Einträge mit dem Tag ‘Psychotherapie’


Prosa, Kunst und unsichtbare Mütter – die Blogschau

27. Dezember 2011 von Magda
Dieser Text ist Teil 139 von 144 der Serie Genderissimi: Die Blogschau

Ein paar feministische Blogperlen, die über Weihnachten bei uns liegen geblieben sind, aber immer noch lesenswert sind:

High on Cliches erklärt, warum Feminismus Feminismus heißt – und nicht Humanismus. Auch TheGurkenkaiser kommentiert einen Blogtext, in dem vom Feminismus Abstand genommen wird, um sich dem so genannten “Equalismus” zu widmen – und schreibt ein paar Gedanken zum Verhältnis von Männern und Feminismus auf.

Zu Weihnachten gab Jutta Allmendinger, Soziologin und Präsidentin des Berliner Wissenschaftszentrums für Sozialforschung (WZB), Berlin Woman ein Interview und sprach unter anderem über soziale Mobilität.

Watch Salon berichtet darüber, wie das neue Heft der Deutschen Journalistenschule fast ausgesehen hätte – wie ein Unterwäscheheftchen.

'invisible mother' via flickr von art-e-ology

fuckermothers berichtet über die Bildpraxis der ‘invisible mother‘ in der frühen Kinderfotografie.

Bei anarchie und lihbe gibt es einen nachdenklich Text zu feministischen Anliegen in der Kunst.

Ein neues Prosa-Blog am Blogstarhimmel: Am Anfang! Und gefragt wird nach euren Lieblings-Anfangssätzen.

Auf Erlebnisse und Gedanken findet ihr eine Rezension von “Transsexualität – Transidentität“.

Unterschreiben könnt ihr eine E-Petition, bei der es um die Neuberechnung der Verhältniszahlen von psychisch erkrankten Menschen und ambulanten Psychotherapeut_innen geht.

Ausgehtipp: Die Queer Queeks treffen sich am 29. 28. Dezember in Berlin im Silverfuture.

Für eine bessere Vernetzung der (feministischen) Blogosphäre listen wir jede Woche auf, was unsere deutschsprachigen Kolleginnen und Kollegen über die Woche so melden und tun. Haben wir etwas vergessen oder übersehen? Kennen wir dein brilliantes Blog etwa noch gar nicht? Dann sag uns bitte Bescheid!


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Lady Gaga, Konvertitinnen, Disney, Abtreibung, Rassismus, Menschenrechte, Burka und Persönliches

2. Juni 2010 von der Mädchenmannschaft

Die Times stellt Britinnen vor, die zum Islam konvertierten.

Ebenfalls in der Times: Lady Gaga über Feminismus. Noch nicht genug? Noch mehr Lady Gaga.

Es gibt eine Petition des Bundesverbandes deutscher Psycholog_innen, die auf den Weg bringen soll, “dass im Einwanderungsland Deutschland Menschen mit Migrations- und Fluchthintergrund muttersprachliche, kultur- und gendersensible Psychotherapie als Sozialleistung – insbesondere auch als Regelleistung im Krankenversicherungssystem – finanziert bekommen” (via).

Zwei Bilder, die uns etwas über Frauen und Männer lehren - Disney sei Dank.

Bikyamasr berichtet über eine Abtreibungskonferenz in Marokko, wo Abtreibung generell verboten ist, es sei denn, das Leben der Mutter ist in Gefahr.

Human Rights and Homosexuality – Past, Present, Future“ heißt die Konferenz, die die Hirschfeld-Eddy-Stiftung zusammen mit der lettischen LGBT-Organisation Mozaika und dem Latvian Human Rights Centre am 4. und 5. Juni 2010 in Riga veranstaltet.

Es geht ein Gespenst um in Europa: Als erste Stadt Spaniens hat nun auch das katalanische Lleida (Lerida) am Freitag ein Verbot von Vollschleiern beschlossen.

Die taz meldet sich laut DerBrauneMob mal wieder mit satirisch gemeintem Rassismus zu Wort.

“The Personal is Political”: Courtney von feministing berichtet über ihren neuen Freund, der ordentlicher ist als sie und gerne bei ihr putzt. Ein wenig schlechtes Gewissen inklusive.

„filia.die frauenstiftung“ gibt eine Projektparty, auf der die serbischen Menschenrechtlerinnen Biljana Stankovic von der Novi Sad Lesbian Organisation und Tijana Popivoda vom Autonomen Frauenzentrum zu Gast sind. Anmeldung für die Projektparty in Hamburg bis 5. Juni. Mehr Infos gibt es hier (PDF).


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