Einträge mit dem Tag ‘Riot Grrrl’


Riot Grrrl, Trolle und schicke Bikinis – Kurz Notiert

5. Juni 2013 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 193 von 195 der Serie Kurz notiert

Die ISD Berlin (Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland) hat am vergangen Freitag den von zahlreichen Einzelpersonen und Initiativen unterzeichneten Offenen Brief an die taz überreicht, um diese zu einer ernsthaften rassismuskritischen Auseinandersetzung zu bewegen.

Deathfat Princess hat sich für den Sommer ein paar schicke Bikinis gekauft (englisch, mit schönen Bildern).

Vom Bikini zu Bikini Kill & Co: Ein neues englischsprachiges Buch über die Riot Grrrl Bewegung ist draußen: The Riot Grrrl Collection.

Einen fuck-yeah!-Moment beschert uns Feministing: Dort wird von einem schwulen Pärchen berichtet, dass an einer US-amerikanischen High School zum ‘süßesten Pärchen’ gewählt wurde – zum ersten Mal in der Geschichte der Schule. Für schwule, lesbische und queere Jugendliche kann das viel bedeuten, denn wir wissen: ‘schwul’ ist nicht nur in Deutschland beliebtes Schimpfwort unter Jugendlichen.

Der Dokumentarfilm with_WINGS_and_ROOTS, in dem es um Migration, politischen Aktivismus, Kunst als politisches Mittel und Engagement gegen Diskriminierung und Rassismus geht, braucht weiterhin eure Unterstützung.

“Füttere die Trolle nicht” hört mensch oft in feministischen Diskussionen. Manchmal macht es aber Spaß, sie zu füttern. Und ab und zu – wenn mensch Zeit und Lust hat – lohnt es vielleicht auch mal, mit ihnen zu diskutieren, findet zumindest Jessica Valenti in ihrer Kolumne auf The Nation (englisch).

Auf Spectra Speaks gibt es einen lesenswerten Artikel auf Englisch: Straight Allies, White Anti-Racists, Male Feminists (and Other Labels That Mean Nothing to Me).

Cory Silberberg schrieb ein Aufklärungsbuch für Kinder, das mit dem heteronormativen Schema “Mama und Papa bekommen ein Kind” bricht. In der Huffington Post erklärt er, warum er dieses Buch genau so schrieb (englisch).

@OccupyGeziNews hat ein Video (mit türkischen und englischen Untertiteln) zu den Protesten und der massiven Polizeigewalt gegen Demonstrant_innen in Istanbul (und Ankara und weiteren Städten) zusammengestellt [Inhaltshinweis: Polizeigewalt]:

turkey revolts/occupy gezi (english subtitle) from Ali İbrahim Öcal on Vimeo.

Veranstaltungstipps in Berlin, Frankfurt/Main, Göttingen, Hamburg, Stuttgart, Wien und Würzburg nach dem Klick (weiterlesen …)


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Samstagabendbeat mit Half Girl (und “Cats Against Catcalling”)

1. Juni 2013 von Charlott

Es ist soweit: Gestern erschien die nun mehr sechste Riot Grrrl Compilation. Für diese taten sich Riot Grrrl Berlin und Hollaback Berlin zusammen und bringen uns jetzt 95 (!!!) Bands_Künstler_innen nach Hause. Der Titel “Cats Against Catcalling” ist inspiriert durch das gleichnamige Hollaback-Tumblr. Die ganze Compilation ist wie immer kostenfrei runterzuladen. Einige der Songs beschäftigen sich explizit mit dem Thema street harassement (wie zum Beispiel “My Dress Is Not A Yes” von Feminist Princess oder “Je Ne Suis Pas Interessée” von Nele Needs A Holiday), andere nutzen die weitere Themenpalette.

Mit dabei sind auch Half Girl, jene Band bei der auch Julie Miess, die früher Bassistin bei Britta war, spielt. Und die rufen dem Motörhead-Sänger zu: Lemmy, I am a feminist! (Video via Mädchenblog)


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Sexistische Beziehungsdynamiken, Rollenerwartungen und rassistische “Heimat” – die Blogschau

30. März 2013 von Nadine
Dieser Text ist Teil 196 von 207 der Serie Genderissimi: Die Blogschau

Nicole von Horst analysiert auf ihrem Blog die Komplexität von Komplimenten.

Eine Nachricht an Spiegel Online und den Werberat für sexistische und gewaltverherrlichende Werbung schreibt Helga.

Madameadammusic macht sich Gedanken über die Riot Grrrl Bewegung in Deutschland. Wo steht sie heute? Was ist von ihr übrig geblieben und wie kann Riot Grrrl intersektional gedacht werden?

Riot Trrrans* hat über cissexistische Grenzüberschreitungen geschrieben und musste nicht lange warten, bis sich die Relativier_erinnen eingefunden haben. Darauf gibt’s dann auch noch die passende Antwort.

Wer darf Familien mit Kindern verlassen ohne gesellschaftliche Sanktionen zu befürchten? In erster Linie der (“biologische”) Vater. Frauen hingegen “lassen ihre Kinder im Stich“, wenn sie sich nach der Geburt aus verschiedenen Gründen temporär oder dauerhaft gegen ein Leben mit Kindern entscheiden, kritisiert talentfreischön.

Auf anarchie & lihbe stellt sich Andy Misandry den gesellschaftlichen Erwartungshaltungen an Menschen, die als Frauen eingelesen und behandelt werden sowie den daraus resultierenden Zurichtungsprozessen und Umgängen damit.

Julia von Mein Augenschmaus hat das Hilfetelefon des Bundesfrauenministeriums auf seine Zugänglichkeit für Gehörlose und Schwerhörige und andere Barrieren hin geprüft und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis.

Jay fragt im Virtual Retreat Center, was Solidarität bedeutet und wie emotional belastend das Ringen um Solidarität sein kann.

Undercover of Color macht einen Ausflug in die “Heimat”, nach Deutschland, und muss feststellen, dass hier nicht alle Menschen mit offenen Armen empfangen werden.

Maria beschäftigt sich mit den sexistischen Dynamiken, die sich einschleichen, wenn mensch auch Beziehungen mit Typen führt und wie schwer es ist, aus diesen auszubrechen.

Don’t degrade Debs Darling ist glücklich. Doch dieses Gefühl und sein Verbleiben muss immer wieder hart erkämpft werden. Trotz und gerade wegen vieler gesellschaftlicher Einsprüche dagegen.

Miss Temple beantwortet in ihrem FAtQ dickenfeindliche Fragen und stellt damit viele Selbstverständlichkeiten in Frage.

Das österreichische feministische Gemeinschaftsblog Sugarbox nimmt den Fall Steubenville und das “Mutter-Töchter-Argument” unter die kritische Lupe.

Nochmal Helga: Sie hat eine Liste von Speakerinnen aus den verschiedensten Bereichen zusammengestellt. Für alle, die mal wieder nach Ausreden suchen, warum ihre Panel männerdominiert sind.

Viel mehr verlinkten Lesestoff aus dem geekigen Bereich gibt es bei Femgeeks.

Vom 17. bis 20. Mai findet das Lesbenfrühlingstreffen in München statt. Workshops, Vorträge, Filme und Podiumsdiskussionen zu Lesbengeschichte und Lesbenpolitik, Empowerment, Spaß, Gesundheit, Dialog der Generationen, Sexualität, verschiedenen Feminismen, Sport, eine Demonstration in der Innenstadt, internationalen Aktivistinnen, Bands und vieles mehr erwartet euch.

Für eine bessere Vernetzung der feministischen Blogosphäre listen wir jede Woche auf, was unsere Kolleg_innen über die Woche so melden und tun. Haben wir etwas vergessen oder übersehen? Kennen wir dein brilliantes Blog etwa noch gar nicht? Dann sag uns bitte Bescheid!


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Fehlende #aufschrei-Fragen und Black Intervention – kurz verlinkt

28. Februar 2013 von der Mädchenmannschaft

analyse & kritik über wichtige Fragen, die in der #aufschrei-Debatte nicht gestellt wurden.

Hat Facebook ein Problem mit Frauen?” Lest selbst, aber Achtung: Fette Triggerwarnung!

Die Gründerinnen von Krauselocke.de im Gespräch mit Migazin.

Black Intervention – eine denkwürdige Zusammenkunft zur Kinderbuchdebatte am Berliner Ballhaus Naunynstraße: Nochmal zusammengefasst auf nachtkritik.

“Weil sie den Jahrestag des “Punkgebets” der russischen Band Pussy Riot begehen wollten, sind am Donnerstag zwei Frauen in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale festgenommen worden.” DieStandard berichtet.

Im Zuge der aktuellen Fleischskandale gibt es in der FAZ einen interessanten Artikel zur Fleisch-Bigotterie.

In der taz gibt es einen kurzen Sachstand zu den Rechten homosexueller Paare.

Die Kirche einmal ums Dorf getragen mit Bischöffsbeschlüssen: Pille danach – ja, Abtreibungsverbot – bestärkt. Meh.

Ein guter Text über “white male scientists” ist auf jhameia erschienen.

Til Raether in der BRIGITTE: “Wenn Männer anderen Männern ihren Sexismus aufnötigen, geht es dabei nur darum, die brüchigen Unterdrückungsstrukturen zu reparieren. (…) Und es spricht nicht für mich, dass mir das jetzt erst klar wird: Mein Stillschweigen muss anderen immer zustimmend erschienen sein.”

Es ist eine erweiterte Auflage von Riot Grrrl Revisited erschienen (mit Beiträgen zu den SlutWalks und Pussy Riot). Das Buch hatten wir schon einmal rezensiert.

Termine und ähnliches: (weiterlesen …)


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Problematische Feiertage und Kampagnen gegen sexualisierte Gewalt – kurz verlinkt

10. Oktober 2012 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 168 von 195 der Serie Kurz notiert

Auf The F Word schreibt Gastautorin Lucy Britton über Feminismus und Behinderung.

Feministing interviewt Laury Penny, die Autorin des Buches Fleischmarkt.

In Schottland ist eine Kampagne gegen sexualisierte Gewalt gestaltet, die sich in erster Linie an (potentielle) Täter richtet.

Sarah J. Jackson schreibt auf Fly Over Feminism, warum sie den US-amerikanischen Kolumbus-Gedenktag boykottiert.

Das Amtsgericht Tiergarten stellt den Prozess gegen einen Uni-Dozenten ein, der einen Trans*-Studenten sexuell belästigt hatte – dieser wertet das trotzdem als Erfolg, so die Siegessäule.

Termine

Heute gibt es um 19 Uhr eine Infoveranstaltung gegen Trans*pathologisierung beim Berliner TriQ e.V.. Morgen findet um 15 Uhr dazu eine Kundgebung vor dem Institut für Sexualwissenschaft & Sexualmedizin der Charité Berlin statt.

Am 12. und 13. Oktober finden in Berlin mehrere Workshops gegen Racial Profiling statt.

Lust auf ein Riot Grrrl Konzert? Dann am Samstag ab nach Gießen! Auf der Bühne stehen Kenny Kenny Oh Oh, Levitations und Zosch. Am Freitag treten zwei der Bands ebenfalls im Chemnitzer Crasspub auf.

Für den 13. Oktober rufen Flüchtlings-Organisationen dazu auf sich an der Solidaritätsdemonstration in Berlin zu beteiligen.

Am 16. Oktober ist wieder Ada Lovelace Day. Unter findingada.com findet ihr Infos zu Aktionen.

Laurie Penny ist mit ihrem Buch auf Deutschlandtour.

Am 19. Oktober zeigen die Frauenkreise in Berlin den Film “Audre Lorde. The Berlin Years. 1984-1992″ von Dagmar Schultz. Die Regisseurin ist zu Gast und steht Rede und Antwort.


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Weltweit wehren und Wissen erwerben (und dabei gute Musik hören) – kurz verlinkt

5. September 2012 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 166 von 195 der Serie Kurz notiert

Contentwarnung: In einigen der folgenden Meldungen und den entsprechenden verlinkten Texten wird sexualisierte Gewalt thematisiert.

Leider beginnen wir heute mit einer traurigen Nachricht: Die Künstlerin, Kunsthistorikerin und Literaturwissenschaftlerin Gudrun Ankele ist verstorben.

Die neue an.schlaege ist draußen zum Thema ”Feministische Arbeitsutopien” inklusive einem tollem Artikel über “Fünf Jahre Mädchenmannschaft!“. Vielen Dank dafür!

Auf xojane schreibt Lesley, warum es ok ist, den eigenen Körper nicht rund um die Uhr zu lieben – und warum diesbezügliche Forderungen nicht automatisch empowernd sind.

Ein neues Projekt namens It gets fatter (“Es wird fetter”) befasst sich aus einer queeren Perspektive mit Körpernormierungen und Dickenfeindlichkeit und kämpft für ein positiveres Körpergefühl. Eines der ersten Videos behandelt das Thema Gesundheit und Dicksein.


It Gets Fatter – Health & Fatness from It Gets Fatter on Vimeo.

Es gibt nun eine Online-Petition zur Anerkennung der Verbrechen gegen die “Trostfrauen”.

In den USA hat der Wahlkampf begonnen. Auf ihrem derzeit laufenden Parteitag werben die Demokrat_innen dabei insbesondere um die Stimmen von Schwulen und Lesben, meint queer.de beobachtet zu haben.

Eigenartig, was der NDR so unter “Gleichstellung von Mann und Frau” zu verstehen scheint, findet die taz. Außerdem berichtet sie über die Pläne von EU-Justizkommissarin Viviane Reding für eine Frauenquote in den Aufsichtsräten von Konzernen. Und die taz zum Dritten: beleuchtet die aggressive maskulistische Kampagne gegen feministische Perspektiven in der Wikipedia.

Wie die ohnehin eher virtuelle Trennung zwischen Online- und “echter” Belästigung von Gamerinnen sich bisweilen auflöst, steht bei npr.

Dass sich Todd Akin den hanebüchenen Mist vom angeblichen Schwangerschaftsabwehrmechanismus des Körpers nach einer Vergewaltigung nicht komplett selber ausgedacht hat, legt dieStandard dar. Außerdem berichtet dieStandard über zwei interessante Untersuchungen und deren Ergebnisse – einmal zum Ehegattensplitting, einmal zu weiblichen Führungskräften.

Die Neuregelung des gemeinsamen Sorgerechts nicht miteinander verheirateter Eltern kommentiert Edith Schwab, Vorsitzende des Verbands alleinerziehender Mütter und Väter.

Wie die Ideen hinter ‘Open Source’ unsere Welt verändern, erläutert Programmiererin und Bloggerin Alex Bayley im Interview mit derStandard.

Einen Unterstützungsbrief an die inhaftierten Aktivistinnen der Band Pussy Riot schreiben? Hier ist eine nützliche Anleitung, wie vorzugehen ist, damit er auch richtig ankommt.

Immer immer wieder: tödliche Gewalt gegen Schwarze Trans*-Frauen. The Root fragt sich: Wo bleibt eigentlich der kollektive Aufschrei?

Professur trotz besserer Qualifikation nicht bekommen – Juristin klagt wegen Diskriminierung. Skandalös dabei auch: Die Gleichstellungsbeauftragte wurde mittels Disziplinarverfahren gezwungen, ihre Aussage zurückzuziehen, dass die Mutter diskriminiert worden sei, berichtet die Zeit Online.

Call for Music: Die nächste Riot Grrrl Berlin-Compilation steht ins Haus, und eure Musik sollte unbedingt dabei sein.

Nach dem Klick noch allerhand Termine: (weiterlesen …)


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Grrrl Musik, ein Fischereiverein und heteronormative Lehrbücher – kurz notiert

2. Mai 2012 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 150 von 195 der Serie Kurz notiert

Im Freitag schreibt Ulrike Baureithel über Rollenbilder und Heteronormativität in Lehrbüchern.

Ich musste kurz checken, ob folgende Nachricht wirklich von diesem Jahr ist (und nicht aus dem letzten Jahrhundert), aber es ist wirklich wahr: Der Fischerei­verein Prüfening aus Regensburg beteiligte sich nicht am traditions­reichen Maibaumaufstellen, weil erst­malig Frauen an der Ver­anstaltung teil­nehmen sollten. Ohne Worte.

Yippie, der dritte Riot Grrrl Sampler ist nun zum Downloaden verfügbar! Und: Wer eine Liste mit Frauen- und Grrrlbands sucht, wird auf grrrlish fündig – ideal für Veranstalter_innen, die nicht immer nur Typen auf der Bühne haben wollen.

Leider immer noch schlechte Nachrichten aus Russland: Die Musikerinnen von Pussy Riot sind noch immer in Haft. Nun setzt sich auch Amnesty International für deren Freilassung ein und veröffentlichte Adressen von russischen Behörden, an die ihr eure Protestbriefe schreiben könnt.

Eine neue Folge aus der beliebten Reihe „Wie werden Geschlechter konstruiert“. Cracked.com hat fünf Geschlechterstereotype gesammelt, die vor nicht allzu kurzer Zeit noch völlig anders bewertet wurden – oder gar nicht existierten. Wie Hetero­sexualität erfunden wurde, hat gerade erst Salon.com ausführlich beleuchtet.

Ein Interview mit der US-amerikanischen feministischen und anti­rassistischen Professorin bell hooks über Intersektionalität findet ihr auf anarchylibrary.

Eigentlich liegt das Heirats-Mindestalter in Indien bereits seit 1929 bei 18 Jahren für Mädchen und 21 für Jungen. Dennoch sind Kinder­hochzeiten in einigen Teilen weiter üblich. Den Betroffenen können die Ehe allerdings annullieren lassen – was jetzt erstmals passiert sei, so Jezebel.

Um die Ehegesetze in Indien geht es auch bei der New York Times, allerdings um das Personal­statutgesetz, dass für Muslim_innen gilt. Seit über zehn Jahren versuchen Frauen­rechts­organisationen, das Gesetz zu reformieren – leider bisher noch ohne Erfolg.

Bei Autostraddle gibt es 19 Tips zum Umgang mit transgender Kids. Gleich den ersten sollten sich Eltern überall zu Herzen nehmen: Zeigen, dass Trans­menschen existieren und ganz normal sind.

Und im Guardian gab es vor einiger Zeit einen ausführlichen Artikel über Asexualität.

Termine: (weiterlesen …)


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Samstagabendbeat mit Sleater Kinney

31. März 2012 von Magda

Noch nichts vor heute Abend? Dann könnt ihr doch mal etwas Zeit mit Sleater Kinney verbringen! Live kann man das nicht mehr erleben, denn die Band gibt’s heute leider nicht mehr. Traurig müssen wir aber nicht sein, denn zwei der Bandmitglieder – darunter Carrie Brownstein, Sängerin und Gitarristin und nebenbei auch noch Schauspielerin in der Comedy Serie Portlandia - spielen heute wieder in der Indie/Punk Band Wild Flag. Ein bisschen Nostalgie darf trotzdem sein: Viel Spaß mit ”Jumpers” von Sleater Kinney.


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PETA, VIVA und Swingerclubs: die Blogschau

25. Februar 2012 von Anna
Dieser Text ist Teil 148 von 207 der Serie Genderissimi: Die Blogschau

Babykram & Kinderkacke erklärt uns, wie wir über die Organisation “Adopt a revolution” Revolutions_patinnen für die Aktivist_innen des Syrischen Frühlings werden können (der im Text verlinkte Beitrag aus der ZDF Mediathek ist dort anscheinend leider nicht mehr verfügbar geht wieder).

Theoriehappen gefällig? autotrans* & w.i.r. schreibt über Gewalt durch Sprache und “Verbindungen von Rassismus und Transphobie in LSBTI- Zusammenhängen”.

Ich kann mich denkwerkstatt nur aus vollstem Herzen anschließen: Bitte alle die Golden Girls schauen!

feministisches Bild aus Bügelperlen

Puzzlestücke zeigt, was Bügelperlen auch können

Afrikawissenschaft schreibt über die Dokumentation “Audre Lorde – The Berlin Years 1984 to 1992″, der dieses Jahr bei der Berlinale gezeigt wurde.

Nochmal Berlinale: Ingeborg Boxhammer berichtet in einem Gastbeitrag bei l-talk über die Filme, die sie gesehen hat.

Lena Schimmel analysiert die Frauenfeindlichkeit im neuen PETA Werbespot.

Die 2. Riot Grrrl Compilation zum freien Download verfügbar! Bitte einmal hier entlang.

“Ich sehe was, was du nicht siehst” heißt ein “Lightfaden”, der in Zusammenarbeit mit dem Genderkompetenzzentrum entstanden ist. In diesem werden unter anderem folgende Fragen geklärt: “Wie werden Diversitäten und Machtverschränkungen im Bild hergestellt? Warum ist eine Strichfigur automatisch ein Strichmännchen?” Mehr erfahren und den Comic bestellen könnt ihr bei 123comics

““Schwul” ist keine Beleidigung und sollte als solche auch nicht verwendet werden”, so das Statement vom Musiksender VIVA, nachdem dieser auf der zugehörigen facebook Fanpage hunderte entsprechender Kommentare gelöscht hat. Alexander von Beyme meint “Bravo, Viva”.

Katrin Schuster schreibt auf VOCER anlässlich des Falles eines Münchner Ehepaares, das in einer Sendung über Swingerclubs unverpixelt gezeigt wurde über die im Fernsehen allgegenwärtigen Kuppeleiformate und Sex-”Dokumentationen”.

Die Gitarre als Phallussymbol? Jap! Beweisfotos gibt’s bei ProChange.

milenskaya schreibt über eine etwas seltsame Printkampagne (“get noticed”) und Postfeminismus. Wie das zusammenhängt erfahrt ihr hier.

Termine haben wir wie immer nach dem Klick gesammelt: (weiterlesen …)


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Schminke, Kekse, Schmierereien – die Blogschau

21. Januar 2012 von Anna-Sarah
Dieser Text ist Teil 142 von 207 der Serie Genderissimi: Die Blogschau

Schminktipps mal anders: Lucie von klirrr macht sich Gedanken über die ver­meintlichen Unterschiede zwischen “natürlichem” und “künstlichem” Look und die Auswirkungen auf unser Schönheitsempfinden.

“Heldin des Alltags”: eigentlich ein irgendwie komischer Begriff, aber auf Irmela Mensah-Schramm, die seit 25 (!) Jahren unermüdlich in und um Berlin geklebte und gekritzelte Naziparolen wegkratzt, übermalt und entfernt und dafür nicht selten Ärger mit offiziellen und selbsternannten Ordnungshüter_innen bekommt, passt er dann doch ganz schön gut. Eine kleine Hommage gibt es bei laaleeluu.

Über den Umgang mit von gängigen Normen vermeintlich abweichenden sexuellen Identitäten bei Kindern inklusive krasser Pathologisierung ärgert sich das Mädchenblog. Zu Recht. Eine verstörende Geschichte dazu, erzählt im Interview einer betroffen(gemacht)en Familie, gibt es auch bei ATME e.V. – Aktion Transsexualität und Menschenrecht.

Immer wieder Kackscheiße in der Werbung – hier aufgespießt von kulturindustrie und wahnsinn. (weiterlesen …)


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