Köpfe: Verkörpert werde es durch “Black Mamba” im Film “Kill Bill”. Sicher ein spannendes Thema, dem dennoch ein bisschen weniger Effekthascherei gut zu Gesichte stehen würde.

Dass Evangelikale Fundamentalisten und andere streng gläubige Menschen gerne Homosexuelle “heilen” und “umerziehen” möchten, sollte keine große Neuigkeit sein. Gefährlich für die Freiheit und Würde vieler Menschen ist es allemal. Doch noch gefährlicher wird es, wenn sich sogenannte WissenschaftlerInnen für so ein Anliegen hergeben und das ganze “streng wissenschaftlich” unterstützen wollen, wie die Zeit berichtet.

Da passt ganz gut der Artikel aus der Süddeutschen Zeitung, dass deutsche Stiftungen “lieber indische Kinder als Schwule” förderten und ‘Tabuthemen‘ meiden, aus Angst ihnen würde die gesellschaftliche Unterstützung versagt.

Ich mach mich schön, er und sie machen sich schön – alle wollen schön sein und versprechen sich davon so einiges. Aber was? Und warum der ganze Zirkus? Einige Fragen könnte das Interview mit der Soziologin Nina Degele in der taz beantworten. Bleibt nur eine Frage übrig: Wie kriegen wir die blöden Role Models unserer Zeit dazu, sie endlich aktiv am Kampf gegen die überzogenen Schönheitsnormen zu beteiligen???

Zwei weitere interessante Meldungen aus der taz: Die Vorsitzende der Grünen in NRW hat Alice Schwarzer scharfzüngig angegriffen. Zündstoff, vor allem, da es ein bisschen nach Wahltaktik riecht, aber lest doch selbst. Die zweite Meldung betrifft das Gleichbehandlungsgesetz, das nun drei Jahre wirkt – oder wirken sollte.

Striptease! – Das ist das Thema eines Artikels im Freitag und – wir ahnen es: Wenn dieses Thema auch noch mit einer Geschlechterperspektive daherkommt, dann wird es ordentlich Zündstoff bieten. Die Kommentare gehen wieder stark auf die Hundert und mehr zu, denn Autorin Tanya Gold vom Guardian schreibt unverwunden: Wenn Frauen sich Striptease von Männern angucken, wollen sie ein bisschen Spaß. Männern hingegen geht es um Macht und Unterwerfung.


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Zu kämpfen gibt es immer etwas

16. August 2009 von Meredith
Dieser Text ist Teil 23 von 50 der Serie Kurz notiert

Was letzte Woche geschah und wir nicht kommentierten:

Die Welt sang das dröge alte Schlaflied von den kinderlosen Akademiker(inn)en und forderte, dass Fortpflanzung unbedingt wieder natürlicher werden muss. Wie eine derart komplexe Thematik, die von so vielen Faktoren abhängig ist, wäre immer wieder erstaunlich, wenn es nicht so vorherehbar wäre.

Die US-amerikanische Popsängerin Kelly Clarksson ist diesen Monat auf dem so genannten Gesundheitsmagazin Self abgebildet. Die Titelgeschichte des Blattes befasst sich mit der immer wieder brandheißen Frage How die Leserin ihr Dreamgewicht erreichen kann.

Screenshot via Spiegel Online

Screenshot via Spiegel Online

Clarkson, deren Gewicht in der Kategorie “Fluktuierend” zu verorten ist, hat die Redaktion auf das Gewicht gefotoshopped, was ihrer Ansicht nach “Ihre beste Seite” ist – und weil sich darüber wirklich sehr viele Leserinnen ärgern, hat sich Self damit wahrscheinlich dramatische Abo-Einbrüche eingehandelt, wie Spiegel Online berichtete.

Der UNIFEM – also der Entwicklungsfond der Vereinten Nationen für Frauen – hat ein neues Video auf youtube veröffentlicht. Darin wird der wirtschaftliche Zusammenhang zwischen HIV/Aids, Bildung und Frauenrechten erklärt. Laut UN werden bis 2010 25 Millionen Kinder weltweit ihre Mütter an AIDS verlieren. Die Fürsorge für diese Kinder fällt fast immer anderen Frauen in der Familie zu – und das wiederum führt oft zur Verarmung dieser Frauen. Der Film ist voller interessanter Fakten und Frauen, sehr bewegend und unbedingt sehenswert.

Frauenboxen ist ab 2010 olympische Sportart. Hurra!


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Vom Ficken und Lecken

29. Juni 2009 von Helga

[Achtung, dieser Post enthält wirklich viele Schimpfwörter!]
PZ Myers, Professor und Pharyngula-Blogger, ist derzeit in Deutschland unterwegs und bat um Vorschläge für deutsche Schimpfwörter. Dabei fiel mir auf, dass wir zwar “fick dich” aber “leck mich” sagen. “Fick dich”, wie auch “Wichser” scheint noch aus einer Zeit zu stammen, als Masturbation als unmoralisch angesehen wurde, wenn vielleicht auch nicht mehr zwingend als zu Schwachsinnigkeit führend. Bei “leck mich” frage ich mich nun, ob es lediglich als Verkürzung von “leck mich am Arsch” entstanden ist (was auch heute noch die wenigsten toll finden) oder vom lecken (Cunnilingus) herrührt, das auch heute noch nicht die mediale Aufmerksamkeit und Wertschätzung erfährt, die dem Blow-Job seit einigen Jahren zu Teil wird.

Schimpfwörter sind allgemein ein interessantes Thema. Es gibt Hurensöhne, aber keine Zuhältertöchter, mit Nutte, Hure, Schlampe gibt es mehr Wörter für promiskuitive Frauen, als mir für ihre männlichen Gegenparts einfällt…

Zum Abschluss noch einige Schimpfwörter, die nichts mit Geschlechtsteilen zu tun haben, und die viel zu selten verwendet werden: Dreikäsehoch, Teufelsbraten, Himmelarschundzwirn!, Gartenzwerg, Rotzlöffel und Göre.


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Im Namen des Volkes

6. April 2009 von Anna

Die Nachricht empörte: Die letzten Wochen wurde immer wieder von einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Saarbrücken berichtet. In diesem war in zweiter Instanz das Schmerzensgeld für eine vergewaltigte Frau um 5.000 Euro auf 25.000 Euro gemindert worden, weil sie sich nach Ansicht des Gerichts in eine „erkennbar verfängliche Situation“ begeben hatte (AZ.: 4 U 392/07 – 130). Die Frau hatte zusammen mit dem späteren Täter in einer Kneipe Alkohol getrunken und war dann mit ihm nach Hause gegangen. Dort angekommen hatte sie jedoch deutlich gemacht, keinen Geschlechtsverkehr zu wollen. Der Täter bedrohte sie daraufhin mit einer Waffe, fesselte sie und brachte ihr eine tiefe Stichwunde am Rücken bei bevor er sie vergewaltigte.

Die Entrüstung nach Bekanntwerden des Urteils war verständlich: Wie kann das sein? Darf das sein? Und was für Folgen wird es haben?

Um diese Fragen vielleicht ein wenig besser beantworten zu können, muss zuerst geklärt werden, was genau da verhandelt wurde. Ging es wirklich um die Schuldfrage in diesem Urteil? Ist also der Vorwurf an den Richter, mit dem Urteil ein völlig inakzeptables „die Frau war selber Schuld“ festzustellen, wirklich berechtigt?

In Deutschland wird unterschieden zwischen Straf- und Zivilrecht. In Strafrechtsprozessen wird die Schuldfrage verhandelt und die Strafe festgelegt, die der Verurteilte zu verbüßen hat. Hier werden Beziehungen von „Rechtssubjekten“ verhandelt, die einander nicht gleich gestellt sind. Kläger ist hier der Staat, vertreten durch den Staatsanwalt.
Im Zivilrecht hingegen treffen rechtlich gleich gestellte Rechtssubjekte auf einander. Ein zivilrechtlicher Prozess ist nicht zwingend notwendig und findet gegebenenfalls nach dem Strafrechtsprozess statt.

Das heißt im konkreten Fall, es gab zuerst einen Strafprozess, in dem der Täter schuldig gesprochen und zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren und drei Monaten verurteilt wurde. Die vergewaltigte Frau hat danach eine zivilrechtliche Verhandlung angestrengt, um Schadensersatz und Schmerzensgeld zu bekommen. Juristisch gesehen wurde in diesem Prozess also nicht mehr über die Schuld verhandelt, sondern nur noch darüber, ob und wie viel Entschädigung der Täter dem Opfer zu zahlen hatte.

Aus dieser Perspektive betrachtet ist das Urteil des OLG Saarbrücken rechtlich durchaus zu vertreten. Bei der Bemessung von Schmerzensgeld wird unter anderem die Selbstgefährdung des Opfers mit beachtet. Als freie Menschen haben wir alle jederzeit das Recht, uns selber in Gefahr zu bringen, müssen aber auch die Konsequenzen tragen. Vergleichbar wäre zum Beispiel eine Situation, in der eine nüchterne Frau zu einem betrunkenen Mann ins Auto steigt und dieser einen Unfall verursacht. Auch in diesem Fall würde das Schmerzensgeld mit dem Hinweis auf die Selbstgefährdung des Opfers, also auf die Tatsache, dass die Frau sich wissentlich in Gefahr begeben habe, wahrscheinlich herabgesetzt.

Doch darf in Fällen, in denen die sexuelle Selbstbestimmung eines Menschen so grob verletzt wird, wirklich derselbe Maßstab bei der Beurteilung der Selbstgefährdung angelegt werden?

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Geht’s noch?

6. März 2009 von Anna

Wie Spiegel Online gestern meldete, hat die Katholische Kirche eine 9-jährige Brasilianerin exkommuniziert:

“Trotz der Natur des Falls müsse die Kirche an ihrer Ablehnung der Abtreibungen festhalten, sagte Erzbischof Jose Cardoso Sobrinho in einem am Donnerstag ausgestrahlten Interview mit dem TV-Sender Globo.”

Das Mädchen war nach einer Vergewaltigung mit Zwillingen schwanger geworden und hatte diese wegen des großen Risikos, das diese Schwangerschaft für ihren Körper darstellte, abgetrieben.

update:

Die Zeit berichtet ein wenig ausführlicher, dass “nur” die beteiligten Ärzte sowie die Mutter des Mädchens exkommuniziert wurden.
Aber:

“In die Hölle kämen sie aber nicht automatisch, wenn sie “rechtzeitig bereuen und um Vergebung bitten”, sagte der Erzbischof.”

Na, dann ist ja alles gut, was?

Danke an palü und Christina für die links.


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Natürlich alles rein wissenschaftlich…

23. Februar 2009 von Susanne

Online berichtet der UniSpiegel heute über eine echt empörende Geschichte:

Uni zwingt Studentinnen zu Intim-Auskunft

Ihre Forschungsinteressen hat die Freie Universität Zacatecas besonders weit ausgedehnt: Die mexikanische Hochschule erkundet das Intimleben ihrer Studentinnen. Wer sich bewirbt, muss über Zyklus, Abtreibungen und Sex-Partner Auskunft geben.

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In diesen Brüsten ist Musik drin, yeah

27. Januar 2009 von Susanne

Da ist ja mal wieder jemandem was ganz Tolles eingefallen, was man mit einem Frauenkörper so machen kann.

Denkt eigentlich jeder dieser “Designer”, er sei mit seiner Idee wahnsinnig originell?

Über Feministing


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