Einträge mit dem Tag ‘Rabenmütter’


Rabenmütter, rechte Politikerinnen und #CampusRassismus – kurz verlinkt

16. Dezember 2015 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 2 von 355 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Beiträge

Clara-Zetkin-Frauenpreis 2016: DIE LINKE lobte anlässlich des Frauentages 2016 zum sechsten Mal einen Preis aus, mit dem herausragende Leistungen von Frauen in Gesellschaft und Politik gewürdigt werden. Noch bis zum 31. Januar 2016 könnt ihr euch bewerben bzw. ein Projekt vorschlagen.

Der Raben Mütter e.V. hat eine Anfrage der Seemia Media GmbH erhalten, die einen Beitrag über einen alleinstehenden Vater drehen wollen. In einem öffentlichen Brief, den ihr hier als PDF runterladen könnt, wenden sie sich gegen Stereotype und Vorannahmen über „alleinstehende Väter“ und deren Ex-Partnerinnen, die bereits in der Anfrage enthalten sind.

Bei der ZEIT schreibt Stefanie Lohaus über rechte Spitzen-Politikerinnen wie Frauke Petry oder Marine und Marion Le Pen und fragt, was diese mit Feminismus zu tun haben. (Zum Weiterlesen in diese Richtung empfiehlt sich auch ein Blick in unsere Reihe „Gender und Rechts(extremismus)„.)

Die Aktion #CampusRassismus hat es diese Woche auch in einige Medien geschaft. So können in der ZEIT Amina Yousaf und Zuher Jazmati von ihren Erfahrungen berichten und in der taz wird über die „ganz alltägliche Diskriminierung“ geschrieben.

Englischsprachige Beiträge

Vom Mai bis September 2016 soll im Schwulen Museum Berlin eine Ausstellung mit Titel „Millionaires can be trans*/You are so brave*“ entstehen. Jetzt gibt es einen Open Call für interessierte trans Künstler_innen.

Victoria Law hat dieses Jahr 50 Bücher von Autorinnen of Colour gelesen – aus unterschiedlichsten Genres wie SciFi, Memoiren und Gedichte. Beim Bitch Magazine stellt sie diese vor.

17 Badass Women You Probably Didn’t Hear About In 2015, stellt Buzzfeed vor, darunter Wissenschaftlerinnen, Aktivistinnen und Astronautinnen.

Termine

9. Januar 2016 in Münster: Die antisexistische Gruppe „We love consent“ veranstaltet einen kostenlosen (Spenden werden erbeten) Aktionstag mit FLTI*Rap Workshop, einem Vortrag zu Frauen im Hip Hop Malestream, Konzert und Party. Weitere Infos findet ihr hier (Facebook-Link).

30. – 31. Januar 2016 in Frankfurt am Main: Die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) lädt zur Jubiläumsveranstaltung anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens ein. Mehr zum Programm und zur Anmeldung hier.


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Rabenmütter, Meerjungfrauen, (keine) Lichterketten – kurz verlinkt

14. Oktober 2015 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 297 von 355 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Links

Wenn eine Mutter nicht mehr mit Kind(ern) leben möchte: Im ZDF gibt es einen Bericht über die Gründerin von Rabenmütter e.V.

Bei ZeitOnline schreibt Simone Dede Ayivi über Hilfe für Geflüchtete und Rassismus: „Hilfsbereitschaft schafft es leider nicht, unsere Köpfe von exotisierenden Bildern vom „Orient“, Vorurteilen über „die Araber“ und Ängsten vor „dem Islam“ zu befreien. Kuscheltiere zu überreichen und im Chor Ärzte-Lieder zu singen ist kein besseres Austreibungsritual als eine Lichterkette.“

Unterstützt die Kampagne zur Finanzierung des Drucks von Sharon Dodua Otoos Buch Synchronicity im englischen Original.

Der zweite Gleichstellungsbericht der Bundesregierung ist online.

Englischsprachige Links

Bald ist Halloween. Und anstatt diskriminierender Kostüme empfehlen wir ein Meerjungfrauen-Makeup!

Eine der bekanntesten Trans*-Aktivist_innen Ecuadors, Diane Rodriguez, gab bekannt, dass ihr Freund schwanger ist und beide ihr erstes Kind erwarten.

Eine lesenswerte Liste bei Autostraddle: „12 Incredible Indigenous LGBTQ Women and Two-Spirit People You Should Know„.

Anlässlich des #NationalComingOutDay verlinkte die Aktivistin und Filmemacherin („NO! The Rape Documentary“) Aishah Shahidah Simmons ein Video von 1996: „In My Father’s House„. Im Video kommen Familie und Freund_innen zu Wort und Simmons bespricht (internalisierte) Homofeindlichkeit, Sexismus, sexualisierte Gewalt und ihre Abtreibung.

Why intersectionality can’t wait“ argumentiert Kimberlé Crenshaw bei der Washington Post fast dreißig Jahre, nachdem sie erstmals über das Konzept schrieb.

Termine in Frankfurt a.M. und bundesweit

Am 30. Oktober 2015 findet ALICE – Die LGBTI Karrieremesse für Juristen & Juristinnen in Frankfurt/Main statt.

Vom 26.10. bis 30.10.15 findet eine bundesweite Aktionswoche statt, in der an möglichst vielen Hochschulen und anderen öffentlichen Einrichtungen die öffentlichen Toiletten in all gender welcome Toiletten umgelabelt werden sollen.


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Raben-Mütter e.V. sucht Unterstützung

27. März 2015 von Gastautor_in

Who`s that Grrrl: Anne Bonnie Schindler findet es komisch, wenn Frauen sich hauptsächlich über ihre Mutterrolle identifizieren –  obwohl ihre eigene enorm prägend für ihre Sicht der Dinge wurde.
Später in Berlin als Türsteherin tätig, gründete sie im Jahr 2011 den alternativen Sexladen „Other Nature“. Die Gründung eines Vereins für Mütter, die ohne ihre Kinder leben, ist der Tatsache geschuldet, dass sie selbst vor 11 Jahren ihre beiden Kinder, damals gerade erst 5 und 2,5 Jahre alt, bei ihrem leiblichen Vater ließ. Auch wenn solch eine Entscheidung nicht spurlos an allen Beteiligten vorüber zieht, steht Anne Bonnie voll hinter diesem Schritt und möchte Frauen ermutigen, sich mit ihrer eigenen Mutterrolle auseinander zu setzten.

Mein Name ist Anne Bonnie, ich bin 34 Jahre alt und reif, mein Herzensprojekt in Angriff zu nehmen. Die Gründung eines Vereins, der sich einem tabuisiertem Thema widmet: Müttern, die gehen.

Wir leben in einer Zeit, in welcher das Mutterideal noch immer geprägt ist von bedingungsloser Hingabe, grenzenloser Liebe, der Aufopferung der Mutter und von dem Glauben an einen biologischen Determinismus, nur als Mutter ganz Frau zu sein.

Mütter, welche ihr Kind bei einer anderen Betreuungsperson lassen, werden von der Gesellschaft kritisch beäugt. Sofort reagieren auch andere Mütter mit einem Gefühl von Verlust oder Verrat am Kind: „Ich könnte das nicht“. Die Mehrheit der Menschen richtet den Blick nach dem Befinden des Kindes. Und dies in einem Ausmaß, welches bei Trennung vom Vater oder einer nicht biologischen Bezugsperson nicht im Ansatz vorhanden ist. Die Mutter ist das Maß aller Dinge. Die Mutterrolle seit vielen Generationen überidealisiert, wird Frau bei der Trennung von ihren Kinder regelrecht verteufelt.

Auch ich konnte, nachdem ich meine beiden Kinder nach der Trennung bei ihrem Vater aufwachsen ließ, viele Vorurteile kennenlernen: Vermutungen wie ich müsse wohl gewalttätig oder drogenabhängig sein, zumindest aber doch egoistisch oder gefühlskalt, sind nur einige Beispiele. Oder meine Mitmenschen verlieren sich in einem Übermaß an Mitleid mit meiner Situation. Ich werde plötzlich zum Opfer, oder zu einer Heldin, welche für das Kindeswohl ihre eigenen mütterlichen Bedürfnisse hinten anstellt. Natürlich leidend. Doch weder das eine noch das andere beschreibt meine Situation.

Sogenannten Rabenmüttern wird eine sachliche Diskussion verwehrt. Wenn tatsächlich eine Diskussion stattfindet, ist diese entweder gänzlich beschränkt auf die Belange der Kinder oder wird dominiert von Vorurteilen.

Dieser Beschränkung möchte ich entgegenwirken.

Schon seit langem geht der Trend von der biologischen Familie hin zur sozialen Familie. Es steht nicht mehr ausschließlich im Vordergrund, wer mit wem verwandt ist, sondern wer sich um wen in welchem Maße kümmert und Verantwortung übernimmt. Der Verein Raben-Mütter e.V. versteht sich als Ausdruck diesen Wandels.

Ich glaube, die biologische Mutter muss nicht zwangsläufig eine intensivere Bindung aufgrund der Geburt mit dem Kind erleben.

Raben-Mütter e.V. möchte Ansprechpartnerin sein und Hilfestellung leisten für den Abbau von Stigmata von sog. schlechten Müttern. Über die Mutterrolle und ihre Mythen aufklären. Einen gesellschaftlichen Diskurs ermöglichen.

Raben-Mütter e. V. versteht sich als feministisch und pro Queer Families, möchte nicht an alten Idealen festhalten, sondern Wege für alternative Familienmodelle aufzeigen. Im Streitfall genauso kompetent Hilfestellung geben, wie bei persönlichen, individuellen Problemen.

WICHTIG! An dieser Stelle sei erwähnt: Dass Mütter gehen, hat NICHTS mit Feminismus zu tun (diesem Vorurteil erliegt gerne eine konservative Strömung), sondern entsteht ganz individuell aus der Biographie der Frau, der Familie. Aber ohne eine feministische Deutung ließe sich das Phänomen, mit welchem Rabenmütter bedacht werden, nicht verstehen.

Während Vereine wie Väter e.V. gesellschaftlich eine wichtige Rolle spielen könnten, indem sie Väter in ihrer Rolle empowern, Rollenbilder hinterfragen, präsentieren sich diese Vereine häufig als konservativ und rückschrittig. Es geht um die Stärkung der Rechte der Väter gegen die angebliche Übermacht der Mutter, welche „willkürlich über das Kindeswohl entscheiden“ könne. Es geht um Rechtstreitereien, Gerichtsurteile und Macht. Weniger um einen Diskurs.

Raben-Mütter e.V. möchte es hingegen Müttern erleichtern, einen vorurteilsfreien Diskurs über ihre Rolle als Mutter zu führen, auch in Trennungsphasen.

Denn der Bruch einer Familie ist ein großer Einschnitt im Leben aller Beteiligter. Ein Ziel ist es, aufzuklären, dass es einen Unterschied zwischen der Trennung von Kindern und der Trennung der Bindung zu den Kindern gibt.

Bei Müttern wird dieser Unterschied meist nicht berücksichtigt. Die Trennung der Familie wird als Trennung der Bindung zu den Kindern interpretiert. Die Stärkung der sog. Rabenmutter geht somit einher mit der Stärkung des anderen Elternteils oder einer anderen Betreuungsperson.

Ich möchte aufzeigen, dass es Hilfestellen fern ab von Rechtsanwält_innen gibt. Dass es für die erwachsenen Personen Ziel sein muss, in einer so verletzlichen Zeit nicht mit weiteren Verletzungen zu agieren und das gegenseitige Vertrauen und auch das Kindeswohl im Auge zu behalten. Sich fern ab von der „Pflicht erfüllenden Mutterrolle“ fragen: Wer kann sich wo am Besten für das Kind einsetzen? Nur wenn Mütter gesellschaftlich nicht mehr als schlechte Mütter geächtet werden, können sie sich einer selbstbestimmteren Sicht öffnen.

Willkommen sind Frauen, welche ihre Mutterrolle verstehen möchten. Müttern, die gehen.
Egal, was deine Beweggründe sind. Auch wenn einer der Beweggründe, ein Kind nicht aufzuziehen, in vorurteilsbeladenen Situationen wie z.B. Drogenproblemen liegt, möchten wir Unterstützung bieten.
Adoption, oder Trennung. Karriere, weniger vorhandene Muttergefühle, finanzielle Probleme, Gefängnisaufenthalt, oder Drogenproblemen. Psychisch oder physische Erkrankung. Mit oder ohne Drama. Wir möchten allen Frauen vorurteilsfrei entgegen treten. Und natürlich allen anderen, die sich angesprochen fühlen.

Raben-Mütter e.V. möchte:

  • Ansprechpartnerin sein
  • Familienstrukturen im Wandel verstehen
  • Abbau vom Über-Ideal „Mutter“
  • Abbau von Stigmata von sog. Rabenmüttern
  • an einem gesellschaftlichen Diskurs teilnehmen zum Thema alternative Familienmodelle
  • individuellen Rat geben für Raben-Mütter
  • Trennungsprozesse für Familien erleichtern

anhand von:

  • regelmäßigen Posts
  • Literaturhinweisen
  • Hinweise auf Veranstaltungen, politischen Aktionen
  • Vernetzung mit anderen
  • Sammlung von Rechtsurteilen
  • Beratung durch Mediator_innen
  • Austausch via Blog- Arbeit
  • Anlaufstelle für private Gespräche
  • regelmäßige Mitgliedertreffen für Evaluationen (zunächst nur innerhalb Berlins)
  • Workshops (zunächst nur innerhalb Berlins)

Hierfür suche ich:

  • Menschen, die meine Umfrage ausfüllen und weiterleiten
  • Vereinsmitglieder
  • Menschen, die mir Ratschläge zum Thema Vereinsgründung geben
  • Informationen zu Fördergeldern
  • ehrenamtliche Mediator_innen für Rechtsfragen

Mehr Infos auch unter: www.raben-muetter.de und info(at)raben-muetter.de.


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Geh besser wieder heim

5. April 2013 von Lisa

Dieser Text von ‚Rufende Nebelkrähe‘ erschien bereits als Gastbeitrag auf dem Blog ‚Fuckermothers‚.

Rufende Nebelkrähe ist 33 Jahre alt und lebt seit gut 10 Jahren ohne ihre beiden leiblichen Kinder in Berlin. Seitdem kämpft sie für ein neues Verständnis der Mutterrolle. Sie findet die Analyse von Müttern, die gehen, wäre ohne Feminismus nicht möglich- möchte aber darauf hinweisen, dass die eigenen Kinder zu verlassen, rein gar nichts mit Feminismus zu tun hat- sondern individuelle Biographien darstellen.

Als ich mit 23 Jahren nach Berlin kam – da kam ich alleine.

Mutterseelenallein.

Ich habe nämlich meine beiden Kinder, damals 5 und 2 Jahre, bei ihrem Vater gelassen und bin in eine kleine 2- Raum-Wohnung in Kreuzberg gezogen.

Die Trennung war gerade erst vollzogen, als ich im Café Bateau Ivre mit einem, in meinen Augen, älteren Mann ins Gespräch komme. Auch er lebt ohne seine Kinder in Berlin.

Er leidet. Er vermisst. Er ist alleine.

Er sieht mich an und gibt mir einen Ratschlag: „geh besser wieder Heim“. Als wüsste er irgendwie, was Heim für mich bedeutet.

„du als Mutter“ erklärt er weiter, „du schaffst das nicht ohne die Kinder“

Nach 10 Jahren sehe ich immer noch die Oranienstraße vor mir, sehe diesen fremden Mann, welcher es doch ach nur so gut mit mir „Mädchen“ zu meinen scheint. Ich sehe seine traurige Art und Weise, er ist leicht geduckt. Ich sehe ihn noch genau vor mir.

Ja, und beinahe hätte er Recht gehabt. Ein Leben ohne die eigenen Kinder kann schwer sein. Eine Familie gehabt zu haben, sich selbst zu wandeln ist nicht leicht. Und das Leben alleine genießen zu können, das mensch meist ja nicht einmal nach einem Beziehungs-Aus ohne Kinder.

Aber irgendetwas in mir stört sich an meinem Geschlecht. Frau sein. Mutter sein. Ist es zwingend so, dass ich mehr vermissen werde? Ist es so, dass es ein Band gibt? Das Band, welches nur der Gebärenden zugesprochen wird?

Ich glaube nicht daran. Ich kann ja nicht einmal glauben, dass sich noch im 21. Jhd viele Leute nicht vom Ideal einer biologischen Mutter trennen möchten. Für diese besteht ein unwiederrufliches Band, das durch die Schwangerschaft gebildet ist und das sie heilig sprechen. Aber zwingt es die leibliche Mütter nicht in eine aufopfende Rolle und schreibt gleichzeitig Vätern – oder nicht biologischen Eltern – eine gleichsam liebevolle Beziehung ab?

Deshalb gibt es wohl auch keine Rabenväter. Oder Rabeneltern.

Das Kindswohl liegt einzig und allein in Mutters Liebe und Zuwendung.

Jetzt kommt schon? Wirklich?

Was mein Leben als Rabenmutter aber so schwer gemacht hat, waren diese Zuschreibungen.

Entweder gut oder böse.

Die einen halten mich für ein Opfer, dass große Qualen auf sich genommen hat, um die Kinder in dem Umfeld aufwachsen zu lassen, wo es ihnen am Besten geht. Sie wollen, dass ich kämpfe, ein Löwenherz habe und leide. Denn so gehört sich das.

Die anderen halten mich schlichtweg für einen schlechten Menschen. Eine Frau, welche ihre Kinder verletzt. Sie fragen nicht nach meiner Geschichte – aber sie malen sich Bilder aus. Gewalttätige, Gefühlskalt Bilder. Und wenn sie einen traurig sehen, dann halten sie das für die gerechte Strafe.

Es muss aufhören, dass sich jedes Mal, wenn ich anfange von meinen Kindern zu reden, ein mitleidigerBlick kommt. Dass mein Gegenüber sich mir mit seitlich geneigtem Kopf zuwendet und fragt, ob alles ok sei? Oder ein Aufblitzen in den Augen, gepaart mit einer leicht steiferen Körperhaltung. Da möchte ich gar nicht wissen, was sich für Bilder im Kopf meines Gegenübers bilden.

Jeder Mensch, welcher durch welches Schicksal auch immer seine Kinder verlässt, hat seine eigene, individuelle Geschichte.

Wollen wir emanzipierte Väter und sich selbst definierende Familien, müssen wir auch die Mütter, welche ihre Kinder verlassen, in unserer Mitte akzeptieren.

Deshalb werde ich ab jetzt Geschichten erzählen, meine Geschichte.


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