Unsichtbare Sportlerinnen und das „natürliche Rasierbedürfnis“ – kurz verlinkt
12. Juli 2012 von der MädchenmannschaftAthletinnen aus Saudi-Arabien und die Olympischen Spiele: letzte Woche berichtete die Washington Post von der Angst, der internationale Druck könnte zu Repressionen führen. Inzwischen scheint es aber, als ob doch keine Athletin mitkommt. Das Frugivoremag nahm die Kritik an den Körpern Schwarzer Athletinnen unter die Lupe.
Die Hebammen konnten nun schon mal einen Teilerfolg erzielen: Die letzte Erhöhung von 15 Prozent der Haftpflichtbeiträge wird von den Krankenkassen getragen. Anders als auch die Sprache der tagesschau-Meldung suggeriert, werden damit aber nicht die massiven Steigerungen der letzten Jahre von 200 Prozent ausgeglichen, warnt Hebammen für Deutschland. Bei den Honoraren gibt es auch weiterhin keine Einigung!
“[W]ie die Jungle World ein erneutes Tief an propagandistischen Journalismus erreicht und die Kritik an Pinkwashing mit plumpen Lügen, bewussten Auslassungen und Manipulation von Fakten zum Verstummen zu bringen will”: Darüber haben Yossi und Liad für linksunten letzte Woche einen sehr guten Text geschrieben, in dem es um Pinkwashing geht.
Ein Hinweis auf eine ganz merkwürdige Werbemaßnahme von Gillette: Frauen und ihr “natürliches Bedürfnis zur Rasur”. Häää? Außerdem total beknackt: Zwei Männerparkplätze im Schwarzwald.
Chella Quint spricht im TEDx Talk über Menstruation, sexistische Werbung und die Botschaften, die diese über das Menstruieren in den letzten 100 Jahren verbreitet haben: Scham.
„Frauen erhalten mehr Medikamente für die Seele, Männer mehr für den Körper. Im Verordnungsverhalten von Ärztinnen und Ärzten wirkten eingefahrene Geschlechterrollen fort.“ Die Ärztezeitung über die unterschiedlichen Medikamente, die Männer und Frauen verschrieben werden.
Die ISD (Initiative Schwarzer Menschen Deutschland e.V.) hat eine neue Hompage.
Absurde Transphobie hat ein schwedischer Richter gerade gezeigt. Er sprach einen mutmaßlichen Vergewaltiger frei, weil sein Opfer eine Transfrau war, berichtet queer.de. Die Absicht, eine Frau zu vergewaltigen, hätte nur erfüllt werden können, wenn es sich um eine biologische Frau gehandelt hätte.
Ein voller Terminkalender in Braunschweig, Leipzig und Halle, Trier, Köln, Heidelberg und Burg Lutter sowie eine Stellenausschreibung und ein Call for feminist films, nach dem Klick: (weiterlesen …)
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