Einträge mit dem Tag ‘queere Kunst’


Stockfotografie mal anders, Preis für couragierte Lesben und kritische Bildungsarbeit – kurz verlinkt

29. März 2017 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 344 von 349 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links

quix, das Kollektiv für kritische Bildungsarbeit, hat eine Broschüre zu den Themen Gender_Sexualitäten_Begehren in der Bildungsarbeit herausgegeben. Diese Themen werden in der Broschüre mit einer queer_feministischen, rassismuskritischen und intersektionalen Perspektive niederschwellig beleuchtet – dabei steht vor allem die Bildungsarbeit im entwicklungspolitischen Kontext (insbesondere von internationalen Freiwilligendiensten) im Mittelpunk.

Mit Stolz verkündet die LAG Lesben in NRW den Namen für den neuen Lesbenpreis der Öffentlichkeit: „CouLe – Preis für couragierte Lesben“. Die erste Preisträgerin ist María do Mar Castro Varela.

Anastasie Umrik schreibt sehr eindrücklich über ihre Erfahrungen mit Muskelschwund: „Der Schwund der Muskeln ist so, als hätte gerade ein Baum eins seiner vielen Blätter verloren (…). Erst im Herbst, wenn alle Blätter gefallen und endgültig ihre Farbe verloren haben, sich der Winter somit ankündigt, ja, dann beginnen alle um die grünen Blätter zu trauern. So ähnlich es es auch mit den Muskeln, die nicht mehr gehorchen wollen.“

Die neue Bildpunkt, Magazin der österreichischen IG BILDENDE KUNST, ist da: „Arbeitstitel Antifa„. Stefanie Mayer, Edma Ajanovic und Birgit Sauer schreiben in diesem beispielsweise darüber „Warum rechte Politik hierarchische Geschlechterverhältnisse braucht„.

Ein Buchprojekt sucht nach Beiträgen. Es soll um „Care revolution“ zwischen Anspruch und Wirklichkeit in linken/alternativen Zusammenhängen gehen. Gesucht werden Artikel, Zeichnungen und Comics. Den ganzen Aufruf gibt es auf der Facebookseite des Projekts.

Geld, welches ihr über Patreon an Ismail Küpeli spendet, geht an kritische Journalist_innen in der Türkei (z.B. zur finanzielle Unterstützung bei Gerichtsprozessen).

Die Schwule Seite schließt nach 17 Jahren – denn die Herausforderungen haben sich geändert. Zum Abschluss heißt es: „Wir brauchen also neue Bündnisse, in denen sich diejenigen zusammenfinden, die an einer emanzipatorischen und toleranten Entwicklung der Gesellschaft interessiert sind, die gleichermaßen gegen rassistische und antisemitische sowie gegen zweigeschlechtlich-sexistische Diskriminierung und Gewalt streiten. Ohne diese Verknüpfung emanzipatorischer Kämpfe entsteht viel Mist. Es wird für die folgenden emanzipatorischen Kämpfe darum gehen, dass sie feministisch, queer, of Color sind. Koalitionen sind nötig und werden uns gemeinsam weiterbringen.“ Im Beitrag gibt es auch noch einmal eine Linksammlung mit interessanten Analaysen und Berichten der letzten Jahre.

englischsprachige Links

Bist du auch oftmals genervt von der Bebilderung von Beiträgen? Die immer gleichen weißen, schlanken Menschen? Diverse Stock Photos baut gerade ein Archiv auf mit Fotos, die unterschiedliche Menschen in alltäglichen Situationen zeigt.

Die ägyptische Feministin Mozn Hassan und ihre Organisation Nazra for Feminist Studies haben den Alternativen Nobelpreis erhalten. Die Preisübergabe musste in Ägypten in privater Zeremonie stattfinden, da Hassan die Ausreise verboten wurde.

Queere Kurzgeschichten für Sammelband „Queerly Loving Anthology“ gesucht. Die Deadline ist der 31. Mai.

Termine in Dortmund, Freiburg, Halle, Hannover, Kiel, Magdeburg, Marburg und Wiesbaden

29. März in Marburg: Lesung: „Feministische Psychatriekritik“ von Peet Thesing (fb-Link)

31. März in Hannover: Ab 15.30 startet der Workshop „„Du siehst müde aus …“ über Mutterschaft und Sorgearbeit in Zeiten sozialer Verunsicherung„. (FB-Link)

4.-9. April in Dortmund: Erneut findet das Internationale FrauenFilmfestival statt.

5. April in Magdeburg: Margarete Stokowski liest aus ihrem Buch „Untenrum frei“ und diskutiert anschließend. (FB-Link)

6. April in Halle: Margarete Stokowski liest aus ihrem Buch „Untenrum frei“ und diskutiert anschließend. (FB-Link)

8. April in Freiburg: Vortrag & Workshop „(Mein) Fett ist politisch“ von 11:30 bis 13h und von 14 bis 18h für interessierte Frauen_, Lesben_, Trans_ und Inter_ Im fz* feministisches zentrum freiburg (barrierefrei), Faulerstr. 20. Anmeldung zum Workshop unter: jubilaeum@tritta-freiburg.de.

27.- 30. April in Wiesbaden: Symposium mit dem Titel: Feministisch wider Willen – Filmemacherinnen aus Mittel- und Osteuropa. (fb-Link)

5.-7. Mai in Halle: Konferenz junger politischer Frauen mit Workshops und Diskussionen.

2. – 5. Juni in Kiel: Lesbenfrühlingstreffen 2017.

9. – 11. Juni in Kiel: Save the Date! LaDIYfest Kiel.

Zur Mitte der Woche versammeln wir hier regelmäßig Links zu wichtigen Analysen, Berichten und interessanten Veranstaltungen. Was habt ihr in der letzten Woche gelesen/ geschrieben? Welcher Text hätte mehr Aufmerksamkeit verdient? Und was für feministische Workshops, Lesungen oder Vorträge stehen in den nächsten Wochen an?


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Antisemitische Übergriffe, May-Ayim-Tag und Tina Feys neue Show – kurz verlinkt

18. März 2015 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 274 von 349 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Beiträge

Interview mit Sabine Mohamed zu Schwarzem Feminismus in Deutschland („Black Feminism is not white feminism in Blackface“).

In Frankfurt demonstrieren heute Tausende anlässlich der Eröffnung des neuen Prunkbaus der Europäische Zentralbank gegen Kapitalismus im Allgemeinen und gegen konkrete Sprapolitiken und Maßnahmen von Akteuren wie eben der EZB. Bereits am Vormittag schrieb neues deutschland über Hunderte von Festnahmen unter den Blockupy-Aktivist_innen.

In Berlin wurde die „Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)“ gegründet, dazu berichtet die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin. Zu der Gründung und der ansteigenden Zahl antisemitischer Übergriffe in Berlin schrieb auch der Störungsmelder der ZEIT.

Am 3. Mai hätte die Aktivistin, Poetin und Wissenschaftlerin May Ayim Geburtstag. Aus diesem Anlass plant die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland gemeinsam mit dem Friedrichshain-Kreuzberg Museum, Ballhausnaunystrasse e.V., und Berlin Post-Colonial e.V. zum zweiten Mal den May-Ayim-Tag. Dieser kann noch mit Spenden unterstüzt werden.

Der Mediendienst Integration informiert über die Hintergründe der Kopftuch-Debatte. Und bei der FAZ schreibt Kübra Gümüsay über das Urteil des Bundesverfassungsgerichts und warum dies keine ‚Befreiung‘ sei: „Das Recht auf ihrer Seite„.

Die Standard berichtet über Verdienststrukturen in Österreich und geht dabei auch über die Kategorie Geschlecht hinaus und zeigt auf: Nicht alle Frauen sind gleichermaßen betroffen, Mehrfachdiskriminierungen haben einen wesentlich Einfluss. (Einige Formulierungen sind leider nicht so toll und den Abschlussparagraph kann eine sich schenken.)

Englischsprachige Beiträge

Bei Vox schreibt Jenée Desmond-Harris über Serena Williams und die rassistische Berichterstattung und Kommentare von Zuschauer_innen etc., die ihre Karriere begleite(te)n.

Queer_feministische Künstler_innen schreiben auf Hyperallergic zu Community-Aufbauen, Räume, Vorbilder, Aktivismus, Anfänge, Inspirationen.

„Lesbians, gays, bisexuals and transgenders (LGBT) in the United Soviet Socialist Republics (USSR), Armenian Soviet Socialist Republic (ASSR) and third Republic of Armenia (IIIRA).“ – ein kurzer Überblick:

Die neue von Tina Fey kreierte Show „Unbreakable Kimmy Schmidt“ wird auch in Deutschland bereits diskutiert und teils gefeiert, doch kommt auch diese – wie bereits zuvor 30 Rock – nicht ohne rassistische Stereotype und ähnliches aus. Indian Country stellt noch einmal klar, was so diskriminierend an der „Native American Storyline“ ist.

Stell dir vor du läufst durch eine Stadt und plötzlich vibriert dein Handy, um dir mitzuteilen, dass du in der Nähe eines Ortes bist, an dem eine Frau Geschichte schrieb. Genau daran arbeitet Spark (mehr auch nachzulesen beim Good Magazine):

Termine in Berlin, Hamburg, Hannover und Heidelberg

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Dickes_Fettes Empowerment, Nice-Guy-Seximus und Asylpolitik – kurz verlinkt

14. Januar 2015 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 268 von 349 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Links

Magda spricht im Interview mit Raum für Notizen (ALEX Berlin) über Dickenfeindlichkeit, Queer_Feminismus und das Musikmachen.

Wenn rechtspopulistische Kreise gewinnen: Zu den Debatten um Sexualpädagogik und Antidiskriminierung“ schreibt Heinz-Jürgen Voß auf Das Ende des Sex.

kritisch-lesen.de hat ein Interview mit der Wissenschaftlerin und Aktivistin Silvia Federici übersetzt und veröffentlicht. Es geht um Care-Arbeit und ihren Stellenwert in emanzipatorischen Debatten.

Und noch ein tolles Interview: Christine Stonat von Weird hat mit Künstler_in Yori Gagarim über seine_ihre Arbeit gesprochen.

Interview Nr. 4 in der heutigen Linksammlung: ein kurzes Gespräch mit Undine de Rivière, Pressesprecherin des Berufsverbandes erotische und sexuelle Dienstleistungen, hat Anne Hünninghaus für pressesprecher.com geführt.

Fußballschiedsrichterin Bibiana Steinhaus ist vergangene Woche zur Weltschiedsrichterin gewählt worden, berichtet die HAZ. Herzlichen Glückwunsch!

Das Migazin erläutert, welchen Einfluss die angestrebten Staatsverträge mit muslimischen Religionsgesmeinschaften in Berlin und Niedersachsen auf das Kopftuchverbot für Lehrerinnen haben könnten.

Der rbb berichtet: Hunderte Geflüchtete protestierten jahrelang in Berlin gegen die deutsche Asylpolitik – auf dem Oranienplatz und in einer besetzten Schule. Im vergangenen Jahr sagte der Senat ihnen eine umfassende Prüfung ihrer Einzelfälle zu. Das vorläufige Ergebnis: Nur drei der Geflüchteten erhalten Bleiberecht. (Siehe dazu auch unser Dossier Asyl, Flucht und Protest.)

„Charlie Sein oder Nichtsein?“ – die Süddeutsche Zeitung trägt Stimmen zusammen.

Englischsprachige Links

Ein sehr beeindruckender Poetry Slam von drei Teenagern, die in 3,5 Minuten (fast) alle Themen auf den Tisch packen: Armut, Rassismus, Ausbeutung, Homofeindlichkeit und (sexualisierte) Gewalt.

Vom 15. bis 21. Juni findet das ShanghaiPRIDE Film Festival statt. Beiträge können eingereicht werden!

Michael Tedder schreibt bei Pitchfork über „Nice Guy“-Sexismus im (Alternative/Indie)Rock – propagiert auch von dem extrem erfolgreichen Popmusiker Ed Sheeran.

Unterschiede in medialen Berichterstattungen zu den Anschlägen in Paris und den Anschlägen in Nigeria kommentiert Matt Schiavenza bei The Atlantic.

Termine in Berlin und Frankfurt am Main

15.01. in Berlin: „„…dass Frauen da nicht viel zu sagen haben und eigentlich an den Kochtopf gehören.“ – Geschlechterstereotype im Blick auf das Netzwerk des NSU“: NSU-Watch lädt ein zu einer Diskussionsveranstaltung im Projektraum/Hermannstr. 48 (Facebook-Link).

17.01. in Berlin: „Oury Jalloh – Oranienplatz – Ohlauer Strasse. The Impact of European Refugee Policy in Europe„. Anlässlich des zehnjährigen Jahrestages des Todes von Oury Jalloh findet eine szenische Lesung von The Most Unsatisfied Town von Amy Evans und eine Podiumsdiskussion statt.

22.01. in Berlin: Lesung der senegalesischen Schriftstellerin Ken Bugul. (FB-Link)

30.01. in Frankfurt: Storytelling Salon – Vier Geschichten über „Bewegung“: Eine Auftaktveranstaltung zum dritten Black History Month in Frankfurt.


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Samstagabendbeat mit ‚Colored Girls Hustle Hard‘

10. Januar 2015 von Anna-Sarah

Vor etwas über einem Jahr schon einmal im Samstagabendbeat angekündigt, ist inzwischen ist das Mixtape da. Spätestens jetzt also: downloaden!


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„Sicherheitskräfte“, Weltraum-Style, Pippi Langstrumpf – kurz verlinkt

1. Oktober 2014 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 256 von 349 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links

Die Zeit berichtet über nun offenkundig gewordene Gewalttaten gegen Einwohner (Hinweis: Artikel enthält Fotos) von Unterkünften für Geflüchtete – durch deren Wachpersonal. Die mediale Entrüstung, die vor allem auf Zuständigkeiten und Privatisierungsfragen abhebt, lässt allerdings bisher die Proteste und Kämpfe von Geflüchteten in Deutschland komplett außer Acht, welche sich seit Jahren gegen die ihnen zugemuteten Bedingungen und systematischen Repressionen richten.

Im schwedischen Fernsehen wurden rassistische Begriffe und Gesten in Pippi-Langstrumpf-Verfilmungen geändert bzw. daraus entfernt, berichtet die Welt (Hinweis: Begriffe im Artikel ausgeschrieben).

Jelena Serowa ist die erste Russin auf der International Space Station (ISS) und Journalist_innen fällt nichts besseres ein, als bei einer Pressekonferenz nach ihrem Styling zu fragen. Die passend Antwort hat die Kosmonautin parat.

Am 20. September fand in Berlin der so genannte „Marsch für das Leben“ statt, der sich gegen Abtreibungs- und Selbstbestimmungsrechte ausspricht. Jedes Jahr gibt es feministische Gegendemonstrationen (wir berichteten). Leftvision hat ein Video zu den Protesten gedreht.

englischsprachige Links

Feministing stellt das großartige Aktivismus_Kunst-Kollektiv Darkmatter vor.  Auf Twitter kann mensch an ihrer Arbeit teilhaben – absolute Follow-Empfehlung!

In einem Videoclip zu sexualisierter Gewalt in der YouTube-Community werden vier Punkte beschrieben, die helfen könnten, das Problem zu lösen bzw. es zu verändern.


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Ein „menschlicher Zoo“ in Norwegen, Erinnern an den Holocaust und queere Kunst in Armenien – kurz verlinkt

30. April 2014 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 240 von 349 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links

Das Programm für die diesjährige Frauen*FrühlingsUni (F*FU14) ist nun online und die Anmeldung eröffnet! Programm, Anmeldung und weitere Infos findet ihr hier.

Auf dem Oranienplatz in Berlin protestieren immer noch Geflüchtete. Dieser Protest sollte wegen des anstehenden Myfest geräumt werden… Doch nun gibt es doch eine Einigung, berichtet die taz.

englischsprachige Links

Am 27. April jährten sich in Südafrika die ersten Wahlen nach dem Ende der Apartheid zum 20. Mal. In einer Woche, am 07. Mai, werden die nächsten Wahlen stattfinden. Mail&Guardian hat genauer hingesehen, was einige der größeren/ bekannteren Parteien auf dem Papier zu Gender/Frauenrechten/LGBTI-Rechten etc. verkünden – und wie sich diese Themen in sonstiger Rhetorik oder Taten ausdrücken.

Can a misogynistic country have a female president? Brazil proves that the answer is yes.„, schreibt und beschreibt die brasilianische Journalistin Vanessa Barbara bei der New York Times. [Inhaltshinweis: Misogynie, body policing und rape culture]

Im nächsten Monat wird in Norwegen ein „menschlicher Zoo“ eröffnen. Bitte was?! Ja, laut den Künstlern soll diese Aktion – ein Re-Enactment kolonialer Ausstellungsformen – Diskussionen zu Rassismus und dem kolonialen Erbe initiieren. Bwesigye bwa Mwesigire analysiert auf This Is Africa wie diese Aktion rassistische Stereotypen stattdessen re_produziert und in einer weiterhin rassistisch strukturierten Gesellschaft nicht funktionieren kann, sondern nur mehr Gewalt ausübt.

Barbara Eder interviewte das Künstler_innen- und Aktivist_innenkollektiv Queering Yerevan über ihre Aktionen, die Zurückeroberung des öffentlichen Raums und den Begriff „Queer“ im armenischen Kontext.

Zum noch immer unklaren Verbleib der 243 von „Boko Haram“ entführten Schülerinnen in Nigeria schrieb allAfrica.com. Auf Twitter werden unter den hashtags #BringBackOurDaughters und #BringBackOurGirls weitere Informationen und Aktionen kommuniziert. [Inhaltshinweis: Misogynie, Gewalt und rape culture]

In einem Fotoprojekt stellen Schwarze Mädchen Porträts von Frauen nach, die als Vorbilder fungieren – von Audre Lorde bis Gabby Douglas.

Anlässlich des Yom HaShoah (Holocaust Tags) in Israel schreibt The Mamafesto über ihre Familiengeschichte und die Bedeutung von Erinnerung.

Termine in Berlin, Bremen, Frankfurt a.M., München:

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Abtreibungsgegner, Male Gaze und Anti-Rape-Underwear – kurz verlinkt

7. November 2013 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 217 von 349 der Serie Kurz notiert

Lampedusa in Hamburg haben eine Antwort an den Hamburger Senat und Vorschlag zur Lösung im Sinne von Menschenwürde und Menschenrecht veröffentlicht, nachzulesen hier.

In Saarbrücken fand erneut eine Kundgebung christlicher Abtreibungsgegner_innen statt. Einen Bericht über den Protest veröffentlichte der HPD.

Hebammen in Existenznot: Darüber schrieb Tanja Dückers in der letzten Woche für die ZEIT.

Die ISD hat eine kritische Stellungnahme zu den Aussagen von Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt online gestellt.

Es gibt eine neue feministische Gruppe in Mainz: „Die Gruppe ist noch in der Gründungsphase – Name, Beschreibung und Events werden in Zukunft noch weiter diskutiert und entwickelt.“ Alle Infos findet Ihr auf Facebook.

Fred hat uns ins Postfach folgenden Aufreger gesendet: „Ist euch schon aufgefallen, dass für die einslive-Krone nur eine einzige weiblich gelesene Person nominiert ist?“

Nicht in allen Punkten unproblematisch, aber dennoch ein interessanter Text: „Warum willst du denn kein Kind„.

Hartz-IV-Schikane: „15-jährige Schüler werden trotz andauerndem Schulbesuch vom Jobcenter zur Stellensuche aufgefordert und bei Weigerung sanktioniert“. Nachlesbar hier.

„Als Tochter beim NSU-Prozess die Stimme erheben“: Ein wichtiger Text auf DW.

Hier ein Hinweis auf die aktuelle Ausgabe der an.schläge mit dem vollständig online nachzulesendem Schwerpunkt „Critical Whiteness“ (in Zusammenarbeit mit migrazine): Hier der Link.

Im Prager Frühling erschien ein Artikel über die erste radikalfeministische Wochenzeitung der Weimarer Republik.

Bei Barneys in New York werden Schwarze Kund_innen pauschal als potentielle Diebe betrachtet. The Hairpin berichtet. Außerdem geht es um das komplizierte Verhältnis von Armut und Statussymbolen.

Text von 2009, aber leider immer noch brandaktuell: Wenn Ärzt_innen die Beschwerden von dicken Patient_innen nicht ernst nehmen und erst einmal dazu raten, Gewicht zu verlieren, kann das lebensgefährlich sein.

Prominente Armenier_innen setzen sich für die Rechte von LGBT in Armenien ein.

Juhu! Beim Bitchmagazine gibt es feministische Mucke für den Herbst!

„So your friend dressed up as an Indian. Now what?“ Jopp. Das ist hier die Frage. Und auch auf Black Girl Dangerous gab es einen Text zu Cultural Appropriation.

Auf The Crimson wurde die „Sex Week“ in Harvard rezensiert.

What happens when women take the mic?„: Beverly Bond, Daphne Brooks and Joan Morgan über Hip-Hop-Feministinnen.

Der totalste Stuss der letzten Woche: „Anti-Rape-Underwear“. Feministing nahm’s auseinander.

Essen ohne Stress: Ein Video.

Auf The Atlantic erschien ein Artikel über Gewalt in gleichgeschlechtlichen Beziehungen.

Male Gaze in „Blue is the warmest Color“: Autostraddle fasst zusammen.

Susan Austin veröffentlicht auf ihrer Webseite ganz tolle Bilder.

Termine nach dem Klick…

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