Von (Polanski-)Anekdote bis (Entwicklungs-)Zusammenarbeit – Die Blogschau
21. August 2012 von CharlottPussy Riot waren in der letzte Woche ja in allen Medien präsent. tut_nur_so machte sich da Gedanken über “westliche Empörung und Soli-Support“.
feministmum hat einen Vortrag von Barbara Duden angesehen. Diese hatte über Frauen in prekären Verhältnissen gesprochen. Besonders geärgert hat sich feministmum als die Mitdiskutantin Bettina Haidinger behauptete, dass es keine sozialen Bewegungen mehr gäbe. Ihr entgegen stellt sie eine kleine Aufflistung an aktuellen feministischen Projekten in Österreich.
Auf Mein Augenschmaus hat Julia unter dem Titel “Ich bin nicht mein Defizit” eine Liste von zehn Dingen, die mensch nicht zu gehörlosen Menschen sagen sollte, übersetzt und kommentiert.
Über eine verharmlosende Anekdote zu Roman Polanski im Deutschlandfunk und der sonstigen immer wieder relativierenden Berichterstattung in den deutschen Medien schreibt die Initiative für Gerechtigkeit bei sexueller Gewalt. (Triggerwarnung für den Text: sexualisierte Gewalt).
Ein schönes Bild über Türschilder an Toiletten hat das steinmaedchen auf dem Klo ihrer WG gefunden.
Beim antiblog wird das Finally, a Feminism 101 übersetzt. Als “Sonderübersetzung” erschien der Teil “feminism for dudes from a dude (translated by a dude)” (Feminismus für Typen von einem Typen (übersetzt von einem Typen)).
Ein neues Zine! Die erste Ausgabe von wiggedist erschienen, das Zine über “über haarausfall, perücke und normalität“.
Dr. Mutti zeigt erst, dass sich die meisten Mädchen gar nicht wie “typische Mädchen” verhalten und zeigt dann, warum der Stereotypisierungsdruck für Jungen noch stärker ist. Denn dies sei “durch einen strukturellen Sexismus unserer Gesellschaft bedingt, der stereotyp männliches höher bewertet als stereotyp weibliches.” (weiterlesen …)
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